Apple weiterhin auf Rekordjagd

26. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by photography.mojado.com

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Apple ist nach wie vor auf der Überholspur. Auch immer wieder aufkommende Kritik kann das Unternehmen nicht beeindrucken, wie die aktuellen Geschäftszahlen beweisen. Im Weihnachtsquartal kann sich das Unternehmen über echte Rekordzahlen freuen, die selbst Chef Tim Cook zu wahren Freudenstürmen hinreißen.

Im vierten Quartal 2011 konnte Apple seinen bisherigen Verkaufsrekord bei iPhones und iPads ohne Probleme brechen. Es wurden wahnsinnige 37 Millionen iPhones gekauft. Der bisherige Rekord lag bei 20,3 Millionen. Beim iPad verdoppelte man den bisherigen Wert im Vorjahreszeitraum auf 17 Millionen verkaufte Geräte. Beim Mac sehen die Zahlen ähnlich gut aus.

Klar, dass hier auch die Börsianer absolut ausflippen und Apple einen guten Schubs an der Börse geben. Apple verdoppelte seinen Gewinn auf 13,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und verdiente damit gleichzeitig doppelt soviel wie Konkurrent Microsoft.

Changers.com: Mobiles Solarpanel trifft auf soziales Netzwerk

24. Januar 2012 Keine Kommentare
Quelle: Changers.com

Quelle: Changers.com

Viele von uns meinen ja ohne iPhone, iPad und Co. nicht mehr leben zu können. Doch so wunderbar diese Geräte auch sein mögen, irgendwann geht ihnen zwangsläufig die Luft aus und sie müssen geladen werden. Abgesehen davon, dass man sich unterwegs immer noch auf die gute alte Steckdose verlassen muss, verbraucht das Laden all unserer mobilen Geräte weltweit einiges an Energie. Hier setzt das junge Berliner Unternehmen Changers.com an und verbindet dabei gleich mal ein mobiles Solarpanel mit dem Prinzip sozialer Netzwerke.

Über die Website Changers.com kann man sich besagtes mobiles Solarpanel bestellen. Dieses ist klein und handlich und lässt sich samt dem dazugehörigen Akku überall hin mitnehmen. Der Akku speichert eine durchaus ansehnliche Menge Energie, die man dazu verwenden kann, iPhone, iPad und viele andere Geräte zu laden.

Auf diese Weise spart man Energie und tut aktiv etwas für die Umwelt. Changers gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Die Website bildet eine Art Community, in der man sich nicht nur austauschen, sondern sich in Sachen Energiegewinnung im besten Fall absprechen kann. Indem man das Solarpanel mit dem PC verbindet, kann man die eigene Ersparnis an CO2 einsehen und sie natürlich im Netzwerk zeigen und teilen. Auf diese Weise erhält man Bonuspunkte und motiviert andere um noch mehr Energie zu sparen.

Auf der Website wird zudem angezeigt, wie viel CO2 die gesamte Gruppe bereits eingespart hat. Noch steht das Projekt am Anfang und befindet sich in der Beta, jedoch sind wir uns sicher, dass diese Idee schnell Schule machen könnte, zumal Changers.com bereits weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Wünschenswert wäre es, denn es handelt sich hierbei um einen durchaus interessanten Ansatz und einen guten kleinen Beitrag für die Umwelt.

Innenministerium rät von Nutzung des iPhones ab

22. Januar 2012 Keine Kommentare

iPhone 4 - flickr.com/lecates

Das iPhone gehört zu den Kultobjekten dieser Zeit. Kaum ein Handy ist derzeit so beliebt wie das Gerät von Apple. Dabei gelingt es Apple die unterschiedlichsten Altersklassen mit dem iPhone zu begeistern. Nicht nur Jugendliche, sondern auch gestandene Geschäftsleute greifen gern auf das Kultobjekt zurück. Nun muss das iPhone jedoch gegen neue Meldungen ankämpfen, die bei Verbrauchern einmal mehr für Verunsicherung sorgen dürften. So hat das Innenministerium nach aktuellen Berichten seinen Spitzenbeamten und anderen Ministerien von der Nutzung des iPhones abgeraten. Gleiches gilt für die Nutzung der Blackberrys und iPads. Nach aktuellen Berichten soll Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich das Handy aus dem Hause Apple bereits vollständig aus seinem Ministerium verbannt haben.

Der Grund für die Warnung und das Vorgehen sind die Server von Apple und RIM. Diese stehen in den USA. Das Innenministerium befürchtet aufgrund des Standorts der Server, dass sensible Daten infolge dessen in die falschen Hände geraten konnten. Aus diesem Grund sind Bundesinnenminister Friedrich und weitere Beamte nun auf entsprechende Alternativen ausgewichen. Laut aktuellen Berichten kommen in dem Ministerium nun HTC-Smartphones zum Einsatz. Sie sollen mit einer speziellen Verschlüsselungs-Software ausgestattet sein. Die Software stammt aus den Händen von dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Immer wieder geraten Smartphones aufgrund von eventuellen Sicherheitslücken in die Kritik. Nicht selten wurde bereits die Aufzeichnung von Daten bemängelt.

iPad 3: Schutzhüllen entdeckt

19. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ GooberDLX

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Apple-Jünger achten bekanntlich auf jeden noch so kleinen Hinweis, der ihnen Auskunft über ein neues Produkt geben könnte. So hat so manch einer auch ein Auge darauf, wann und ob Schutzhüllen für neue Geräte auftauchen, da die Hersteller diese häufig schon vor dem Erscheinen der Geräte produzieren um von Anfang an auf den Hype aufspringen zu können.

Nicht selten beruht die Produktion der Schutzhüllen auf Insider-Informationen aus dem Umfeld von Apple. Sowohl beim iPad 2, als auch bei einigen iPod-Modellen lagen die Hersteller richtig und die entsprechenden Hüllen kamen kurz vor den Geräten selbst auf dem Markt. Leider gilt dies jedoch nicht für das iPhone 5 im vergangenen Jahr, das ja dann doch nicht kam.

Nichtsdestotrotz sind nun Hüllen für ein neues iPad aufgetaucht. Diese sindt für das iPad 3 bzw. das iPad 2S gedacht, je nachdem mit welchem Modell Apple seine Fans in Verzückung versetzen wird. Der Tablet soll sich nicht besonders von seinem Vorgänger unterscheiden und vor allem durch das hoch auflösende Retina-Display punkten, das das Gerät auch gut einen Millimeter dicker macht. Besonders darauf haben sich die Hersteller von Schutzhüllen eingestellt. Wir werden sehen…

Apple: Eigene Software zur Erstellung von eBooks

17. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ JuditK

cc by flickr/ JuditK

Inzwischen gibt es so manch einen Weg wie man seine eigenen Texte in Form eines eBooks verbreiten bzw. verkaufen kann. In Deutschland haben sie sich jedoch bislang noch nicht in der breiten Masse durchgesetzt, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass eBooks gerade erst so langsam hierzulande ankommen.

So war es am Ende nur eine Frage der Zeit bis Apple auch in diesem Bereich versucht nachzuziehen. So berichten einige Quellen, dass unter den Themen, bei der angesetzten Präsentation am Donnerstag auch eine Software präsentiert wird, mit der man selbst eBooks zusammenstellen und diese mit Dingen wie Bildern oder Tönen unterlegen kann.

Der Vertrieb funktioniert natürlich über Apples Verkaufsplattform für iPad oder iPhone. Für Autoren werden jedoch wohl weiterhin andere Wege bei eBooks spannender sein, denn Apple hat es bekanntermaßen bereits den großen Verlagen schwer gemacht.