Eigentlich wurde die Vorstellung des neuen iPhone ja bereits für letzte Woche erwartet, doch es gab nur ein paar kleine Updates an den Prozessoren der MacBook Pro Modelle, die nun auf Intel i5 oder i7 Prozessoren mit bis zu 2,66 GHz laufen. Das alte Topmodell mit Intel Core Duo 3,06 GhZ gibt es nicht mehr. Die neue iPhone Software 4.0 wurde aber bereits gezeigt und verspricht Multitasking, damit endlich Programme wie Skype dauerhaft im Hintergrund laufen können.
So oder so, darf man sich, selbst wenn das neue iPhone kommt, wieder mit der alten Simlock-Problematik herumschlagen. Die teuren T-Mobile Verträge sind nicht unbedingt empfehlenswert und höchstens für Business-Anwender ratsam – bendenkt man, daß man z.B. bei o2 eine volle Mobilflatrate für 20 Euro im Monat zu bekommen ist.
Da das iPhone 4 wahrscheinlich wieder exklusiv bei T-Mobile zu erhalten ist, und mit einem Simlock für die Nutzung anderer Handyanbieter gesperrt ist, bleibt für viele nur der Ausweg sich über eBay und andere Plattformen ein gehacktes iPhone zu besorgen. Doch damit erlischt dei Gerätegarantie und bei einem Softwareupdate über iTunes, kann es vorkommen, daß der Simlock wieder aktiviert wird und das Gerät wieder neu entsperrt werden muss. Cleverer ist, wer sich über das Internet gleich ein offiziell von Apple ohne simlock produziertes Gerät besorgt. Denn diese Geräte bleiben auch beim nächsten Softwareupdate definitiv simlockfrei.
Ein Anbieter, über den man Apple Handys ohne Vertrag kaufen kann, ist Handyratenkauf.de – Wie der Name schon sagt, kann man dort sein nächstes Handy auch per monatlichem Betrag in Ruhe abbezahlen. Gerade für Leute, die noch am Anschaffungspreis des aktuellen 3Gs knabbern, ist das eine sinnvolle Alternative. Das neue iPhone 4G ist aber auch dort z.Zt. noch nicht erhältlich.
Seit langem warten wir Deutschen auf den Verkaufsstart des iPads, doch nun wurde der Termin erneut um einen ganzen Monat verschoben! Grund dafür sei vor allem, dass man mit der hohen Nachfrage wohl nicht hinterherkomme. Nun ja, am 10. Mai will Apple nun wenigstens verkünden, wie viel der Tablet-PC hierzulande kosten soll.
Apple Fans können sich die Wartezeit aber eventuell noch mit den neuen MacBooks Pro verkürzen, denn diese sind in der überarbeiteten Version ab jetzt zu haben.
Äußerlich hat sich bei den neuen MacBooks nichts geändert, nur das Innenleben wurden gehörig „aufgemotzt“: Der Akku hält ab jetzt angeblich zehn Stunden und nicht mehr nur sieben. Zudem bekommen die Geräte einen schnelleren Intel Core 2 Duo Prozessor, 4 GB RAM und den INVIDIA GeForce 320M Grafikprozessor.
Zu haben sind sie nach wie vor zwischen 13,3 und 17 Zoll und kosten zwischen 1.149 und 2.249 Euro…
Während Apple mitten im Verkaufstart des iPads steckt und sich unter den Käufern und Experten schon wieder Unmut regt (Entwickler dürfen Flash nicht nutzen, mehr Infos hier) , keimen Gerüchte auf, dass es bereits im nächsten Jahr einen Miniversion des iPads geben soll.
Bereits Anfang 2011 soll der Mini-Tablet auf den Markt kommen. Zwischen fünf und sieben Zoll soll der Display des kleineren iPads haben (ein normales iPad hat 9,7 Zoll). Die Zielgruppe hierfür steht damit wahrscheinlich auch schon fest: Als Eingabegerät von Texten ist die Miniversion wohl eher ungeeignet. Das Augenmerk soll daher vor allem auf eine Funktion als reines Lesegerät gelegt werden.
Etliche Verlage können also weiter aufatmen, denn das iPad wird von vielen schon als der Heilsbringer vor allem im Printbereich betrachtet. Konkurrenz macht Apple damit den anderen E-Readern. Mal sehen, was die Zukunft so bringt… Ende des Monats erscheint das iPad nun erst einmal in Deutschland.
Was wurde lange Zeit in den Medien geunkt, ob das iPad ein Flop oder ein absoluter Erfolg für Apple werden würde. Doch wie es aussieht, läuft das Geschäft für den Anfang schon einmal nicht schlecht…
Bereits am ersten Tag des Starts in den USA wurden rund 300.000 Exemplare verkauft, damit wurde das iPhone mit 270.000 Modellen in den ersten zwei Tagen um Längen geschlagen. Doch wie es aussieht, stecken hinter diesen Zahlen vor allem die Hardcore-Apple-Fans und natürlich die geschickte PR-Kampagne.
Die Szenen vor den Läden in den USA waren fast die selben wie beim iPhone: Seit Stunden, wenn nicht sogar Tagen, kampierten die Kaufwütigen vor den Geschäften um als erstes die neue Spielerei in den Händen zu halten. Doch ziemlich schnell verflog der anfängliche Massenandrang dann. Wer am Vormittag in ein Geschäft spazierte, hatte Glück und konnte ganz bequem ein noch vorrätiges iPad erwerben.
Das wahre Geschäft werden auf lange Sicht aber die Apps und Ebooks sein. Denn allein an diesem ersten Wochenende wurden rund eine Million Apps und 250.000 Ebooks auf die iPads geladen. Mal sehen, wie der Start in Europa verläuft…
Das gesamte Team von Apple-Guru wünscht allen Lesern frohe Ostern! Viel Spaß bei der Apfel-, äh, Eiersuche
! Wir hoffen, ihr könnt die freien Tage ein wenig genießen und habt viel Zeit um diese mit Freunden und Familie zu verbringen. Und nicht so viel Zeit mit Apps und Co. verbringen!
An dieser Stelle wollen wir uns außerdem für das rege Interesse an unserer Seite bedanken. Lasst es euch die Tage gut gehen…