Archiv

Archiv für die Kategorie ‘iPad’

Angeblich neues Zeitungs-Abo-Modell von Apple für das iPad

16. September 2010 Keine Kommentare

Lesen mit dem Apple iPad by flickr, mikebairdSchon vor dem Start des iPads sahen nicht wenige Verleger in dem Tablet-PC die Zukunft und damit auch die neue Chance für das Zeitungsgeschäft mit seinen sinkenden Einnahmen. Doch so schön, wie die Verleger sich das vorgestellt haben, funktioniert das offenbar nicht, denn Apple hat bei allem natürlich noch ein Wörtchen mitzureden.

Momentan kursiert das Gerücht, dass Apple das Abo-System für Zeitungen und Zeitschriften erneuern möchte. Nicht nur iPad-User, sondern alle Besitzer eines iOS-Geräts könnten den Dienst dann nutzen. Verlage setzen dabei auf eine sogenannte Opt-In Funktion, bei der User einwilligen können, dass ihre Benutzerdaten kostenlos an Verlage weitergegeben werden.

Größter Streitpunkt beim neuen System ist natürlich wieder einmal das liebe Geld, denn Apple behält sich vor 30% des Abo-Preises und 40% der Werbeeinnahmen zu kassieren. Den Verlegern ist dies jedoch zu viel. Ihnen wäre ein Pauschalbetrag an Apple lieber.

Eine der wenigen Zeitungen, die bisher ein Abo-Modell einzeln mit Apple ausgehandelt hat, ist das Wall Street Journal, das für sieben Tage 3,99 Dollar verlangt. Mal sehen, wie hier die Zukunft aussehen wird. Offiziell wollte sich Apple zu den Gerüchten noch nicht äußern.

Kommt noch in diesem Jahr ein „Mini-iPad“?

19. August 2010 Keine Kommentare

iPad by flickr, hansdorschEtliche Medien tun momentan mal wieder dies, was sie beim Namen Apple fast immer tun: Sie überschlagen sich. Geschickt werden Gerüchte gestreut, die dann verworfen werden und in vielen Fällen am Ende dann doch stimmen. Geschickte PR für die man selbst fast nichts tun muss…

In diesem Sinne berichten etliche Medien, und wir nun also auch ;-) , über eine kleinere Version des iPads. Schon länger gibt es Spekulationen, dass das iPad einen kleinen Bruder bekommt. Nun verdichten sich die Gerüchte, denn man will erfahren haben, dass es noch in diesem Jahr herauskommen soll.

Das kleinere iPad soll einen 7-Zoll-Display haben, der durch hohe Helligkeit und weite Einblickwinkel besticht. Über die technischen Details ist noch nichts „durchgesickert“. Der Zeitpunkt für die Präsentation wäre günstig, denn, wie bereits berichtet, steht auch die Vorstellung der neuen iPod-Generation kurz bevor. Nun ja, bald wissen wir wohl mehr. Wie immer…
Wir werden euch jedenfalls auf dem Laufenden halten und euch weiterhin mit guten Tipps zu Apple Produkten versorgen.

Drei Millionen iPads in 80 Tagen verkauft!

24. Juni 2010 1 Kommentar

iPad by flickr, Matt BiddulphNachdem das neue iPhone 4 bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart im Juli ausverkauft ist, zieht auch noch einmal der Verkauf des iPads gewaltig an. Brauchte Apple für die ersten beiden Millionen noch je einen Monat, ging die dritte Million in nur 21 Tagen über die Ladentheken.

Darauf reagierten nun auch die ersten Finanzanalysten und schraubten ihre Schätzungen in die Höhe. Beispielsweise ging die Bank UBS vor kurzem noch davon aus, dass bis zum Ende des Jahres rund 4,8 Millionen Exemplare verkauft würden. Nun sprechen sie bereits von 6,8 Millionen.

Gleichzeitig leiden die Hersteller von e-Readern, denn deren Verkauf ist seit der Veröffentlichung des iPads drastisch zurückgegangen. Viele haben bereits die Preise angepasst. So kostet der Reader Nook und auch der von Amazon inzwischen rund ein Viertel weniger.

Fast jeder PC-Hersteller versucht aktuell an das iPad heranzukommen und bringt eigene Tablet-PCs auf den Markt, darunter auch die deutsche Firma Neofonie mit dem WeTab.

KategorieniPad Tags: , ,

WeTab – Was kann das WePad als iPad-Konkurrent?

5. Juni 2010 1 Kommentar
WeTab

WeTab

Ein Wetab hat alles was man für Unterwegs braucht

Was heißt WeTab eigentlich?
Der Begriff ist vom englischen abgeleitet und bedeutet so viel wie Tafel.

Der WeTab ist ein Tablet Computer der im letzten Quartal 2010 von den Unternehmen Neofonie aus Berlin, und 4tiitoo aus München entwickelt und auf den Markt gebracht wird.

Über einen berührungsempfindlichen Multi-Touchscreen lässt sich der Tablet Computer komfortabel steuern.

Anfang Mai 2010 verkündete der Hersteller, die Änderung des Namens von ursprünglichem WePad in WeTab.

Der Zweck dieser Namensänderung wurde unter anderem damit begründet dass sich das Produkt am internationalen Markt für Tablet-Computer noch deutlicher abzugrenzen soll.

Zur Hardware gibt es zu sagen das ein starker 1,66 GHz Intel Atom N450 Prozessor verbaut wird sowie ein schneller 16 bis 32 GB großer NAND Flash Speicher.

Die Bildschirmoberfläche des 11,6-Zoll-Touchscreen hat eine Standard Auflösung von 1366 × 768 Pixel.

Die weitern Anschlüsse heben das Gerät noch weiter von der Konkurrenz in diesem hart umkämpften Genre ab. Unter anderem verfügt das Gerät über zwei USB Anschlüsse sowie einen Cardreader auch ein Audioausgang und ein SIM-Card-Slot fehlt nicht. Darüber hinaus bietet das Wetab einen HDMI-Anschluss und eine 1,3 Megapixel Webcam.

Auch ein Bluetooth 2.1 und ein WLAN-n ist integriert. Optional kann man noch einen UMTS HSDPA sowie eine GPS-Funktion erwerben.

Das Magnesium Aluminium Gehäuse ist 295mm × 189,7mm × 13,4mm groß und wiegt 800g bis 850g je nach gewünschter Ausstattung.

Die Akkulaufzeit von sechs Stunden ist mehr als ausreichend.

Als Betriebssystem ist eine Linux Distribution vorinstalliert die unter anderem die Möglichkeit bietet Android Applikationen auszuführen. Es können auch Adobe Flash, der Adobe Reader und Adobe AIR verwendet werden sowie eine große Anzahl von Linux Programmen.

Von den Verlagen Gruner + Jahr wurde bereits mitgeteilt das diese einige E-Magazine wie zum Beispiel der Stern und vieleicht auch der GEO oder die Gala unter anderem für den WeTab veröffentlichen werden.

Auch die Verlagsgruppe Ringier aus der Schweiz mit den Zeitschriften, Illustrierte und Cicero haben ähnliche Ideen.

Seit der ersten Präsentation hat das WeTab ein eigenes Profil auf Facebook. Man konnte dort Ende Mai 2010 live seine Fragen an Helmut Hoffer von Ankershoffen stellen. Helmut Hoffer von Ankershoffen ist ein Mitgründer der Neofonie GmbH diese wurde am Anfang Mai 1998 als Ausgründung von der Technischen Universität Berlin gegründet. Auch gehört Helmut Hoffer von Ankershoffen zu einen der Fireball und Paperball Architekten.

Leider gab es, wie bei der ersten Präsentation angekündigt wurde kein eigenes Betriebssystem das den Namen WePad OS tragen sollte. Der WeTab Blog hält immer aktuelle Nachrichten dazu bereit.

KategorieniPad Tags: , ,

Das iPhone wird wichtiger als die Toilette beurteilt!

5. Juni 2010 Keine Kommentare

iPhone by Masaaki KomoriKeine Frage, irgendetwas hat Apple mit seiner Marketing-Strategie richtig gemacht, denn fat jeder spricht von den Produkten des Unternehmens und sie gehören für viele zu einer Art Lifestyle dazu. So wird es wohl auch nur die wenigsten wirklich wundern, dass sich das iPad seit seinem Verkaufsstart bereits über zwei Millionen Mal verkauft hat.

Doch auch das iPhone gehört für die meisten von uns inzwischen einfach zum Leben dazu, was sich auch auf relativ direkte Weise in einer aktuellen britischen Studie der Mobilfunkfirma Resco widerspiegelt.

4.000 Briten im Alter zwischen 18 und 85 wurden zu den in ihren Augen größten Erfindungen der Menschheit befragt. Auf Rang eins landete ganz klar das Rad, gefolgt von Flugzeug, Glühbirne und Internet. Alles noch nicht sonderlich verwunderlich, doch Apple nimmt in dieser Liste immer wieder eine besondere Stellung ein. So kam das iPhone auf Platz acht der größten Erfindungen der Menschheit und landete damit noch vor der Wassertoilette und dem Verbrennungsmotor!

Dem aber noch nicht genug: Das Handy an sich erreichte nur Platz 21 und der iPad schaffte es dafür auf Platz 53…

KategorieniPad, iPhone Tags: , ,