Eines muss man Apple immer wieder lassen: Durch die geschickten Marketing-Strategien des Unternehmens werden die Kunden immer wieder in den Bann gezogen. Apple hat weder den Tablet-Computer noch den MP3-Player erfunden, jedoch hat man dafür gesorgt, dass die Geräte Einzug in den Alltag gefunden haben. Ähnliches gilt sicherlich auch für den Sprachassistenten Siri.
So betonte Microsoft in letzter Zeit immer wieder, dass eine Sprachsteuerung und -erkennung keine Erfindung von Apple sei und auch keine Weltneuheit. Als Beispiel wurde der eigene Dienst TellMe genannt, der bereits seit gutem einem Jahr in Windows Phones integriert ist. Damit könnten nicht nur SMS diktiert werden, sondern auch Abfragen über die Suchmaschine Bing durch Sprachbefehle gemacht werden.
Jedoch zieht Microsoft mal wieder den Hut vor Apples Marketing und gibt zu, in diesen Punkten noch einiges von der Konkurrenz lernen zu können. Das iPhone 4S biete nicht viele Neuerungen, so sei es nur logisch, dass man sich bei der Vermarktung auf Siri konzentriere.
Die wohl spektakulärste Neuerung des umstrittenen iPhone 4S ist Siri, der sprachgestützte Assistent. Auf Deutsch, Englisch und Französisch (weitere Sprachen sollen folgen) kann man Siri etwa bitten. Nachrichten zu verfassen (ebenso wie E-Mails), Termine im Kalender einzutragen oder den Nutzer an Termine zu erinnern. Ferner kann Siri die Wettervorhersage abfragen oder bestimmte Daten aus Datenbanken anzeigen. Ein nützliches Tool, das es jedoch bisher nur für das neue iPhone 4S gibt.
Nutzer anderer iPhone Serien fragen sich nun, ob Siri auch für sie verfügbar sein wird, zum Breispiel auf dem Vorgänger iPhone 4. Es ist Entwicklern tatsächlich gelungen, Siri auf das iPhone 4 zu bringen. So viel dazu. Jedoch ist die Nutzung auf dem älteren Modell mit Einschränkungen verbunden.
So mangelt es an der Authentifizierung der Befehle von Apple. Das einfache “Ans-Ohr-halten” zur Aktivierung des Assistenten funktioniert derzeit ebenfalls ausschließlich auf dem iPhone 4S. Auch läuft Siri auf einem iPhone 4 nicht so flüssig wie auf dem neuen Modell, was allerdings wahrscheinlich nicht am der Hardware liegt. Man vermutet, dass die Benutzung von Siri auf älteren iPhones durch Apple unterbunden wird. Fest steht jedoch, dass der Konzern aus Cupertino, Kalifornien Siri auch bereits auf dem iPhone 4 getestet hat. Es kann also sein, dass Apple plant, die Sprachsteuerung auch für ältere iPhones freizugeben.
Theoretisch gesehen ist es also durchaus möglich, Siri auch auf anderen iPhone Modellen zu nutzen. Mehrere Entwickler arbeiten an diversen Lösungen. Vielleicht muss man gar nicht so lange warten oder gar zu anderen Mitteln greifen, um in den Genuss von Siri zu kommen, wenn Apple sich tatsächlich entschließt, die Sprachsteuerung für alle iPhones einzuführen. Gerade jetzt sinken ja auch die Preise und man kann das iPhone 4 günstig kaufen.
Alle die Lion nicht downloaden wollen, haben von Apple diese Woche eine neue Möglichkeit geboten bekommen um doch noch an das neue Betriebssystem „Lion“ zu kommen. Seit Dienstag ist die Software nämlich auch auf einem Datenträger zu haben.
Der sogenannte OS X Lion USB Thum Drive ist seit dieser Woche sowohl im Apple Store Online zu haben wie auch in den Apple Stores direkt und im Fachhandel. 59 Euro soll der USB-Stick kosten.
Er richtet sich wohl vor allem an jene, die ihre Internetverbindung für zu langsam halten um das 4 GB Update aus dem Mac App Store herunterzuladen. So manch einer möchte aber auch eine Kopie und kann selbst keine auf DVD oder Stick erstellen. Der USB-Stick mit Lion ist dafür auch doppelt so teuer wie der einfache Download, denn dieser kostet lediglich 24 Euro. Es wird sich also zeigen, ob das Angebot Sinn macht…
Apple macht bekanntermaßen um den Release seiner Neuheiten immer viel Wirbel ohne aber genaues zu verraten, bis die neuen Produkte, Betriebssysteme und Anwendungen dann plötzlich erscheinen.
So geschah dies in dieser Woche mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X „Lion“. Dieses wird zum ersten Mal nicht mehr über CDs, sondern in Form eines Downloads im neuen Mac App Store vertrieben. 24 Euro kostet die neue Version. Dabei wurden einige Elemente der mobilen Geräte übernommen, wie die Vollbilddarstellung von Apps oder eine Steuerung per Multi-Touch auf entsprechenden Eingabegeräten.
Neben „Lion“ verkündete Apple noch die Aktualisierungen der Mac-Modellreihen Air und mini. Beide werden ab jetzt mit der neuesten Generation von Intel-Prozessoren ausgestattet. Zudem unterstützen sie Thunderbolt. Ein Thunderbolt-Monitor wurde gleich mit präsentiert.
Sicherlich ist jeder schon einmal auf ein Problem am PC gestoßen, etwa wenn man versucht unbekannte Formate bei Musiktiteln oder Videos abzuspielen oder man ein Programm sucht, um den PC wieder etwas zu entrümpeln und schneller zu machen. Natürlich will man für sein kleines Problem nicht schon wieder in den Elektrohandel gehen und sich dort nach einen entsprechenden Programm umsehen; und wenn man das Programm auch noch kostenlos erhält spricht ja nichts dagegen mal im Internet etwas rumzusuchen.
In diesen Gebiet muss aber auch stets entsprechende Aufmerksamkeit herrschen, da sich viele Betrüger an diese Schiene geklammert haben und nun versuchen die eigentlich kostenlose Software über versteckte Klauseln doch kostenpflichtig zu machen und somit bei ihnen abzukassieren. Doch davon sollte sich niemand abhalten lassen das Internet zum Downloaden zu nutzen, da man wenn man etwas aufpasst nie auf solche Betrüger hereinfallen wird.
Wer in Suchmaschinen nach Software sucht landet meist auch sofort beim größten Anbieter für solche Downloads, chip.de. Dieser Dienst bietet ein breites Angebot sowohl kostenpflichtiger als auch kostenloser Programme. Allerdings ist natürlich auch dessen Angebot beschränkt und man findet nicht stets etwas.
Meine Empfehlung ist deshalb cosmiq.de. Dort findet man über die vorhandene Suchfunktion viele Links zu diversen kostenlosen Angeboten an Software oder eben Software – Tipps. Ideal eignet sich dieses Portal, wenn man noch nicht genau weiß welches Programm man nutzen soll und sich erst einen Überblick über das Angebot verschaffen will. Sucht man etwa Software um Videos zu schneiden findet man bei Chip erst einmal gar nichts; man muss sich dort erst über ein passenden Programm erkundigen. Sucht man hingegen bei Cosmiq bekommt man mehrere Links aus denen man sich das beste Programm aussuchen kann. Sehr hilfreich ist auch die Möglichkeit bei Cosmiq Fragen zu stellen, die von der hilfsbereiten Community dort meist sehr schnell beantwortet werden. Kommt man also mit einen Programm nicht zurecht findet man dort meist Hilfe.
Man kann also sagen, dass eine klare Empfehlung für den Download von Software ausgesprochen werden kann. Meist findet man im Internet viele nützliche kleine Programme, die die tägliche Arbeit am PC erleichtern und die dazu auch noch oft kostenlos erhältlich sind.