Der Streit zwischen Google und Apple spitzt sich immer weiter zu. Letzte Wochen hatten wir euch ja bereits am Rande berichtet, dass Steve Jobs angeordnet hat alle Google-Produkte aus dem App Store zu entfernen.
Nun wurde einem App-Entwickler auch die Nennung von Googles Android untersagt. Bekanntlich achtet Apple ganz genau auf die angebotenen Applikationen.
Der Entwickler der App “Flash of Genius” erhielt eine E-Mail, in der ihm Apple mitteilte, dass “in den Releasenotes irrelevante und unpassende Plattforminformationen enthalten sind.” Konkret war damit der Hinweis aus Android gemeint.
In seinem Blog erklärte der Entwickler, dass er kein Problem habe den Namen zu entfernen und dass Apple eine tolle Firma in Sachen Zusammenarbeit sei.
Scheint als könnten wir uns in Sachen Zickereien zwischen Apple und Google noch auf einiges gefasst machen…
Letzte Woche war es noch ein umjubeltes neues Technik-Spielzeug und sollte Apple zu einem weiteren Erfolg verhelfen, nun wird das iPad von allen Seiten attackiert. Oh ja, Steve Jobs und die seinen haben es aktuell nicht leicht…
Vor allem Google fährt gegen Apple große Geschütze auf. Wollte der Online-Riese erst kürzlich das iPhone mit einem Konkurrenz-Exemplar vom Markt kicken, so kündigte Google nun an auch bald eine Alternative zum iPad anzubieten.
Der Google Tablet-PC soll vor allem mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen können. Genau das Fehlen dieser Funktion wurde Apple am meisten vorgeworfen. Auch soll er schneller sein und weniger Speicherplatz brauchen. Mal sehen, was am Ende daraus wird.
Und auch ein Angriff auf iTunes ist von Google geplant. Steve Jobs zeigt sich stinksauer und ließ kürzlich alle Google-Programme aus seinem Apps-Laden verbannen.
Ach ja, und auch in China attackiert man das iPad. Eine chinesische Firma wirft Apple ein Plagiat in Sachen Design vor…
Viele haben es schon selbst erlebt und auch uns ist es schon passiert. Man bestellt einen Mac Mini, Macbook oder anderes Gerät von Apple und ein paar wochen später kommt dann eine Preissenkung oder eine neue Modellgeneration zum selben Preis auf den Markt. Abhilfe schafft da der Buyers Guide von Macrumors.com. Dort werden die durchschnittlichen Aktualisierungszyklen der Produkte gemessen und sobald eine Aktualisierung der Produkte “droht” gibt es einen Kaufalarm, so daß man mit der Neuanschaffung lieber noch etwas wartet.
Aktuell erwartet werden neue Modelle für Mac Pro, MacbookPro, Macbook Air, XServe und die LCD-Monitore. Den genauen Überblick gibts bei Macrumors.
Ein kleiner Schock für alle Apple-Fans, die es kaum noch erwarten können das neue iPad in Händen zu halten: Der Vorverkauf wurde in Deutschland kurzerhand wieder eingestellt!
T-Online bot das iPad in den letzten Tagen schon ab 499 Euro an, obwohl die Preise eigentlich erst später bekannt gegeben werden sollten. Aber auch Amazon, wo noch keine Preise genannt wurden, musste die Vorbestellungen bis auf weiteres stoppen.
Die Gründe dafür sind noch nicht bekannt. Auf der Seite von Apple findet sich aber der Hinweis, dass ohne die Freigabe der Federal Communications Commission (FCC) kein Verkauf oder Leasing angeboten werden dürfen. Alle warten nun also gespannt auf die FCC. Ein weiterer Grund könnte aber auch noch sein, dass das Vertriebsmodell für Deutschland noch nicht feststeht. Es könnte also doch sein, dass es wie beim iPhone eine bestimmte Bindung an einen Provider wie z.B. T-Mobile geben wird.
Wir halten euch auf dem Laufenden und hoffen, ihr seid geduldig…