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WeTab – Was kann das WePad als iPad-Konkurrent?

WeTab

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Ein Wetab hat alles was man für Unterwegs braucht

Was heißt WeTab eigentlich?
Der Begriff ist vom englischen abgeleitet und bedeutet so viel wie Tafel.

Der WeTab ist ein Tablet Computer der im letzten Quartal 2010 von den Unternehmen Neofonie aus Berlin, und 4tiitoo aus München entwickelt und auf den Markt gebracht wird.

Über einen berührungsempfindlichen Multi-Touchscreen lässt sich der Tablet Computer komfortabel steuern.

Anfang Mai 2010 verkündete der Hersteller, die Änderung des Namens von ursprünglichem WePad in WeTab.

Der Zweck dieser Namensänderung wurde unter anderem damit begründet dass sich das Produkt am internationalen Markt für Tablet-Computer noch deutlicher abzugrenzen soll.

Zur Hardware gibt es zu sagen das ein starker 1,66 GHz Intel Atom N450 Prozessor verbaut wird sowie ein schneller 16 bis 32 GB großer NAND Flash Speicher.

Die Bildschirmoberfläche des 11,6-Zoll-Touchscreen hat eine Standard Auflösung von 1366 × 768 Pixel.

Die weitern Anschlüsse heben das Gerät noch weiter von der Konkurrenz in diesem hart umkämpften Genre ab. Unter anderem verfügt das Gerät über zwei USB Anschlüsse sowie einen Cardreader auch ein Audioausgang und ein SIM-Card-Slot fehlt nicht. Darüber hinaus bietet das Wetab einen HDMI-Anschluss und eine 1,3 Megapixel Webcam.

Auch ein Bluetooth 2.1 und ein WLAN-n ist integriert. Optional kann man noch einen UMTS HSDPA sowie eine GPS-Funktion erwerben.

Das Magnesium Aluminium Gehäuse ist 295mm × 189,7mm × 13,4mm groß und wiegt 800g bis 850g je nach gewünschter Ausstattung.

Die Akkulaufzeit von sechs Stunden ist mehr als ausreichend.

Als Betriebssystem ist eine Linux Distribution vorinstalliert die unter anderem die Möglichkeit bietet Android Applikationen auszuführen. Es können auch Adobe Flash, der Adobe Reader und Adobe AIR verwendet werden sowie eine große Anzahl von Linux Programmen.

Von den Verlagen Gruner + Jahr wurde bereits mitgeteilt das diese einige E-Magazine wie zum Beispiel der Stern und vieleicht auch der GEO oder die Gala unter anderem für den WeTab veröffentlichen werden.

Auch die Verlagsgruppe Ringier aus der Schweiz mit den Zeitschriften, Illustrierte und Cicero haben ähnliche Ideen.

Seit der ersten Präsentation hat das WeTab ein eigenes Profil auf Facebook. Man konnte dort Ende Mai 2010 live seine Fragen an Helmut Hoffer von Ankershoffen stellen. Helmut Hoffer von Ankershoffen ist ein Mitgründer der Neofonie GmbH diese wurde am Anfang Mai 1998 als Ausgründung von der Technischen Universität Berlin gegründet. Auch gehört Helmut Hoffer von Ankershoffen zu einen der Fireball und Paperball Architekten.

Leider gab es, wie bei der ersten Präsentation angekündigt wurde kein eigenes Betriebssystem das den Namen WePad OS tragen sollte. Der WeTab Blog hält immer aktuelle Nachrichten dazu bereit.

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  1. 25. Juni 2010, 22:21 | #1

    Warten wir mal ab, ob das Gerät überhaupt auf den Markt kommt. Dann bin ich allerdings tatsächlich gespannt, ob sich einige Apple-Fanboys zum Test überreden lassen.

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