Für etliche Fans der Serie „Sex and the City“ waren die Kolumnen von Carrie Bradshaw gleichbedeutend mit einem Macbook von Apple. Hierauf berichtete sie über ihr Leben, doch nun soll das alles ein Ende haben!
Wie bekannt wurde, wurde der Deal mit Apple abgesägt und im Film „Sex and the City 2“, der bald in die Kinos kommt, wird Carrie nur mit einem PC von Hewlett-Packard zu sehen sein. Zu allem Überfluss wird Sarah Jessica Parker über ihre Rolle als Carrie hinaus auch noch Werbung für HP machen.
Für Apple bedeutete Sex and the City eine der besten Möglichkeiten seine Produkte in Szene zu setzen und sie zum Kult, zu einer Art Lebensgefühl zu machen. Etliche Fans von Carrie taten es ihrem Style-Vorbild gleich und kauften vor allem Apple.
Das Ende des Deals scheint Apple aber nicht so viel auszumachen wie man meinen könnte, denn längst ist das Unternehmen über Macbook-Product-Placement hinaus. Die Zukunft heißt Apps!
Das Internet ist als Informationsquelle einfach nicht mehr wegzudenken und das, obwohl es zugleich Unterschlupf für viele kriminelle Machenschaften ist. Und wer möchte schon gern ausspioniert werden oder seine persönlichen Daten irgendwo sehen, wo sie ganz sicher nicht hingehören?
Zum Glück ist der Markt vollgestopft mit vielversprechender Software, die den Rechner vor fremden Zugriffen schützen sollen. Meist reicht jedoch ein sogenanntes “Anti Viren Programm” nicht aus, um optimalen Schutz zu garantieren. Zusätzlich benötigt man eine wirklich gute Firewall (besser noch 2: Software- und Hardwarefirewall) und und und…
Klar das dann irgendwann auch das Angebot der kostenfreien Versionen erschöpft ist und der Rechner überfüllt ist mit 10 verschiedenen Programmen – aber alles dient der Sicherheit, also sind wir zufrieden.
Dann fragt der gute Kumpel, ob man ihm nicht mal eben eine Datei geben könne, USB-Stick hat er dabei. Und ehe wir uns versehen, trappelt da fröhlich der Virus daher, der Kumepl wusste das ja nicht.
Manchmal lohnt sich dann doch der Griff in die kostenpflichtige Software, auch wenn jeder natürlich gern überall sparen möchte, doch ehe der Rechner dann hinüber ist oder die Dateien für jeden im Internet frei sichtbar sind, bezahle ich lieber. Und mal ehrlich, 25€ aufs Jahr gerechnet für die Sicherheit meines Rechners sind wirklich nicht viel.
Für so ein Antivirus Programm bezahlt man zum Beispiel bei Panda Security und erhält dafür ein tolle Software. Firewall und Virenerkennung (sowie Entfernung) sind ebenso vorhanden wie ein besonderer Schutz des USB-Laufwerkes und einige weitere nicht zu verachtende Funktionen. Einfach mal drüber nachdenken.
Das gesamte Team von Apple-Guru wünscht allen Lesern frohe Ostern! Viel Spaß bei der Apfel-, äh, Eiersuche
! Wir hoffen, ihr könnt die freien Tage ein wenig genießen und habt viel Zeit um diese mit Freunden und Familie zu verbringen. Und nicht so viel Zeit mit Apps und Co. verbringen!
An dieser Stelle wollen wir uns außerdem für das rege Interesse an unserer Seite bedanken. Lasst es euch die Tage gut gehen…
Und wieder einmal ist es Apple gelungen die Gerüchteküche gehörig anzuheizen, denn mehrere Onlinemagazine berichten in diesen Tagen, dass der neue Mac Pro bereits nächsten Dienstag präsentiert werden soll.
Schon seit längerem warten die Fans auf eine Aktualisierung Apples bisherigen Spitzenmodells und nun scheint diese ganz plötzlich und vor allem schneller als gedacht zu kommen. Naja, warten wir es mal ab…
Derzeit kann man zwischen zwei Mac Pro Modellen wählen: Einmal der Mac Pro mit zwei 2,26 Quad Core Intel Xeon „Nehalem” Prozessoren, 6GB Ram, 640GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB Speicher für 2999 Euro. Und dann gibt es noch den Mac Pro mit 2,66GHz Quad Core Intel Xeon „Nehalem” Prozessor, 3GB Ram, 640GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB Speicher zum Preis von 2299 Euro.
Der neue Mac Pro soll mit einer Intel „Gulftown“ CPU daherkommen, die mit 3,33 Ghz getaktet ist und über sechs Prozessorkerne verfügt.
Vor 16 Wochen hatte Apple die aktuelle Mac-Generation vorgestellt. Seitdem beschweren sich Kunden über Probleme mit dem Display. Dieses wies zum Teil gelbe Verfärbungen auf, für die es keine Lösung zu geben schien.
Doch nun hat Apple endlich offiziell die Fehler eingeräumt. Ein Firmware-Update anfang Februar sollte das Problem lösen, doch auch dies gelang nicht wirklich.
Nun rät Apple allen Kunden sich an Apple Care zu wenden und Gelbstich und Flackern durch eine Reparatur und einen Austausch beheben zu lassen.
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