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Archiv für Oktober, 2010

iPhone 4 und Tarife ab sofort bei Vodafone

28. Oktober 2010 Keine Kommentare

Seit dem 27. Oktober 2010 kann das beliebte iPhone 4 aus dem Hause Apple auch bei Vodafone bestellt werden. Somit bietet neben o2 ein weiteres Unternehmen das kultige Smartphone an. Passend zum Gerät hat Vodafone verschiedene Tarife im Petto. Die Kosten für die Tarife bewegen sich bei dem Provider zwischen 25 und 100 Euro. In Verbindung mit den verschiedenen Tarifen stehen unterschiedlich hohe Datenvolumen zur Verfügung. Die Datenvolumen richten sich an das Surfen im mobilen Web.

Nach Bekanntwerden des Verkaufsstarts erklärte Frank Rosenberger, der als Geschäftsführer des Privatkundengeschäfts tätig ist, dass durch das iPhone 3 das Angebot an Smartphones abgerundet wird. Kunden können bei dem Provider zwischen zahlreichen Geräten wählen. Daneben profitieren sie bei Vodafone von einer soliden Netzqualität und einem bundesweit dichten Ausbau. Passend zum iPhone 4 bietet Vodafone zudem spezielle Apps, die von Kunden in Anspruch genommen werden können. Der günstige Tarif ist die SuperFlat Internet Wochenende, die ab einem monatlichen Kostenaufwand von 24,95 Euro in Anspruch genommen werden kann. Für 44,95 Euro können sich Kunden für die SuperFlat Internet Festnetz oder Mobil entscheiden.

Knapp 60 Euro kostet die SuperFlat Internet. Sie geht mit einem monatlichen Kostenaufwand von 59,95 Euro einher. Am kostenintensivsten, dafür aber auch am umfangreichsten ist die SuperFlat Internet Allnet für 99,95 Euro.

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Kommt das weiße iPhone 4 gar nicht mehr?

28. Oktober 2010 Keine Kommentare

Weißes iPhone 4 by flickr, ryoichitanakaGanz am Anfang wurden uns immer wieder ein paar Bilder von einem weißen iPhone 4 gezeigt. Doch seitdem verschiebt Apple den Start dieses Modells immer wieder nach hinten. Im Netz kursieren immer mehr Gerüchte, dass auch der aktuelle Liefertermin im Frühjahr 2011 wieder verschoben werden wird.

Offiziell heißt es, dass man noch Probleme mit der Lackierung habe. Doch Quellen berichten, dass diese Probleme in Wirklichkeit noch tiefer gehen: Beim weißen iPhone 4 würde zu viel Licht in das Gehäuse eindringen. Dieses Licht fällt zum Beispiel auch auf den Fotosensor, was Bilder nahezu unbrauchbar macht. Vor allem in Kombination mit dem LED-Blitz sei dies gravierend.

Zudem heißt es, dass es Licht von der Bildschirmbeleuchtung nach außen durchlasse. Die Gerüchte gehen inzwischen sogar so weit, dass man vermutet, dass das weiße iPhone 4 gar nicht mehr auf den Markt kommen wird. Der Termin soll offenbar so lange nach hinten verschoben werden, bis es das Nachfolger-Modell gibt.

Wie gesagt, momentan sind dies nur Gerüchte. Wir halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden!

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Apple verbannt Flash-Player aus Macs

25. Oktober 2010 Keine Kommentare

Adobe Flash Player by flickr, Gustavo PimentaDass Apple auf den Adobe Flash Player nicht immer unbedingt so gut zu sprechen ist, hat das Unternehmen in der Vergangenheit schon öfter bewiesen. So hetzte Steve Jobs erst im April dieses Jahres gegen Adobe in einem offenen Brief.

Zudem wurde Apple schon häufiger kritisiert, dass neue Macs manchmal mit älteren oder unsicheren Versionen des Flash-Players ausgeliefert werden. Und wie reagiert Apple nun auf die Vorwürfe? Man macht einfach Nägel mit Köpfen und hat nun verkündet in Zukunft bei den Macs serienmäßig auf Flash zu verzichten.

Für die Nutzer sei es immer noch am sichersten, sie besorgen sich ihre Programme selbst. So wird es keine Sperre für den Flash-Player geben, sondern eben nur nicht mehr auf neuen Macs vorinstalliert sein. Dies heißt nun aber auch, dass neue Flashversionen nicht mehr automatisch mit Mac-OS-Updates aktualisiert werden.

Das Macbook Air wird hier übrigens den Anfang machen. Sobald die Lagerbestände verkauft sind, wird auf allen neuen Macbook Air kein Flash-Player mehr enthalten sein. Andere Modelle sollen folgen.

Das neue MacBook Air

24. Oktober 2010 Keine Kommentare
MacBook Air 2

MacBook Air 2

Ein Notebook einer neuen Generation ist das neue MacBook Air. Der Flash – Speicher (lieferbar in 64 oder 128 GB) spornt zu höchster Leistung an und ist sehr platzsparend, so dass eine größere Batterie integriert werden konnte. Bis zu 5 Stunden kann die Batterie das System versorgen.

Mit seinen 1,06 Kg wiegt das MacBook fast nichts mehr und die Maße sprechen für das Notebook: Bis zu 1,7 cm Höhe; 29,95 Breite und 19,2 cm Tiefe. Skeptiker halten die Größenverhältnisse für einen Verlust der Leistung – Mitnichten!

Der Prozessor ist ein 1,4 GHz Intel Core 2 Duo; 800 MHz Systembus und zusätzlich ist ein 2 GB DDR3 SDRAM mit 1066 MHz On-Board (maximal 4 GB) Arbeitsspeicher vorhanden. Dazu garantiert die NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte mit 256 MB DDR3 SDRAM einen optischen Mindeststandard für das 11.6 Zoll (29,46 cm) Display. Die drahtlose Netzwerkverbindung basiert auf Wi-Fi 4 (IEEE 802.11n Standard) und auf Bluetooth 2.1 (EDR Technologie). Ein externes SuperDrive Laufwerk ist, jedoch als Zubehör, im Handel erhältlich.

Das Betriebssystem Mac OS X ist mit seiner 64 Bit Struktur auf das MacBook Air zugeschnitten und lässt somit eine schnelle Gesamtleistung zu. Durch die Flash-Speicherbausteine, muss das Notebook auch nicht hoch- oder runtergefahren werden, sondern ist sofort aktiv, wenn man es anschaltet – so wie man es vom iPhone oder iPad kennt. Weiter sind zwei USB Anschlüsse, sowie Zugänge für Stereolautsprecher und ein Kofphörer-Minianschluss existent. Schließlich runden eine FaceTime Kamera mit einem omnidirektionalen Mikrofon das Notebook ab.

Ab € 999,- kann man das Macbook Air Notebook bestellen. Diese Version hat dann aber nur den 11″ Bildschirm und lediglich 64 GB Speicher. Auch die größte Variante des Flash-Speicher, die auch nur beim 13″ Modell bestellt werden kann, hat maximal 256 GB Speicherplatz.

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Wenn Mac und iPad sich zusammentun und Lion brüllt

21. Oktober 2010 Keine Kommentare

MacBook Air by wiki, Tim MalabuyoGestern war es mal wieder so weit und Apple verkündete Neuigkeiten für den Mac. Bei all dem Gerede über iPad und iPhone ist dieser in den letzten Wochen schon fast ein wenig in Vergessenheit geraten. So wundert es wohl nur wenige, dass Steve Jobs und die seinen viel Geld und Zeit in Innovationen für den Mac gesteckt haben.

Bei dem Event wurden zwar keine großen Überraschungen gezeigt, jedoch so manche Gerüchte bestätigt. Die neue Mac Generation hat wohl viel von den kleinen Geschwistern, iPad und Co. gelernt und erhält nun auch einen eigenen App Store. In Zukunft kann man also auch Anwendungen für den Mac ganz einfach speichern.

Zudem kommen vermehrt Multi-Touch-Gesten zum Einsatz, wie das Vergrößern der Ansicht durch Fingerspreizen. Dies erreicht man bei normalen Rechnern durch das Zubehör „Trackpad“, bei Laptops erreicht dies das eingebaute Touchpad für die Maus.

Das ultraleichte Macbook Air wurde aufgefrischt und kommt in Zukunft ohne Festplatte aus. Dadurch kann man auf das lästige Hochfahren verzichten, da sogenannte Flash-Chips als Speicher fungieren, ähnlich wie bei iPhone und iPad.

Im Sommer nächsten Jahres kommt dann das neue Betriebssystem Lion heraus, mit dem einige der oben genannten Funktionen, wie zum Beispiel die volle Bandbreite des App Stores für den Mac, erst richtig funktionieren werden. Wir verabschieden uns also immer mehr von den guten alten PCs wie wir sie bisher kannten und machen uns damit immer mobiler.