Über den Store von iTunes kann man ja bereits seit längerem mit ein paar einfachen Klicks Musik, Filme und Co. einfach verschenken. Im App Store ist dies allerdings noch nicht möglich, auch wenn er sich den Store von iTunes als Vorbild genommen hat. Doch dies wird sich nun ändern!
Ab sofort kann man Apps ebenfalls einfach so an Freunde, Bekannte und Kollegen verschenken. Diese fehlende Funktion hat Apple endlich nachgetragen, denn bisher musste man einen Gutschein für die App erwerben, diesen an den Beschenkten schicken und der hat ihn dann eingelöst.
Ab jetzt kann man sich diese Umwege sparen, denn zum Verschenken reicht nun einfach die E-Mail-Adresse des Beschenkten und er erhält die App direkt. Man selbst entrichtet ganz normal den Preis wie eben bei eigenen Apps auch. Man kann die selbe App natürlich auch mehreren gleichzeitig schenken, nur muss man hier logischerweise für jeden auch zahlen…
Also, wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Gruß zu Ostern in Form einer App?
In den letzten Tagen beherrscht fast nur ein Thema die Schlagzeilen rund um Apple. Ja, es hat sogar die “Vorfreude” auf das iPad verdrängt: Apple hat nämlich in letzter Zeit nach und nach alle Apps entfernt, die nur irgendetwas mit Nacktheit zu tun haben.
Der gesamte Erotik-Bereich ist also lahm gelegt und so sinnvolle Apps wie “Wobble”, mit der man alle mögliche Körperteile auf Bildern zum Wackeln bringen konnte, sind verschwunden. Die Fans ärgert dies natürlich ungemein.
Noch viel schlimmer ist allerdings der Gedanke an die Zensur, denn der Konzern verrät nämlich nicht mal seine Kriterien, nach denen er Apps entfernt.
Diese sind eh ziemlich merkwürdig, denn muss BILD um seine Grils bangen, ist der Playboy oder die “Swimsuit Edition” der Sports Illustrated noch zu haben…
Mal sehen, was Apple als nächste sperrt…
Erst die Apps machen doch eigentlich ein Smartphone für seinen Besitzer sinnvoll, oder? Und so wird es wahrscheinlich auch niemanden wundern, dass die kleine mobile Revolution einer der zur Zeit heiß umkämpftesten Märkte ist.
Allein im letzten wurden durch Apps rund 4,2 Milliarden Dollar gemacht. Tendenz steigend. Der größte Anteil dieser Einnahmen ging natürlich an Apple, gefolgt von Google.
Doch nun sollen sich angeblich Telekom-Konzerne wie Telefonica, Orange oder AT&T (insgesamt 12 Firmen) zusammengeschlossen haben um bald einen eigenen App-Store für ihre rund zwei Milliarden Telefonkunden vorzustellen.
So nehmen die Apps immer mehr eine Schlüsselrolle in der Wandlung des Mobilfunkmarktes ein: Experten rechnen von einer Umsatzentwicklung bis zum Jahr 2013 von bis zu 39 Milliarden Dollar.
Apple muss sich also in Zukunft warm anziehen und mit neuen Dingen der Konkurrenz voraus sein…
Der Streit zwischen Google und Apple spitzt sich immer weiter zu. Letzte Wochen hatten wir euch ja bereits am Rande berichtet, dass Steve Jobs angeordnet hat alle Google-Produkte aus dem App Store zu entfernen.
Nun wurde einem App-Entwickler auch die Nennung von Googles Android untersagt. Bekanntlich achtet Apple ganz genau auf die angebotenen Applikationen.
Der Entwickler der App “Flash of Genius” erhielt eine E-Mail, in der ihm Apple mitteilte, dass “in den Releasenotes irrelevante und unpassende Plattforminformationen enthalten sind.” Konkret war damit der Hinweis aus Android gemeint.
In seinem Blog erklärte der Entwickler, dass er kein Problem habe den Namen zu entfernen und dass Apple eine tolle Firma in Sachen Zusammenarbeit sei.
Scheint als könnten wir uns in Sachen Zickereien zwischen Apple und Google noch auf einiges gefasst machen…
Bisher waren VoIP-Gespräche beim iPhone ja immer so eine Sache. Doch nach einem Update des SDK-iPhone erlaubt Apple den Anwendern nun auch Telefonanrufe via VoIP über 3G-Netzwerk ezu führen.
In Zukunft dürfte dies auch verstärkt außerhalb von WLAN-Netzen möglich sein, denn immer mehr neue iPhone-Modelle sind mit 3G-Antennen ausgestattet.
In den USA hat bereits im Oktober letzten Jahres der US-Mobilfunknetzbetreiber AT&T sein 3G-Netzwerk für VoIP-Gespräche geöffnet. Nur in Deutschland steht dies immer noch zur Debatte. Über UMTS erlauben viele Anbieter kein VoIP bzw. bei manchen muss man dafür sogar noch extra zahlen.
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