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Archiv für die Kategorie ‘iCloud’

Wie macht man einen eigenen Blog?

10. Februar 2012 Keine Kommentare
Wordpress Deutschland

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Einen eigenen Blog zu erstellen, ist gar nicht so schwierig. Besondere Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer sich einigermaßen mit seinem PC und dem Internet auskennt, kann sich ganz leicht und ohne viel Aufwand einen eigenen Blog erstellen.

 

Die einfachste Möglichkeit ist, sich bei einem der zahlreichen Blog-Anbieter zu registrieren. Dies hat den Vorteil, das der Blog in der Basisversion zumeist kostenlos ist. Außerdem ist er bereits kurz nach der Anmeldung online. Der Nutzer muss sich also lediglich um die Inhalte kümmern. Oft steht ein sogenannter „Support“ oder eine Community zur Verfügung, die bei Problemen oder Fragen behilflich ist.
Allerdings wird meist automatisch Werbung in den Blog eingebunden, was manche Nutzer als sehr nachteilig ansehen. Wen das nicht stört, der ist bei einem Blog-Anbieter aber genau richtig.

Die zweite Möglichkeit wäre, einen gehosteten Blog auf eigenem Webspace zu erstellen. Dies erfordert aber nicht nur wesentlich mehr Aufwand, sondern auch einige Kosten. Außerdem sollte der Nutzer einige Fachkenntnisse mitbringen. Die meisten Blogs dieser Art werden mit der kostenlosen Software WordPress erstellt. Diese Software kann aus dem Internet heruntergeladen werden. Sie bietet sehr viele verschiedene Funktionen, die der Nutzer in seinen Blog einbinden kann. Vor allem kann man hier seine eigene Internetadresse registrieren und ist nicht auf den Namen angewiesen, den einem der Bloghoster vorgibt. Vor dem Registrieren steht aber der Domain Check, denn selbst wenn man einen tollen Namen für seinen Blog und die passende Internetadresse hat, heisst das noch lange nicht, daß diese auch frei ist.
Für einen professionellen Blog ist dies sicherlich die bessere Variante, wer aber nur für private Zwecke oder für sein Hobby einen Blog erstellen möchte, ist mit der ersten Möglichkeit besser beraten.

Ganz egal, welche Variante der Nutzer wählt: Ganz wichtig sind natürlich die Inhalte des Blogs. Und damit ist nicht das eigentliche Thema gemeint, denn dies ist frei wählbar und richtet sich nach den Interessen und Anforderungen des Nutzers, sondern die Tatsache, dass der eigene Blog stets gut mit Inhalten „gefüttert“ wird. Nur wer regelmäßig die Inhalte seines Blogs aktualisiert und ergänzt, kann sich sicher sein, auch genügend Leser zu finden.

„Blog“ ist übrigens die Abkürzung für „Weblog“, was so viel wie „Internet-Logbuch“ bedeutet

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iCloud: Klage gegen Apple

14. Juni 2011 Keine Kommentare

Und wieder kann Apple ein neues Verfahren wegen Namensrechten und angeblichem Abkupfern in die bereits lange Liste einreihen. In diesem Fall geht es um den Dienst iCloud, den Apple erst vor kurzem öffentlich präsentiert hatte.

Kläger ist der Voice-over-IP-Anbieter iCloud Communications. Dieser fordert, dass Apple den Namen iCloud nicht mehr benutzt und auch alle bisherigen Werbemaßnahmen zerstört. Zudem verlangt das Unternehmen eine Entschädigung, da der Name iCloud aufgrund der Werbung und der Medienberichterstattung nun nur noch mit Apple und nicht mehr mit iCloud Communications in Verbindung gebracht wird.

iCloud Communications vermarktet seine Dienste seit 2005 und ist unter dem Namen damit länger auf dem Markt als Apple. Zudem sind dem Kläger Ähnlichkeiten zwischen Apples Version von iCloud und den Diensten von iCloud Communications aufgefallen. Mal sehen wie dieses Verfahren ausgeht und ob iCloud von Apple bald einen neuen Namen bekommen muss.

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iCloud: Start kommende Woche

2. Juni 2011 1 Kommentar
cc by flickr/ Bruce Clay Inc

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Endlich hat Apple mal wieder bei einem weiteren Thema das Rätselraten beendet. Das Unternehmen teilte mit, dass man am kommenden Monat auf der Entwickler-Konferenz WWDC 2011 seinen neuen Dienst iCloud nicht nur vorstellen, sondern auch den Startschuss dafür geben wird.

Trotz Krankheit soll dies Steve Jobs persönlich übernehmen. Apple macht also endlich den lang erwarteten Schritt in die Wolke und reiht sich damit bei denen ein, die dem Cloud-Computing ein enormes Potential zusprechen.

iCloud wird wohl zunächst nur einen Musikdienst umfassen. Dafür konnte sich Apple nun die Lizenzen der vier Major-Labels sichern. Fehlen sollen allerdings angeblich noch die Verträge mit den Musikverlagen. Auch ein mögliches Angebot von Filmen und TV-Serien gestaltet sich aufgrund der Rechte offenbar noch ziemlich schwierig.

Nichtsdestotrotz geht iCloud kommende Woche nun erst einmal an den Start und etliche werden sicherlich über die Wolke ihre iTunes-Musiksammlung nun überall verfügbar machen. Bei der Entwickler-Konferenz will Apple übrigens auch noch Mac OS 10.7 Lion und iOS 5 vorstellen. Vom neuen iPhone war leider nicht die Rede.

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