Keine Frage, irgendetwas hat Apple mit seiner Marketing-Strategie richtig gemacht, denn fat jeder spricht von den Produkten des Unternehmens und sie gehören für viele zu einer Art Lifestyle dazu. So wird es wohl auch nur die wenigsten wirklich wundern, dass sich das iPad seit seinem Verkaufsstart bereits über zwei Millionen Mal verkauft hat.
Doch auch das iPhone gehört für die meisten von uns inzwischen einfach zum Leben dazu, was sich auch auf relativ direkte Weise in einer aktuellen britischen Studie der Mobilfunkfirma Resco widerspiegelt.
4.000 Briten im Alter zwischen 18 und 85 wurden zu den in ihren Augen größten Erfindungen der Menschheit befragt. Auf Rang eins landete ganz klar das Rad, gefolgt von Flugzeug, Glühbirne und Internet. Alles noch nicht sonderlich verwunderlich, doch Apple nimmt in dieser Liste immer wieder eine besondere Stellung ein. So kam das iPhone auf Platz acht der größten Erfindungen der Menschheit und landete damit noch vor der Wassertoilette und dem Verbrennungsmotor!
Dem aber noch nicht genug: Das Handy an sich erreichte nur Platz 21 und der iPad schaffte es dafür auf Platz 53…
Wie nicht anders zu erwarten, drängelten sich etliche Apple-Fans vor den Läden um unter den ersten zu sein, die das lang ersehnte iPad in den Händen halten. Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten, wie immer eigentlich bei solchen Neueinführungen, ganz besondere Fans vor den Apple-Stores und den Partnervertrieben kampiert.
Das iPad gibt es seit Freitag auch in Australien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, der Schweiz und Spanien. In Deutschland ist es in den Apple-Stores, aber auch bei Elektronikmärkten und bei Apple-Partner Gravis erhältlich. Genaue Zahlen wie der Verkauf lief, sind uns leider noch nicht bekannt. Bisher war nur zu hören, dass der Andrang groß sei.
Von vielen Verlagen, allen voran, der Axel Springer AG wurde das iPad ja als Rettung der Branche gesehen, denn durch die Apps hält das Zeitunglesen endgültig Einzug in die digitale Welt. Doch schon jetzt werden auch kritische Stimmen laut, denn Apple behält sich das Recht vor über den Inhalt der Apps und damit auch über den Inhalt des journalistischen Angebots zu entscheiden. So werden zum Beispiel viele Inhalte zensiert, die Bild-Mädels sind hier wohl nur das Harmloseste…
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr bereits ein iPad bzw. werdet euch eins kaufen oder haltet ihr es für überflüssig?

Mit freundlicher Genehmigung von Dell Inc.
Bereits seit Vorstellung des iPads versuchen etliche andere Konkurrenten ihren Teil des Hypes abzubekommen und nützen diesen natürlich um ihre eigenen Produkte zu launchen. Doch was ist echte Konkurrenz für Apples Tablet-PC und was eher nicht?
Während alle gespannt auf die Modell von Google und Co. warten, hat Dell nun seine Version des Tablet-PCs vorgestellt. Sie sind die Sache etwas vorsichtiger angegangen und so soll „Streak“ die Lücke zwischen Smartphone und Tablet schließen.
Streak ist nämlich viel kleiner als das iPad und hat nur einen 5-Zoll großen Bildschirm. Fragt sich nur, wer auf eine Zwischenlösung setzen möchte bzw. für wen diese Größe geeignet ist. Dells Tablet ist natürlich für Wi-Fi, Bluetooth und 3G kompatibel und auch der von Apple zurückgewiesene Flash soll auf Streak laufen.
Dell setzt auch sonst eher auf die Konkurrenz, denn der Android Market von Google soll die Besitzer mit Programmen versorgen. Ab Juni werden die ersten Geräte in Großbritannien sein. Ob dies wirklich eine Gefahr für das iPad ist, sind wir nicht wirklich sicher…
Es dauert (hoffentlich) nicht mehr lange, bis das iPad nun auch bei uns erhältlich ist. Der Release wirft nun schon einmal zumindest virtuell seine Schatten voraus, denn seit Ende letzter Woche ist der deutsche App-Store für das iPad online.
Dies wird wohl im Moment vor allem die User freuen, die sich in den USA bereits ein iPad zulegt haben und bislang Apps über den US-Store kaufen mussten. Dafür muss man umständlich zum Beispiel über eBay amerikanische iTunesWertkarten erwerben um so sein eigenes iTunes-Konto aufzuladen.
Gleichzeitig erfahren wir, dass sich das iPad schon jetzt ziemlich gut verkauft, aber eben immer noch nicht an das iPhone herankommt. Im Durchschnitt verkauft Apple rund 200.000 iPads die Woche. Im Vergleich dazu: Macs werden nur 110.000 Stück verkauft. Vom iPhone wandern allerdings im selben Zeitraum 246.000 Exemplare über die Ladentheken.
Wir sind schon auf den Start in Deutschland gespannt!
Wir würden euch an dieser Stelle auch wieder mal gerne etwas über andere Produkte von Apple verkünden, aber das iPad lässt uns keine Ruhe. Nun wurden die Preise für das Apple iPad in Deutschland erneut verändert. Auch ein Weg um in den Schlagzeilen zu bleiben. Einfach ständig die alten Bekanntgaben überarbeiten…
Aber dies hatte Apple ja schon immer gut raus. So, wir hoffen, dass wir euch nun die finalen Preise für das iPad hierzulande verkünden können. Alle Modelle wurden im Preis um 15 Euro gesenkt. Das heißt das günstigste und einfachste Modell kostet nun 499 Euro, das teuerste 799 Euro.
Grund für die Korrektur soll angeblich sein, dass Apple fälschlicherweise davon ausging, dass Urheberabgaben der Verwertungsgesellschaften auf die Geräte fällig wären. Diese betreffen allerdings nur PCs ab einer Festplatte von 40 GB und schließen Internet-fähige Tablets bisher aus.
Mal sehen, ob das die letzte Änderung in Sachen iPad ist. Man kann es natürlich weiterhin noch vorbestellen. Nach aktuellem Stand kommt das iPad dann am 7. Juni. So heißt es zumindest bisher auf der deutschen Homepage von Apple.
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