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Der passende Discount-Tarif für das iPhone

20. August 2013 Keine Kommentare

cc by photozou.jp

Wer sich für ein iPhone interessiert, begibt sich oft auf die Suche nach dem passenden Tarif für Telefonate, SMS und Datenverkehr. Dabei bieten Mobilfunkdiscounter in ihren Tarifen nicht selten interessante Paketlösungen sowohl im Prepaid- als auch im Postpaid-Bereich an. Dabei kommt es darauf an, ob im Rahmen des Tarifs auch der Erwerb des iPhones finanziert werden soll. Ist dies der Fall, haben Mobilfunkdiscounter solche Pakete meist im Rahmen von Postpaid-Verträgen mit einer zweijährigen Laufzeit im Angebot. Hier wird über den monatlich zu entrichtenden Grundpreis der Erwerb des iPhones finanziert. Es ist allerdings zweifelhaft, ob eine solche Lösung die günstigste Variante darstellt. Häufig ist es vorteilhafter, das iPhone separat im Handyshop eines Mobilfunkdiscounters, eines Netzbetreibers oder direkt im Apple-Store zu erwerben. Das Gerät kann dann mit einem preisgünstigen iPhone-Tarif eines Mobilfunkdiscounters betrieben werden.

Die Auswahl des optimalen iPhone-Tarifs

Bei der Tarifauswahl ist zu unterscheiden, welches Bezahlverfahren bevorzugt wird. Viele Mobilfunkdiscounter bieten primär Postpaid-Varianten an, während die Auswahl an Prepaid-Tarifen deutlich geringer und meist weniger attraktiv ist. Sodann sollte geklärt werden, ob eine längere Vertragsbindung mit oft günstigeren Bedingungen oder ein jederzeit mit Monatsfrist kündbarer Vertrag bevorzugt wird. Mobilfunkdiscounter bieten beide Varianten und oft auch noch Zwischenlösungen an.

Die Gestaltung der Tarife

Die Auswahl des passenden Tarifs sollte anhand der zu erwartenden Nutzung des iPhones erfolgen. Die meisten Mobilfunkdiscounter bieten Paketlösungen mit Flatrates für Telefonate, SMS und Internet an. Empfehlenswert sind All-Net-Flats, die den unbeschränkten Zugang ins Festnetz und alle vier Mobilfunknetze ermöglichen. Wer sein iPhone häufig im Internet einsetzt und zum Beispiel oft Videos herunterlädt oder Musik im Netz hört, sollte auf einen Tarif zurückgreifen, der eine möglichst große Internet-Flatrate – mindestens 500 MB, besser 1 GB – einschließt. Zahlreiche Mobilfunkdiscounter haben solche Tarife im Angebot. Oft ist es auch möglich, bestimmte Tarife zusätzlich mit einer Internet-Option aufzurüsten, die auch umfangreicheren Datenverkehr abdeckt.

iBoundary – das mobile Mikrofon

17. Juli 2013 Keine Kommentare

iBoundary Mikrofon

iBoundary Mikrofon

“iBoundary” ist der Name des insgesamt 40 x 9 mm messenden Grenzflächenmikrofons der Firma MicW.

Das in Beijing, Maastricht und Renton sitzende Unternehmen wirbt mit Produkten, unter anderem und vor allem mit Mikrofonen, die neben einem eleganten, dynamischen Design, hochqualitative Aufnahmen mit einem sauberen Klang Gewehrleisten sollen.

Die Firma dividieret ihre Produkte je nach Funktion in verschiedene Gruppen oder Serien, darunter die E-Serie für gute Einsteiger Mikrofone, die L-Serie für Lavaliermikrofone, oder die i-Serie mit speziell entwickelten Mikrofonen für iOS und andere tragbare Gerätschaften, zu der auch das iBoundary zählt.

Vom Typ her kann man es als Druckempfänger Mikrofonen bezeichnen und es ist, dank seiner kompakten zirkularen Form und seines geringen Gewichts von 70 g, als sehr mobiles und flexibles Gerät zu betrachten.

Dafür ist es auch gedacht: Es ist mit einem 4-pol Miniklinkenanschluss versehen, was es zum idealen Zubehör für iPhone, iPad und andere tragbare Gerätschaften macht, womit es seine Aufgabe als Dazugehöriges der i-Series erfüllt.

Entflohen wird das sensible Mikrofon, mit einem Kapsel Durchmesser von 7 mm, einem Übertragungsbereich von 20 – 20.000 Hz, einer Ausgangsimpedanz von ca. 2200 Ohm und einer Empfindlichkeit von 17,5 mV/Pa zum Aufzeichnen von Präsentationen, Meetings, Diktaten, Vorlesungen und anderen Tätigkeiten die eine sogenannte gegenseitige Verständlichkeit erfordern.

Es kann beispielsweise auch für Gespräche über Skype, MSN und andere Kommunikationsplattformen verwendet werden, oder einfach um ganz bequem unterwegs Ideen musikalischer oder anderer Natur aufzuzeichnen.

Erhältlich in der Farbe metallic ist das Design des iBoundary kompatibel mit den iOS Geräten, für die es entwickelt wurde.

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Google Playstore vs. Facebook App: Wie geht es weiter?

8. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by deviantart / coolstar1611

Der Kampf der Internetmagnaten geht in die vermeintlich nächste Runde, indem Facebook und Google erneut aufeinandertreffen. Wer sich dem Ganzen entziehen möchte, steigt einfach auf ein Apple Produkt um und kauft gutscheinpony.de/apple-store.html günstig im App-Store ein. Ganz ohne irgendwelche Konflikte.

Wie geht es weiter? – Was ist denn überhaupt passiert?

Alles könnte so schön sein. Einer programmiert eine App und der Andere verteilt diese an Kunden. Was aber, wenn der Programmierer auf einmal etwas verändert, neu synchronisiert und der Verteiler das Update nicht erst ausliefern muss? Klingt einfach und logisch. Kürzere Wege ersparen dem Kunden Zeit. In der zerklüfteten Smartphone-Welt hingegen hält der Verteiler, Google Play-Store, davon jedoch gar nichts.

Stein des Anstoßes war eine Änderung bei der Android-Applikation von Facebook. Alles fing so harmlos an, ein Update sollte es sein, kein Problem. Jeder der schon einmal eine App installiert hat, kennt die folgende, freiwillige Rechteüberschreibung an die Applikation. Facebook wollte nun das Recht, Daten ohne Nachfrage herunterzuladen, sich automatisch zu synchronisieren und Updates aufzuspielen. Ohne dabei den Weg über den Play-Store zu nehmen. Binnen nur weniger Tage wurde dieses Verhalten von Google unterbunden, AGBs geändert und neben den offiziellen Gründen kann man gern spekulieren.

Warum Google die Automatisierung nicht hinnehmen konnte

Zum einen ist da der Grund – Facebook. Von Datenschützern schon länger beäugt und mit misstrauischer Miene begutachtet, ist es durchaus vorstellbar, dass sich der eine Datensammler vom anderen nicht die Informationen wegschnappen lassen wollte. Facebook selbst begründet den Schritt selbstverständlich mit der Kundenfreundlichkeit des Unternehmens. Niemand solle mehr aktiv seine Facebook-App aktualisieren müssen und es alles solle einfach automatisch im Hintergrund ablaufen.

Der zweite denkbare Grund richtet sich nicht gegen Facebook und würde bedeuten, die Macher der Facebook Applikation hätten lediglich eine Sicherheitslücke in den Geschäftsbedingungen gefunden. Es ist davon auszugehen, dass sich Facebook keine groben Schnitzer leisten würde, aber es bedeutet, dass Programme nach einem Update nicht mehr an die Play-Store Richtlinien gebunden seien und so einfach Schadsoftware verbreiten könnten.

Kampf der Giganten oder zufälliges Aufeinandertreffen

Die Frage – wie es weiter geht – stellt sich im Grunde genommen gar nicht. Die Facebook-App fragt wieder nach Updates und bezieht diese dann aus dem Play-Store. Bei der Vielzahl an Applikationen ist eine andere Art der Kontrolle auch nicht möglich und wenn die Verbraucher ihre Rechte freiwillig und wahrscheinlich oftmals ungelesen abtreten, kann man für die Änderung der AGBs sogar dankbar sein. Sonst könnte bösartige Software über die Hintertür aufs Handy geschleust werden. Am Ende lässt sich wahrscheinlich von dem Zufall ausgehen, dass noch kein anderer Programmierer auf die Idee gekommen ist und es ausgerechnet Facebook als erster versuchte.

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Ein Junge und sein Atom – IBM lässt atomare Puppen tanzen

1. Juli 2013 Keine Kommentare

Wie klein können die kleinsten Film-Figuren der Welt sein? Diese Frage hat IBM nun beantwortet und präsentiert seinen neuen Werbefilm „Ein Junge und sein Atom“. Der Clou an dem Film besteht darin, dass alle Szenen des knapp 1:32 langen Kurzfilms aus einer Handvoll Atomen bestehen, die auf das Tausendfache vergrößert wurden.

Zur Story:
In „Ein Junge und sein Atom“ geht es um ein kleines Atom, das aus seinem Molekül ausbricht und auf Wanderschaft geht. Es trifft einen Jungen, der mit ihm spielt. Sie tanzen zusammen, spielen Ball und das Atom kann sich sogar in ein Trampolin verwandeln, auf dem der Junge springen kann. Zum Schluss entlässt der Junge das kleine Atom dann in den Himmel, wo es zusammen mit anderen Atomen den Schriftzug „Think IBM“ bildet.


Großer Aufwand für kleinen Film:
Auch wenn der Film sehr einfach aussieht, steckt eine Menge Arbeit hinter dem Kurzfilm von IBM. Denn um die einzelnen Atome nicht nur sichtbar zu machen, sondern sie auch für die Szenen entsprechend anzuordnen, war ein spezielles Tunnel-Mikroskop notwendig. Dieses Mikroskop besaß nicht nur eine Kamera, sondern auch einer kleinen Nadel, an dessen Spitze ein Atom-großer Magnet montiert war. Mit dieser Nadel war es möglich, an die zu bewegenden Atome heran zu zoomen und sie einzeln zu verschieben.
Mithilfe der Stop-Motion-Technik wurden dann die einzelnen Frames des Kurzfilms erstellt und abfotografiert, bevor man ein neues Bild erzeugt hab. Hintereinander abgespielt ergaben die einzelnen Frames dann den fertigen Film und ließen die Atome buchstäblich tanzen.

Hintergrund des Film:

Mit „Der Junge und sein Atom“ will IBM natürlich nicht nach Hollywood und ins große Filmgeschäft einsteigen. Vielmehr möchte das Unternehmen die Möglichkeiten aufzeigen, die sich durch die Anordnung von Atomen eröffnen. Momentan erforscht IBM, ob kleine Atomstrukturen das Potential zu künftigen Minispeichern hat. Unter anderem könnten die Datenträger in Computern und Smartphones künftig durch das Strukturieren von Atomen erheblich verkleinert werden und gleichzeitig die Speichergröße erhöhen. Bis solche Datenträger aber realisierbar sind, gönnt sich IBM das kleine Vergnügen und beweist das schauspielerische Talent der wohl kleinsten Film-Figuren der Welt.

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Die abalo App – was ist das?

1. Juli 2013 Keine Kommentare

Die abalo App ermöglicht es dir durch Integration von Werbebannern auf deinem Handy bares Geld zu verdienen. Die Werbebanner werden nach dem Entsperren für kurze Zeit angezeigt und allein hierdurch vergütet. Zunächst musst du die App herunterladen und dich kostenlos registrieren. Nach Angabe deiner Daten, wirst du nach speziellen Interessen gefragt, da sich hieran die Werbebanner orientieren. Wer mehr Geld verdienen möchte, sollte darauf achten, seine Interessen breit gefächert anzugeben, da so mehr Banner erscheinen und Geld in die Kasse spülen – letztlich wirst du also für jede Werbeeinblendung auf deinem Handy bezahlt.

Und das ist wirklich seriös?
Ja das System ist seriös. Hier wird nicht der ganz große Verdienst versprochen, da die abolo App im Moment maximal 15 € pro Monat auszahlt und dennoch ist das ein ganz netter Nebenverdienst, wenn man bedenkt, dass der einzige Aufwand in der Registrierung besteht. Wenn du einmal keine Lust auf vorgeschaltete Werbung hast, kannst du das Einblenden von Bannern beim entsperren des Bildschirmes für bestimmte Zeiten ausbelenden. Bedenkt man, wie oft am Tag man sein Handy entsperrt, kommt trotz der Tatsache, das für ein Banner nur 1,8 Cent gezahlt werden, schnell der Höchstbetrag von 15 € zu Stande.

Kann sich jeder die App herunterladen?

Grundsätzlich handelt es sich hier um eine BETA-Version, die zunächst maximal 25.000 Usern freisteht. Hier gilt es also schnell zu sein und unter dieser Maximalanzahl zu landen um schon jetzt mit der abalo App Geld verdienen zu können. Auf Dauer soll das Programm ausgeweitet werden, hierzu bedarf es jedoch dieser Testphase. Die Art der Werbung variiert je nach Interessen, sodass du nicht mit Werbebannern konfrontiert bist, die dich nicht im Geringsten interessieren. Alle Einzelheiten und die Anmeldung findet man direkt bei www.abalomedia.com

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