Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Zubehör’

Smartwatch Patent von Apple

30. August 2014 Keine Kommentare
cc by photography.mojado.com

cc by photography.mojado.com

Der Markt der Smartphones wird bereits von einigen Herstellern dominiert und die neuesten Entwicklungen zeigen, dass diese Hersteller auch versuchen, den Uhrenmarkt zu erobern. Die sogenannten Smartwatches verbreiten sich immer mehr und können weitaus mehr als nur die Uhrzeit anzeigen. Bisher ist allerdings auffällig, dass Marktführer Apple noch nicht auf diesem Markt eingetreten ist – das Patent iTime könnte dies jedoch ändern.

Apple reicht Patent für Smartwatch ein

Im Juli wurde bekanntgegeben, dass Apple im Jahr 2011 ein Patent unter dem Namen iTime eingereicht hat und die ersten Entwürfe deuten stark auf eine Smartwatch hin, die von vielen Leuten bereits seit einiger Zeit erwartet wird. Die Besonderheit der Smartwatch von Apple soll dabei sein, dass diese um einiges eigenständiger ist als die Modelle der Konkurrenz. Während diese meist noch mit einem Smartphone oder Tablet kombiniert werden müssen, soll die iTime eigenständig eine Vielzahl an Funktionen bieten. Hierzu gehören beispielsweise ein Pulsmesser, eine Funktion den GPS-Standort zu lokalisieren oder auch ein Touchdisplay, welches es erlaubt, Musik und Videos abzuspielen. Des Weiteren wird auch vermutet, dass das Patent eine Funktion enthält, die es ermöglicht, die Smartwatch mittels Induktion aufzuladen.
Das Patent soll Apple dabei die Möglichkeit geben, Klagen aufgrund von Patentverletzungen einzureichen, wenn ein anderer Hersteller bestimmte Aspekte der Uhr kopiert. 

Die Patente anderer Hersteller

Doch Apple ist nicht der einzige Hersteller, der im Jahr 2014 bekannt gegeben hat, Patente eingereicht zu haben. Bereits im März hat Samsung ein Patent eingereicht, welches für eine runde Smartwatch steht und damit der Moto 360 von Motorola ähnelt. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dieses Patent letztlich auch umgesetzt wird, denn in der Branche ist es nichts außergewöhnliches, dass für ein Produkt zwar ein Patent eingereicht wird, dieses aber dennoch nie auf dem Markt erscheint.

Der neue Congstar Tarif

18. März 2013 Keine Kommentare

Der Comic Style im Video, welches den neuen Congstar Tarif bewerben soll, lässt den Schluss zu, dass sehr wohl Jugendliche die Zielgruppe des Unternehmens sind. Dass jedoch nicht nur die Bewerbung des neuen Tarifs im Vordergrund steht sondern vielmehr die Aussage, dass “Funklöcher” aufgespürt werden sollen, ist eine interessante und vor allem sehr wirkende Aussage.

 


Die congstar Allnet Flat S

 

Facebook, Twitter & Co – alles am Handy!
Genau solche Medienkampagnen sind es auch, welche den Erfolg von Congstar erklären. Das Unternehmen ist seit Jahren eine fixe Größe am Markt und wirbt nicht nur mit Internetinseraten sondern auch mit den viralen Videos. So auch beim neuen Tarif, welcher Allnet Flat S Tarif bezeichnet wird. Ein Tarif, der vor allem für Menschen geeignet ist, die das Handy vorwiegend auch für die Internetnutzung verwenden wollen. Denn das Internet hat in den letzten Jahren eine Rolle übernommen, welche sehr wohl bedeutet, dass es von den Smartphones nicht mehr wegzudenken ist. Vor allem auf Grund der sozialen Netzwerke ist das Internet heute beliebter am Smartphone als je zuvor. Doch nun ist nicht nur das soziale Netzwerk unterwegs abrufbar sondern auch E-Mails, Sportergebnisse oder auch die Nachrichten, welche mit dem Handy bequem in der U-Bahn gelesen werden können. Auf Grund der Tatsache, dass jedoch immer wieder Verbindungsprobleme auftreten und sogenannte Funklöcher zum Problem werden, bietet Congstar die Lösung und wirbt dementsprechend auch mit der Tatsache, dass die “Funklöcher nun Geschichte seien”.

Congstar beweist sein Engagement im Bereich Kundenservice
Das Flat Modell beweist, dass nur die Grundgebühr gezahlt wird und somit ein endloser kostenloser Internetspaß am Handy möglich ist. Aber auch die Telefonate in das deutsche Festnetz wie auch im Handynetz sind unbeschränkt kostenlos möglich. Somit fallen nur mehr Gebühren für SMS oder MMS an; der Rest wird im Flat Modell in der Grundgebühr gedeckt. Der neue Tarif beginnt bei 24,99 Euro; die Laufzeit beträgt mindestens 24 Monate (zwei Jahre). Wer hingegen keine Bindungsfrist eingehen möchte, der kann auch die Variante mit der monatlichen Grundgebühr von 29,99 Euro bevorzugen und somit jederzeit – unter Einhaltung der Kündigungsfrist – jederzeit seinen Vertrag bei Congstar kündigen.

KategorienZubehör Tags: ,

Das iPhone richtig behandeln: die wichtigsten Regeln für lange Haltbarkeit

23. November 2012 Keine Kommentare

cc by photozou.jp

Alle die ein eigenes iPhone besitzen sind stets darum bemüht, es so gut wie möglich vor Kratzern und anderen Beschädigungen zu schützen. Im Folgenden sollen ein paar Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Sie ihr iPhone bestmöglich für allen möglichen Beschädigungen bestens schützen können.

Wenn Sie Ihr neues iPhone das erste Mal aus der Verpackung holen, so befindet sich direkt zu Beginn eine Folie auf dem Display des Geräts. Da diese leider zumeist nicht über die nötigen Einstanzungen für z.B. den Home-Button, sowie Kamera und Mikrofon verfügt, müssen Sie diese leider entfernen und sollten die paar Euros extra für eine vernünftige Schutzfolie ausgeben. Displayschutzfolie für das iPhone 5 gibt es in der heutigen Zeit überall zu kaufen.

Gehen wir nun jedoch einmal davon aus, dass Sie Ihr iPhone tagtäglich nutzen und es so ständig vor Alltagsspuren wie Kratzern und ähnlichem schützen müssen. Direkt vom ersten Tag an ist es jedem iPhone Besitzer zu empfehlen, eine Hülle, die er um das gesamte iPhone stülpen kann, zu benutzen. Solche Hüllen für das iPhone finden Sie in jedem gut ausgestatteten Handy-Laden. Es gibt diese Hüllen außerdem in jeder erdenkbaren Farbe und aus vielen verschiedenen Materialien. Beliebt sind beispielsweise sogenannte Jewel-Cases, die zwar einen Kratz-Schutz darstellen, jedoch im Fall, dass ihnen das Gerät herunterfällt, nur wenig tatsächlichen Schutz bieten. Hier ist eine Lederhülle schon weitaus sinnvoller.

Doch bei der Wahl des Materials sollten Sie vorsichtig sein, denn dort gibt es einige Vor- und Nachteile. Weiche Gummihüllen zum Beispiel schützen Ihr iPhone zwar bestens vor Kratzern, sind jedoch sehr lästig beim hineinstecken in die Tasche, da sich die Hülle dabei oft abrollt.
Haben Sie eine richtige Hülle gefunden, so sollten Sie sich auf jeden Fall auch noch eine Folie zulegen, die Ihr Display vor Beschädigungen schützt. Da gibt es auch verschiedenen Modelle, die jedoch allesamt sehr gut vor Kratzern und vielem mehr schützen. Eine Apple iPhone 5 Displayschutzfolie schützt das Display hervorragend vor Kratzern und anderen äußeren Einflüssen.

Echten Apple-Fans geht es natürlich vormerklich um den Schutz des Gerätes im Hinblick auf einen späteren Wiederverkauf wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt. Daher sollten diese Nutzer besonderes Augenmerk auf Displayschutzfolien und weiche Materialien bei Hüllen legen, um die Wahrscheinlichkeit von Kratzern und anderen wertmindernden Beschädigungen zu vermeiden.

KategorieniPhone, Zubehör Tags:

Magic Trackpad- Grauer Fortschritt

20. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Robert S. Donovan

Eine Revolution. Ein Meisterstück. Eine gewaltige technische Innovation scheint es auf den ersten Blick nicht zu sein. Wer die Produktpalette aus dem Hause Apple nicht kennt, wird dem „grauen Glotz“ neben der Tastatur kaum Beachtung schenken. Das 13x13cm große „aluminumfarbene Ungetüm“ auf Anhieb als Multitouch- Eingabegerät und praktischen Ersatz der Computermaus zu identifizieren, dürfte Laien schwer fallen.

It’s magic- Bluetoothfähiges Eingabegerät
„Wie soll man damit Eingaben machen? Befehle steuern? Oder gar zwischen Internetseiten hin und herswitchen?“ Je länger man als Techniklaie, geschweige denn als älteres Semester das Mauspad Ersatzgerät betrachtet, umso mehr Fragen tauchen auf. Doch hinter der „schiefen Ebene“ steckt keine Hexerei. Das Zauberwort heißt Bluetooth. Über Bluetooth verbindet sich der Mauspad Ersatz drahtlos mit dem MAC PC. Voraussetzung: Man besitzt mindestens einen bluetoothfähigen MAC OS X 10.6 PC

Eine Eingabe wird von Ihnen erwartet
Alles was man darüber hinaus noch braucht, hat man ohnehin immer dabei: Die eigene Hand. Mit dem „vier Fingersystem“ lässt sich die gesamte glatte Glasoberfläche optimal bedienen:
Ein Finger bewegt den Zeiger auf der Bildschirmoberfläche. Zwei Finger vergrößern oder verkleinern (zoomen) Bildschirminhalte. Mit drei Fingern lassen sich zuletzt aufgerufene Internetseiten wieder sichtbar machen. Und mit vier Fingern kann man zwischen einzelnen Internetseiten hin und herwechseln.

Vor- und Nachteile des Mauspad Ersatzgeräts
Es sind Aufgaben, die bisher jede Computermaus zuverlässig übernommen hat.
Erst seit iPad und iPhone zunehmend die Netz Gemeinde in Beschlag nehmen, gewinnt die Gestensteuerung immer mehr an Beliebtheit. Insgesamt gehen die Meinungen jedoch weiter auseinander: Die einen sehen im Multitouch Ersatzgerät das Ende des Mauszeitalters. Die klickbare Oberfläche und der fehlende Aufwand mit Anschluss und Verkabelung ist für diese Fans das Nonplusultra. Treue Mauspad Anhänger kritisieren dagegen die ungenau, unpräzise und teils zu langsame Bedienung des Magic Trackpads.

Bowers & Wilkins: Zeppelin Air – drahtlos Musik genießen

11. März 2012 Keine Kommentare

Bowers & Wilkins: Zeppelin Air

Bowers & Wilkins: Zeppelin Air

Ungewöhnlich ist sie, die Form des Zeppelin Air der englischen Firma Bowers & Wilkins. Äußerlich wirkt das, als “iPod-Dock” beschriebene Gerät wie eine Zigarre oder ein amerikanischer Football. Doch soll gerade diese Form für eine hochwertige Raumbeschallung sorgen, um dem Anwender ein positionsunabhängiges Klangerlebnis zu liefern.

“Airplay” ist das Stichwort, wenn es um digitale Übertragung von im Heimnetzwerk gespeicherter Medien oder Streams geht und im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten verfügt das Zeppelin Air zu diesem Zwecke über ein W-LAN Modul, das sich dauerhaft mit dem Heimnetzwerk verbindet. Dabei geht die Konfiguration flott vonstatten und das Gerät wird sofort von iTunes und anderen Streamingprogrammen erkannt.

Selbst “Multiroom-Streaming”, also die gleichzeitige Beschallung mehrerer Räume stellt für die kleine “Zigarre” kein Problem dar. Auch iPod und iPhone streamen ihre Musik per ad hoc Verbindung mit voller W-LAN Geschwindigkeit an die Lautsprecher und müssen nicht mehr zwangsläufig mit der Dockingstation verbunden werden. Dennoch verfügt der Zeppelin auch weiterhin über den klassischen iPod-Anschluss, der auch als Ladestation genutzt werden kann.

Großer Nachteil von iPod-Lautsprechern war bisher immer die Soundqualität. Kaum ein Gerät schaffte es, satte Bässe und feine Hochtöne zu vereinen. Kein Wunder, da in den meisten Geräten lediglich billige Breitbandlautsprecher verbaut werden, die kaum in der Lage sind einzelne Frequenzen ordentlich aufzulösen. Beim Zeppelin Air ist dies jedoch anders, denn hier setzen Bowers & Wilkins auf eine Kombination von Hoch- und Mitteltönern im Zusammenspiel mit einem kraftvollen Subwoofer, der sogar über eine Bassreflexöffnung am hinteren Teil des Gerätes verfügt. Abgerundet werden die edlen Komponenten durch einen selbstregelnden Equalizer, der je nach Bedarf die tiefen Frequenzen verstärkt oder herunterregelt. Auch im Wasserfalldiagramm macht das Gehäuse eine gute Figur und arbeitet selbst bei hoher Lautstärke weitgehend schwingungsfrei.

Doch auch wenn der Lautsprecher eine durchweg positive Figur macht, einfach zu bedienen ist und, dank W-LAN Schnittstelle, sogar kabellos betrieben werden kann, lässt der hohe Preis wohl viele Anwender zurückschrecken, denn das zigarrenförmige Gerät schlägt mit circa 600 Euro zu Buche und wird damit wohl lediglich Enthusiasten ansprechen. Angesichts der gebotenen Leistung und des hohen Bedienkomforts ist dieser aber durchaus gerechtfertigt. Zu kaufen gibt es das B&W Zeppelin Air Soundsystem bei Amazon.de