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Immer wieder spürt man nach dem Umgang mit dem Telefon ein leicht anderes Gefühl – z.B. Kopfschmerzen oder auch ein leichtes Schwindelgefühl. Da wir jedoch ständig das Mobiltelefon am Ohr haben, merken wir davon kaum etwas.
Ist es aber nur Einbildung , dass wir uns manchmal in der Nähe des Handys unwohl fühlen oder steckt da etwas dahinter?
Interessant ist dazu auch das folgende Video von www.biohandy.de:
Thorsten Sleegers ist Reporter für RTL und er war sichtlich geschockt von der negativen Wirkung der Handystrahlen. Dank seiner Recherchern wurde er auf die Firma memon® Umwelttechnologie in Rosenheim aufmerksam, die mit Ihrer Technologie den negativen Informationsgehalt in der Strahlung neutralisieren kann.
Der Telefon-Transformer kann die negativen Begleiterscheinungen der Telefon- und Handystrahlung positiv verändern, ohne den SAR- Wert und damit die Empfangsqualität zu beeinträchtigen. Jetzt zum Angebot.
Dass das neue iPhone 4 erhebliche Empfangsprobleme aufweist, haben wir an dieser Stelle bereits berichtet. Dieses Problem liegt eindeutig an einem Designfehler. Das iPhone 4 ist so konstruiert, dass die Edelstahl-Außenseiten als Antennen dienen. Nur das Problem dabei ist, hält man das Smartphone in der linken Hand auf eine bestimmte Art und Weise, kommen also die Antennen mit Haut in Berührung, nimmt der Empfang erheblich ab.
Apple hat den Fehler zwar inzwischen eingestanden, den Kunden zunächst geraten es eben anders zu halten oder sich eine Schutzhülle zu kaufen, nun wurde ein Software-Update angepriesen, das das Problem lösen soll. Jedoch selbst der hauseigene Apple-Kundendienst hat nun zugegeben das das Update keine Verbesserung bringen wird.
Experten werfen Apple vor, ihre Produkte nicht ausreichend zu testen und wissentlich ein fehlerhaftes Gerät auf den Markt gebracht zu haben, nur um den Erscheinungstermin nicht verschieben zu müssen.
Da das iPhone 4 das bisher erfolgreichste Apple-Produkt, was die Verkaufszahlen angeht, ist, könnten nun etliche Sammelklagen auf das Unternehmen zukommen, wenn hier nicht bald eine Lösung gefunden wird.
An diesem Wochenende soll es im App Store zu diversen „Unregelmäßigkeiten“ gekommen sein. Offenbar haben Hacker die Daten von mehreren Hundert App Store Kunde ausgespäht und über deren Konto bei „Book Apps“ zahlreiche schlecht eingescannte Bücher eines vietnamesischen Entwicklers gekauft.
Diese schlechten Scans landeten dadurch prompt in der Liste der meist verkauften Bücher. Wie viele Daten ausgespäht wurden und wie die Hacker an sie herangekommen sind, ist bisher noch nicht bekannt. Da man aber um in die Top-50-Liste zu kommen nur bis zu 250 Bücher am Tag verkaufen muss, dreht es sich wohl um mehrere Hundert Konten.
Meist werden diese durch Phishing.Seiten oder Trojaner ausgespäht. Da man im App Store auch gleich mit Kreditkarte zahlen kann, sind diese Daten unter Kriminellen ein beliebtes Ziel. Klar ist auch noch nicht, ob es sich um ein einmaliges Phänomen handle oder nicht. Apple untersucht dies momentan. Interessant ist aber auch, dass es kein Warnsystem gibt, wenn eine Liste von einem einzigen Anbieter nach und nach besetzt wird…
So manch einem ist schleierhaft wie er sein bisheriges Leben nur ohne Apps überstehen konnte. Für all unsere Bedürfnisse scheint es eine Applikation zu geben, die uns den Weg weist oder ähnliches. So darf dabei natürlich auch das stille Örtchen nicht fehlen.
Der „Toiletten Finder“ von BeTomorrow erledigt nun auch das für uns. Nein, natürlich nicht den Vorgang selbst, noch nicht, sondern viel eher zeigt er uns unterwegs, wo die nächsten öffentlichen Toiletten zu finden sind.
Per GPS wird der eigene Standort ermittelt und die nächsten zehn öffentlichen Toiletten angezeigt. Dazu gibt es noch Beschreibungen, ob sie etwa kostenpflichtig oder behindertengerecht sind, und sogar eine Funktion, mit der man sie bewerten kann.
Leider kann man keine Adresse direkt eingeben und auch eine Detailsuche fehlt, aber naja, Apps wachsen ja schließlich immer weiter und bisher haben wir ja auch ohne überlebt…