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Polizei ermittelt aufgrund von iPhone-Prototyp

Es ging letzte Woche durch alle Medien und auch wir berichteten über die aufgetauchten Fotos des neuen Apple iPhone 4G. So wie es aussieht, wird nun das Herausbringen der Fotos für alle anfänglich Beteiligten ein rechtliches Nachspiel haben.

Die Bilder gelangten nämlich auf folgendem Wege ins Netz: Ein Software Entwickler aus dem Hause Apple, der die Baseband Firmware für das kommende iPhone 4G programmieren sollte, hatte eben dieses Gerät in einer Bar liegen gelassen. Der Finder wand sich zunächst direkt an Apple. Doch da ihm dort anscheinend niemand glauben schenkte oder sich nicht zuständig fühlte, verkaufte er es für angeblich 5.000 Dollar an Gizmodo, die dann ausführlich berichteten.

Als Apple das merkte forderten sie das Gerät zurück, was Gizmodo auch prompt tat. Nun ermittelt die Polizei. Unter anderem gibt es in den USA nämlich ein Gesetz, das den Ankauf von gefundener Ware verbietet.

Zur gleichen Zeit tauchen momentan wieder neue Bilder eines Prototypen auf, diesmal für den neuen iPod Touch, die angeblich bei eBay zum Kauf angeboten wurden. Mal sehen, ob hier Anwälte und Polizei noch einmal mehr Arbeit bekommen…

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