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Archiv für die Kategorie ‘Accessoires’

Der Raspberry Pi – Ein Einplatinen-Computer mit Potenzial

5. Juli 2012 Keine Kommentare

Raspberry Pi

Raspberry Pi

Er ist so klein, dass er in jede Hosentasche passt und ist trotzdem in der Lage zu komplexen Programmanwendungen – der Einplatinen-Computer Raspberry Pi ist wohl einer der kleinsten „PCs“, die momentan auf dem Markt sind und bietet den Usern die verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten.

Wie ist der Computer aufgebaut:
Der Raspberry Pi ist bisher in zwei verschiedenen Varianten veröffentlicht worden, die sich in den wesentlichen Punkten gleich sind. Die Platine ist dabei eine BCM2835 von Broadcom, die ausgestattet ist mit einer 700 Mhz getakteten CPU und 256MB Onboard-SDRAM. Zudem verfügt der Raspberry Pi über einen HDMI-Videoausgang sowie einen 3,5mm Klinkenanschluss für die Tonwiedergabe. Außerdem ist ein SD/MMC/SDIO Kartenleser zum Anschließen von flüchtigen Speichermedien und ein USB-Anschluss integriert. Im Gegensatz zur Variante A unterscheidet sich die neuere Variante B des Raspberry Pi darin, dass sie einen zusätzlichen USB-Anschluss sowie 10/100MBit Ethernet-Controller besitzt. Auch im Stromverbrauch unterscheiden sich die beiden Varianten geringfügig. Während der Raspberry Pi A einen Verbrauch von 500mA (2,5 Watt) aufweist, liegt der Stromverbrauch bei der Variante B bei 700mA (3,5 Watt). Betrieben können aber beide Versionen des Einplatinen-Computers mit einem 5V Micro USB-Anschluss oder alternativ mit 4 AA-Batterien.

Vorteile und Anwendungen des Raspberry Pi:
Aufgrund seines kleinen Aufbaus und des geringen Stromverbrauches, in Verbindung mit dem kostenlosen Betriebssystem Linux Kernel, das auf dem Raspberry Pi installiert ist, eignet sich der Einplatinen-Computer sowohl für Schulen und Universitäten als auch für Privatpersonen. Man kann an dem Raspberry Pi erlernen, wie ein einfacher Computer funktioniert. Gleichzeitig besitzt der PC Potenzial, das für die Entwickler von Software- und Hardware-Produkten zur Erforschung und Herstellung neuer Computer-Techniken verwendet werden kann. Zur Zeit wird getestet ob der Raspberry Pi sich in Verbindung mit externen Speichermedien als Servercomputer für verschiedene Angebote eignet. Bisher wird der Raspberry Pi bereits in den Bereichen des Musik-Streamings als Client probehalber angwendet. Aber es kann auch möglich sein, aufgrund des Raspberry Pi neue Taschencomputer zu entwickeln, die als Konkurrenz-Produkte zu Geräten wie einem Smartphone darstellen könnten. Prinzipiell kann der Raspberry Pi von jedem Benutzer erstanden werden, der an der Erforschung von Computer-Techniken interessiert ist oder selber Software- oder Hardware-Produkte entwickeln möchte. Der Ladenpreis beträgt für den Raspberry Pi dabei ca. 25 Euro für Variante A und ca. 35 Euro für Variante B.

Apple sorgt mit Video um Arbeitsbedingungen in China für Furore

1. April 2012 Keine Kommentare
Apple verkauft seine Produkte rund um die Welt und gehört dabei zu den erfolgreichsten Unternehmen des Jahrhunderts. Millionen von iPods, iPad und iPhones werden täglich verkauft. Dabei hat eine Untersuchung vor kurzem ergeben, dass Apple bei seinen Produkten die höhste Marge erhält. Kein anderer Hersteller versteht es, die günstigen Geräte teuer zu verkaufen. Und die Leute erwarten bereits, dass die Apple Produkte nicht günstig sind. Somit grenzen sie sich ganz einfach ab. Doch es stellt sich die Frage, wie Apple die günstigen Einkaufspreise realisieren kann.

 

Schlechte Bezahlung und viel zu viel zu tun

Um günstig die Geräte produzieren zu können, setzt Apple auf einen der Hauptzulieferer in China Foxconn. Dieses Unternehmen ist in letzter Zeit häufig in die Schlagzeilen geraten. Unter teilweise unmenschlichen Arbeitsbedingungen müssen die Mitarbeiter extrem lange Schichten zu günstigen Konditionen fahren. Durch den enormen Erfolgsdruck werden die Mitarbeiter bis an ihre Grenzen gebracht. Erst kürzlich ist wieder ein Foxconn Mitarbeiter von dem Dach der Fabrik gesprungen. Als nun auch noch Videos zu den Arbeitsbedingungen auftauchten, konnte sich Apple nicht mehr herausreden und so entschloss man sich, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Selbst der neue CEO Tim Cook hat dieses Video zum Anlass genommen und reiste direkt zu den Foxconn Fabriken. Diese Besichtigung erscheint zwar eine Art PR Aktion zu sein. Doch am Ende wurden nun neue Stellen geschaffen. Die Zahl der neuen Stellen bewegt sich dabei im vierstelligen Bereich. D.h., dass sich nun Menschenmassen vor den Foxconn Fabriken Schlange stehen. Denn es darf nicht vergessen werden, dass die Foxcoon Mitarbeiter im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region gut bezahlt werden. Auch wenn es für europäische Verhältnisse glatt an Ausbeutung grenzt. Welche Stellen nun genau geschafft wurden und wie sich der Prozess bei Foxcoon weiterentwickelt, kann man hier nachlesen. Es wird beispielsweise davon ausgegangen, dass die Zahl der Mitarbeiter nicht nur in einem Werk steige.

Magic Trackpad- Grauer Fortschritt

20. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Robert S. Donovan

Eine Revolution. Ein Meisterstück. Eine gewaltige technische Innovation scheint es auf den ersten Blick nicht zu sein. Wer die Produktpalette aus dem Hause Apple nicht kennt, wird dem „grauen Glotz“ neben der Tastatur kaum Beachtung schenken. Das 13x13cm große „aluminumfarbene Ungetüm“ auf Anhieb als Multitouch- Eingabegerät und praktischen Ersatz der Computermaus zu identifizieren, dürfte Laien schwer fallen.

It’s magic- Bluetoothfähiges Eingabegerät
„Wie soll man damit Eingaben machen? Befehle steuern? Oder gar zwischen Internetseiten hin und herswitchen?“ Je länger man als Techniklaie, geschweige denn als älteres Semester das Mauspad Ersatzgerät betrachtet, umso mehr Fragen tauchen auf. Doch hinter der „schiefen Ebene“ steckt keine Hexerei. Das Zauberwort heißt Bluetooth. Über Bluetooth verbindet sich der Mauspad Ersatz drahtlos mit dem MAC PC. Voraussetzung: Man besitzt mindestens einen bluetoothfähigen MAC OS X 10.6 PC

Eine Eingabe wird von Ihnen erwartet
Alles was man darüber hinaus noch braucht, hat man ohnehin immer dabei: Die eigene Hand. Mit dem „vier Fingersystem“ lässt sich die gesamte glatte Glasoberfläche optimal bedienen:
Ein Finger bewegt den Zeiger auf der Bildschirmoberfläche. Zwei Finger vergrößern oder verkleinern (zoomen) Bildschirminhalte. Mit drei Fingern lassen sich zuletzt aufgerufene Internetseiten wieder sichtbar machen. Und mit vier Fingern kann man zwischen einzelnen Internetseiten hin und herwechseln.

Vor- und Nachteile des Mauspad Ersatzgeräts
Es sind Aufgaben, die bisher jede Computermaus zuverlässig übernommen hat.
Erst seit iPad und iPhone zunehmend die Netz Gemeinde in Beschlag nehmen, gewinnt die Gestensteuerung immer mehr an Beliebtheit. Insgesamt gehen die Meinungen jedoch weiter auseinander: Die einen sehen im Multitouch Ersatzgerät das Ende des Mauszeitalters. Die klickbare Oberfläche und der fehlende Aufwand mit Anschluss und Verkabelung ist für diese Fans das Nonplusultra. Treue Mauspad Anhänger kritisieren dagegen die ungenau, unpräzise und teils zu langsame Bedienung des Magic Trackpads.

Apple Gadgets: Technische Spielereien

16. Juli 2011 Keine Kommentare
Apple Gadgets

Apple Gadgets

Unter einem Gadget versteht man eine technische Spielerei, welche ein eigenes Gerät sein kann mit verschiedenen Funktionen und einer Aufmachung, die es bisher noch nicht gegeben hat. Bei einem Gadget kann es sich aber auch um ein technisches Werkzeug handeln, welches man auf einem Computer oder Laptop oder dem Handy speichern kann.
Dabei sollen die Gadgets weniger Nutzen sondern vielmehr Spaß für den Besitzer bringen. Gerade für den Computer werden eine Vielzahl von Gadgets angeboten, die man an den USB-Anschluss anschließen kann. Dabei gehen diese Gadgets von Uhren über USB Staubsauger, aber auch USB Sticks in besonderen Design und viele andere Spielereien. Dabei kann man diese auf für alle möglichen Zwecke benutzen, vor allem aber zur Dekoration und um einen selbst Freude zu bereiten.
Gadgets kann man sowohl online als auch im Versandhaus bestellen. Solche Gadget Shops sind allerdings nicht nur für Technikfans geeignet sondern solche Gadgets eignen sich auch als originelles Spielzeug oder auch als besondere Geschenkidee.
Gadgets findet man vor allem in Versandhäusern oder online in Shops mit originellen Geschenken, Geschenkideen und lustigen Geschenkartikeln und auch ausgefallenen Geschenken. Bestellt man ein Gadget, dann sollte man darauf achten, dass dieses auch im Shop vorrätig ist, so dass es schnell geliefert werden kann. Manche Versandhäuser bieten sogar einen Expressservice bei manchen Artikeln an.

Viele Versandhäuser bieten als Zahlungsart oft nur noch Lastschrift, Vorkasse, Nachnahme, Kreditkarte oder Paypal an. Nicht mehr bei allen Versandhäusern kann man die Artikel auf Rechnung bezahlen. Bei manchen Shops oder Versandhäusern ist sogar eine Selbstabholung möglich.
Natürlich gibt es auch für die Gadgets die gesetzliche Garantie von 2 Jahren.

Trotz Bürojob durch den Sommer

30. Mai 2011 Keine Kommentare

Der Sommer ist endlich da, aber der Urlaub noch in weiter Ferne? Wer kennt es nicht, wenn draußen die Sonne scheint und das Büro zum Glutofen wird? Leider existiert im Büro keine Klimaanlage und die Öffnung der Fenster bringt nur noch mehr Hitze in den Raum. Auch das Herunterlassen der Jalousien ist keine große Hilfe, denn dann staut sich die Hitze noch mehr. Was also tun, damit das Arbeiten im Büro nicht zur Qual wird?

Eine erste Hilfe ist der Gang zur Toilette. Ein kühler Wasserstrahl aus dem Hahn des Waschbeckens über die Unterarme bringt etwas Abkühlung. Nur muss man dieses circa jede halbe Stunde wiederholen. Also ist es keine Dauerlösung. Im Büro ist es nicht gern gesehen, wenn die Mitarbeiter in kurzen Hosen herumlaufen, besonders, wenn Publikumsverkehr zu erwarten ist. Luftige Kleidung hilft sicher, kann aber nicht wirklich zur Abkühlung beitragen. Ein kleiner Ventilator, auf dem Schreibtisch diskret hingestellt, lässt die Luft zumindest in Höhe des Oberkörpers zirkulieren und bringt Kühlung. Sollen mehrere Mitarbeiter davon profitieren, lässt sich ein Standventilator in der Mitte des Raumes aufstellen. So bekommen alle Mitarbeiter wenigstens etwas Luft zugefächelt.

Ein eigener Ventilator hat große Vorteile. Er lässt sich nicht nur auf den Schreibtisch stellen, auf der Erde kühlt er die Beine und Füße. Ein Wechsel vom Schreibtisch zum Boden bezieht den ganzen Körper ein und lässt Sie weniger schwitzen.Mittlerweile gibt es auch bereits bürofreundliche Ventilatoren zu bestellen, z.B. bei Eurotops, die weniger Geräusch von sich geben als der Computer am Arbeitsplatz. So werden Sie nicht durch das surrende Geräusch des Ventilators entnervt.

 

Gibt es noch eine Möglichkeit, die Hitze im Büro zu verringern? Ja – fragen Sie Ihren Chef, ob er den Einbau einer Klimaanlage genehmigt. Aber nicht enttäuscht sein, wenn er dies verneint.

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