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Archiv für die Kategorie ‘Mac’

Steve Jobs: Disney-Vermögen geht an Stiftung

24. November 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ MetalGearLiquid

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Im Jahr 1986 hatte der inzwischen verstorbene Apple-Mitbegründer Steve Jobs die Pixar Animation Studios von George Lucas gekauft. Seitdem hat er das Unternehmen zu großen Erfolgen gefürht und man konnte 1995 sogar den Gang an die Börse wagen. Im Jahr 2006 übergab Jobs Pixar an Disney und erhielt dafür Disney-Aktien, die damals einen Wert von 138 Millionen Dollar hatten.

Inzwsichen sind diese aktuell 4,6 Milliarden Dollar wert und waren natürlich Teil des Erbes von Steve Jobs. Die US-Presse rätselte daraufhin, was die Witwe mit den Disney-Anteilen machen würde. Nun wurde bekannt, dass das Vermögen in eine Stiftung eingebracht wurde.

Der Steven P. Jobs Trust hält damit 7,7 Prozent an Disney und ist damit der größte Einzelaktionär des Unterhaltungsriesen. Die Stiftung wird von Jobs Frau Laurene Powell Jobs kontrolliert. Nun kann die Spekulation um das restliche Erbe weitergehen…

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Hightech für kleines Geld: Gebrauchte Apple-Produkte online kaufen

20. November 2011 Keine Kommentare

MacBook Pros - flickr.com/Benjamin Nagel

Apple: Mehr als nur eine Marke

Apple-Produkte erfreuen sich auf der ganzen Welt einer gewaltigen Beliebtheit. Kein Smartphone verkauft sich häufiger als das iPhone, kein Tablet geht öfter über die Ladenkasse als das iPad. Der Konzern mit dem angebissenen Apfel ist bis heute das einzige Unternehmen der Branche, das von sich behaupten darf, wirklich führend zu sein und mit den eigenen Produkten alles verändert zu haben. Doch diese Qualität hat ihren Preis: Apple verkauft gute Ware und lässt sich dieser teuer bezahlen. Gerade jungen Menschen fehlt immer wieder das Geld, sich ein neuwertiges Produkt des Hauses zu kaufen. Für die Menschen mit enger Kassenlage gibt es eine ganz einfache Lösung.

Gebrauchte Apple-Produkte online kaufen

Oft kaufen Apple-Kunden, wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, dieses sofort. In der Folge haben sie keine Verwendung mehr für ihre älteren Geräte, die erst wenige Jahre alt und in einem tadellosen Zustand sind. Um den Einkaufspreis des neueren Apple-Geräts etwas zu mindern, bieten sie das ältere Produkt deshalb online zum Verkauf an. Quoka ist die passende Plattform dafür. Der digitale Marktplatz bietet Raum für alle Arten von Anzeigen und ist so die perfekte Heimstatt für die gebrauchten Apple-Produkte, denn er hat hohe Besucherzahlen, so dass garantiert ist, dass die Verkäufer auch Abnehmer für ihre gebrauchten Apple-Geräte finden. Menschen, die Apple bei Quoka suchen, finden aus diesem Grund zahlreiche Angebote und können in aller Ruhe zum einem nach dem Gerät suchen, dass genau ihren Vorstellungen entspricht und zum anderen auch so lange stöbern, bis sie einen Preis gefunden haben, der zu ihrem Geldbeutel passt.

Wie findet man Apple bei Quoka?

Der einfachste Weg, ein Apple-Produkt bei Quoka zu finden, ist es, einfach den Unternehmensnamen in das Suchfeld einzugeben. Dort kann man noch weitere Eingrenzungen, wie die Region vornehmen. Wer nach einem bestimmten Produkt sucht, der ist aber vermutlich schneller am Ziel, wenn er einfach auf die entsprechende Kategorie klickt. Wer sich beispielsweise für ein iPhone interessiert, der kommt über die Sparte “Handys” zum Ziel. Das Wunsch-Apple-Gerät zu einem bezahlbaren Preis ist anschließend nur noch wenige Klicks entfernt.

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Nach Steve Jobs: Tim Cook beginnt mit Veränderungen bei Apple

3. November 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ RanZag

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Seit dem 24. August 2011 ist Tim Cook der neue Chef von Apple und spätestens nach dem Tod von Steve Jobs schaut die ganze Welt gespannt auf seine Pläne. Dabei muss er sich natürlich stets Vergleiche mit Jobs gefallen lassen, wobei jeder Konzernchef natürlich das Unternehmen auf seine eigene Weise prägt. Das „Wall Street Journal“ hat in einem Artikel eine Bilanz der bisherigen Arbeit von Tim Cook gezogen.

Dabei wird deutlich, dass Cook bereits angefangen hat, leichte Veränderungen bei Apple vorzunehmen. Der Verfasser lobt Cook durchaus als fähigen und geschickten Manager, den man nach Steve Jobs auf keinen Fall unterschätzen sollte. So habe er sich beispielsweise in den letzten Wochen um Dinge gekümmert, die Jobs nie interessiert hätten, wie Themen wie Spenden, Berichtsstrukturen oder Beförderungen.

Die größte Verbesserung sehen Mitarbeiter von Apple offenbar in der Kommunikation untereinander. Während laut dem Artikel Steve Jobs stets das Gefühl gehabt habe alle Antworten zu kennen und so auch nicht besonders offen für Kritik und Anregungen von Mitarbeitern war, sei dies bei Cook anders. Er sei eindeutig kommunikativer und höre mehr auf die Mitarbeiter. Zudem habe er die Abteilung für den Bildungsbereich restrukturiert.

Desweiteren habe er ein Spendenprogramm für Mitarbeiter eingeführt. Damit sollen sie motiviert werden für wohltätige Zwecke zu spenden. Apple verdoppelt alle gemeinnützigen Spenden von Mitarbeitern. Gibt einer also beispielsweise 500 Euro, legt Apple noch einmal 500 Euro drauf. Auch dieser Bereich wäre nie im Fokus von Jobs gewesen.

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Beim Kauf von Technik-Geschenken bares Geld sparen

4. September 2011 Keine Kommentare

flickr/ mawel

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr befinden sich viele Bundesbürger wieder auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk für die Liebsten. Gerade Männer freuen sich über Technik-Produkte der Marke Apple besonders, wobei auch der eigene Nachwuchs dem mittlerweile in Nichts nachsteht. Der Nachteil hierbei ist es jedoch, dass gerade diese Präsente über mitunter horrende Preise verfügen. Da die meisten Geschenke auf den letzten Drücker erworben werden, besitzen viele Personen schlichtweg keine Zeit mehr, um einen ausführlichen Vergleich durchzuführen. Dieser ist jedoch notwendig, um von den günstigsten Konditionen zu profitieren. Gerade beim Kauf über das Internet können interessante Rabatte genutzt werden.

Die Vorteile beim Kauf von Elektronik-Produkten von Apple über das Internet
Im direkten Vergleich zum herkömmlichen Einzelhandel können Onlineshops hochpreisige Produkte deutlich günstiger anbieten. Dies ist nicht zuletzt auf die geringeren Lohn- und Mietkosten zurückzuführen. Das hierbei eingefahrene Ersparnis wird zu großen Teilen an die Kunden weitergegeben. Trotz alledem empfiehlt es sich, vorab einen weitreichenden Vergleich durchzuführen. Wenn man sich beispielsweise auf der Suche nach einem Markenprodukt des renommierten Herstellers Apple befindet, reichen bereits wenige Schlagworte aus, um auf einem professionellen Vergleichsportal alle verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet einzusehen. Nicht selten bieten solche Onlineshops neben den ohnehin günstigen Preisen ebenfalls interessante Gutscheine an, die auf einfache Weise am Ende des Bestellvorgangs in ein hierfür vorgesehenes Fenster übertragen werden können. Auf diese Weise kann von weiteren Vergünstigungen profitiert werden. Die sonst besonders teuer ausfallenden Weihnachtspräsente des Technik-Sektors stellen sich somit vergleichsweise günstig dar. Gerade das neu veröffentlichte iPad 2 oder das Mac Book Air präsentieren sich als innovative Technik-Produkte, die unter Garantie zu funkelnden Augen führen werden. Aber auch der kompakte Multimedia-Player iPod Touch oder gar das Smartphone iPhone stehen auf der Weihnachtswunschliste vieler Bundesbürger ganz weit oben. Durch die erwähnten Ersparnisse bleibt im eigenen Geldbeutel mehr, um das Fest feierlich und mit allen Vorzügen zu gestalten. Wer sich somit frühzeitig um die gesuchten Geschenke aus dem Hause Apple bemüht, kann mitunter hohe Rabatte in allen Bereichen einstreichen.

Apple: Steve Jobs ist zurückgetreten!

25. August 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Matt Yohe

cc by wikimedia/ Matt Yohe

Nun ist der Augenblick gekommen, mit dem viele schon seit einiger Zeit gerechnet haben: Apple-Chef Steve Jobs ist von seinem bisherigen Posten zurückgetreten! Bereits seit längerem hat Jobs mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen. Auf ihn folgt nun Tim Cook.

Bereits im Januar hatte Steve Jobs um eine Auszeit gebeten, was nicht das erste Mal war. 2004 musste er wegen Krebs in Behandlung und 2009 bekam er eine neue Leber. Was genau Jobs aktuell fehlt, ist nicht genau bekannt. Bei den letzten Präsentationen von neuen Produkten, die er sich nicht nehmen ließ, wirkte er sichtlich abgemagert.

Wie erwartet, übernimmt nun Tim Cook seinen Posten komplett, der ja schon die bisherige Vertretung war. Jobs bleibe dem Unternehmen allerdings erhalten und freue sich auf seinen Posten als Chef des Verwaltungsrats. Die Kontrolle bleibt also größtenteils in seinen Händen.

Trotzdem geht mit dem Rücktritt von Steve Jobs für so manch einen eine Ära zu Ende, denn Jobs ist natürlich eng mit dem Unternehmen Apple auch in der Öffentlichkeit verbunden. Er hat den Erfolg von Apple bekanntermaßen begründet und das Unternehmen in den 90er Jahren vor dem drohenden Ende bewahrt. Die Apple-Aktien stürzten nach der Rücktritts-Meldung kurzzeitig in den Keller. Wir werden sehen, was die Zukunft ohne Jobs als direkten Chef bringt…

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