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Archiv für März, 2012

Apple-Produkte gebraucht erwerben

31. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / benjamin-nagel

Der Konzern Apple bietet mittlerweile eine große Auswahl im Techniksortiment, wobei darunter auch Begriffe wie iPhone, iPad oder iPod fallen. Von der Verarbeitung und technischen Ausstattung gibt es natürlich nichts an den Geräten zu meckern, da sie einfach dem aktuellen Stand der Dinge entsprechen. Dabei muss natürlich berücksichtigt werden, welches Modell man kaufen möchte. Ist es zum Beispiel das iPhone 3G, darf es nicht mit den heutigen, sondern muss mit den damaligen Standards verglichen werden. Vom Preis her sieht es dagegen nicht ganz so rosig aus, denn je nach Gerät können im Versandhandel schnell mal mehrere Hundert Euro fällig werden.

Damit trotz dieser hohen Preise gespart werden kann, sollte zum Beispiel zu gebrauchten Geräten gegriffen werden. Dabei darf man sich jedoch nicht von einem günstigen Preis blenden lassen, denn auch gebrauchte Apple-Produkte sollten einwandfrei funktionieren. Um bei solch einem Kauf nichts falsch zu machen, sollte auf einige Tipps und Tricks geachtet werden.

Als allererstes ist es wichtig, sich die entsprechende Anzeige genau durchzulesen. Egal ob übers Internet oder einer Zeitschrift, dieser Punkt gilt immer. Der Grund liegt einfach darin, dass so bereits im Vorhinein Schäden oder Fehler am Gerät entdeckt werden können. Beim nächsten Punkt geht es um den Zustand des Apple-Produkts, denn nur wenn dieser stimmt, kann das Gerät später wieder problemlos verkauft werden. Schließlich ist zum Beispiel kein späterer Käufer glücklich darüber, ein Gerät mit Kratzern oder schlimmeren Beschädigungen zu erwerben. Als nächstes ist die Funktionalität dran, die ohne Frage einwandfrei sein sollte. Ist es nicht der Fall, kann es später zu unerwarteten und zum Teil auch schwerwiegenden Problemen kommen. Übrigens sollte die Kaufabwicklung nicht über den Postweg, sondern über den persönlichen Kontakt erfolgen. Der Vorteil besteht nämlich unter anderem darin, dass man sich das Apple-Produkt vor dem endgültigen Kauf nochmals genau ansehen kann.

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Apple: Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei Foxconn

30. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Steve Jurvetson

cc by wikimedia/ Steve Jurvetson

So schön und bunt unsere westliche Markenwelt auch ist, sie wird in vielen Fällen auf dem Rücken von armen Billiglöhnern ausgetragen. In der letzten Zeit haben auch immer wieder die Arbeitsbedingungen des chinesischen Unternehmens Foxconn für Schlagzeilen gesorgt, wo Apple viele Teile seiner Produkte anfertigen lässt.

Apple hat daraufhin vor kurzem unabhängtige Arbeitsrechtler in die Werke von Foxconn geschickt. Diese befragten die Arbeiter und legten daraufhin einen Bericht vor, der die Zustände in den Werken stark kritisierte. Apple und Foxconn haben darauf reagiert und angekündigt die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

So soll es keine zu langen Arbeitszeiten mehr geben. Diese würden den chinesischen Gesetzen angepasst werden, die maximal 40 Arbeitsstunden die Woche plus bis zu 36 Überstunden im Monat vorsehen. Gleichzeitig werden laut den Unternehmen die Löhne angehoben und Sicherheitslücken geschlossen. Im letzten Jahr hatte sich bekanntlich in einem Werk von Foxconn Aluminiumstaub entzündet und vier Menschen getötet. Zusätzlich sollen sich auch die Chefs nicht mehr so stark in die Gewerkschaften einmischen können. Bis Juli 2013 will man diese Änderungen vornehmen, dann wird sich zeigen, ob sich wirklich etwas getan hat.

LTE beim iPad 3: Australische Verbraucherschützer wehren sich

28. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ gillyberlin

cc by flickr/ gillyberlin

Bereits im Vorfeld hatten Apple bzw. einige Händler immer wieder mit der LTE-Tauglichkeit des neuen iPad 3 geworben. Dabei wurde jedoch meist nicht erwähnt, dass die weltweiten LTE-Netze in unterschiedlichen Frequenzen senden, das iPad 3 jedoch nur die Netze in den USA und Kanada unterstützt.

Demnach können in allen anderen Ländern die Käufer des iPads nicht das LTE-Feature nutzen. Dies hatte bereits in Deutschland bei einigen zu Unmut geführt. In Australien sind dagegen nun die Verbraucherschützer vorgegangen und das offenbar mit Erfolg. Apple lenkt nun ein und hat sich vor Gericht dazu verpflichtet, an alle australischen iPad 3-Käufer eine E-Mail mit einer Aufklärung über das LTE-Netz zu verschicken.

Zudem haben alle Verbraucher die Möglichkeit das neue iPad zurückzugeben und sich ihr Geld erstatten zu lassen. Zudem sollen die Verkaufsstellen ab jetzt über die LTE-Funktion informieren. Ob in Deutschland noch ähnliche Reaktionen zu erwarten sind, wird sich sicherlich bald zeigen.

Es muss nicht immer iPad sein

27. März 2012 Keine Kommentare

Lesen auf dem iPad - flickr/mikebaird

Keine Frage – das iPad hat ohne Zweifel die Welt verändert. Vor allem für den Multimedia-Genuss stellt das Ipad eine wirklich gute Lösung dar: Videos, Musik, E-books und Spiele sind absolut sein Metier. Sozialen Netzwerken zu folgen geht immerhin auch noch ziemlich gut, beim Tippen längerer Texte und beim Arbeiten mit Office-Programmen muss man allerdings schon einige Einbußen und Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen, die durch kein noch so geniales Betriebssystem wirklich aufgewogen werden können. Ein paar Alternativen lohnt es also schon durchaus zu betrachten:

Tablet PC vs. iPad
Bei anderen Tablet PCs stellt sich prinzipiell das selbe Problem wie beim Ipad: die fehlende Tastatur. Wie auch beim iPad lässt sich eine Bluetooth Tastatur zusätzlich verwenden – aber das ist eben immer nur eine halbe Lösung, weil man gezwungen ist, ständig eine Tastatur mit sich herumzuschleppen. Oder eben sehr viel langsamer zu tippen. Android kann als Betriebssystem von seiner Leistungsfähigkeit und vom Bedienkomfort durchaus mit iOS mithalten (Lenovo macht es vor) – die Apps mittlerweile auch. Und alternative Tablets gibt es dafür in mehreren Größen, Leistungsbereichen – und sie sind in der Regel günstiger. Keine wirkliche Alternative also, wegen der immer noch fehlenden Tastatur – aber immerhin eine.

Gaming Notebook vs. iPad
Hier findet sich zumindest von vornherein eine vollwertige Tastatur – und ein Betriebssystem, auf dem auch klassische Softwareprogramme und nicht nur Apps laufen. So gesehen also eine Alternative – auch wenn das Lesen im Bett ausfällt. Beim Filme schauen stört die Tastatur in der Regel aber nur wenig. Wegen der hohen Leistungsfähigkeit auch für anspruchsvollere Spiele geeignet.

Multimedia Notebook vs. iPad
Für das Multimedia Notebook gilt im Grunde das Gleiche wie für die Gaming Notebooks – minus die hohe Leistungsfähigkeit. Klassische Software läuft auch hier, eine vollwertige Tastatur ist ebenfalls vorhanden. Gewicht und Handlichkeit sind oft ein Nachteil gegenüber dem iPad – hier kommt es aber auf den hauptsächlichen Einsatzzweck an, inwieweit Vor- und Nachteile überwiegen.

Apple Stores in Köln und Stuttgart offiziell

26. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ mastermaq

cc by flickr/ mastermaq

In den vergangenen Wochen gab es mal wieder die üblichen Spekulationen, in welchen deutschen Städten die nächsten Apple Stores ihre Pforten öffnen würden. Berlin ist seit einiger Zeit bestätigt und nun können sich auch Köln und Stuttgart über Gewissheit freuen.

Apple hat die beiden neuen Stores offiziell bestätigt, denn seit ein paar Tagen finden sich auf der Website des Unternehmens Stellenangebote für Köln und Stuttgart. Für den jeweiligen Standort kann man Initiativbewerbungen verschicken, wobei noch Mitarbeiter in fast allen Bereichen gesucht werden.

Normalerweise folgt auf die Stellenanzeige meist nach wenigen Monaten die Eröffnung, so dass diese wohl noch in diesem Jahr stattfinden werden. Wo genau die Filialen sein werden, ist noch nicht klar. Bisher heißt es, dass der Apple Store in Köln in der Ehrenstraße zu finden sein könnte und in Stuttgart rechnet man mit dem Schlossplatz.