Viele von uns meinen ja ohne iPhone, iPad und Co. nicht mehr leben zu können. Doch so wunderbar diese Geräte auch sein mögen, irgendwann geht ihnen zwangsläufig die Luft aus und sie müssen geladen werden. Abgesehen davon, dass man sich unterwegs immer noch auf die gute alte Steckdose verlassen muss, verbraucht das Laden all unserer mobilen Geräte weltweit einiges an Energie. Hier setzt das junge Berliner Unternehmen Changers.com an und verbindet dabei gleich mal ein mobiles Solarpanel mit dem Prinzip sozialer Netzwerke.
Über die Website Changers.com kann man sich besagtes mobiles Solarpanel bestellen. Dieses ist klein und handlich und lässt sich samt dem dazugehörigen Akku überall hin mitnehmen. Der Akku speichert eine durchaus ansehnliche Menge Energie, die man dazu verwenden kann, iPhone, iPad und viele andere Geräte zu laden.
Auf diese Weise spart man Energie und tut aktiv etwas für die Umwelt. Changers gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Die Website bildet eine Art Community, in der man sich nicht nur austauschen, sondern sich in Sachen Energiegewinnung im besten Fall absprechen kann. Indem man das Solarpanel mit dem PC verbindet, kann man die eigene Ersparnis an CO2 einsehen und sie natürlich im Netzwerk zeigen und teilen. Auf diese Weise erhält man Bonuspunkte und motiviert andere um noch mehr Energie zu sparen.
Auf der Website wird zudem angezeigt, wie viel CO2 die gesamte Gruppe bereits eingespart hat. Noch steht das Projekt am Anfang und befindet sich in der Beta, jedoch sind wir uns sicher, dass diese Idee schnell Schule machen könnte, zumal Changers.com bereits weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Wünschenswert wäre es, denn es handelt sich hierbei um einen durchaus interessanten Ansatz und einen guten kleinen Beitrag für die Umwelt.
Wenn man viele Technik-Artikel zu Hause hat, ist es wichtig, sie auch gut zu versichern.
Es kann sehr viel passieren. Beispielsweise kann der Blitz einschlagen und die teuren Geräte sind dann kaputt. Oder ein Wasserrohrbruch vernichtet alle technischen, teuren Geräte. Es könnte auch sein, dass zu Hause eingebrochen wird – und all die teure Technik ist mit einem Mal weg.
Wer kann schon voraussehen, wie die Witterungsbedingungen in nächster Zeit sein werden? Wird es einen Sturm, Hagel oder Frost geben, der viele technischen Geräte zu Hause zerstören könnte? Das weiß niemand so genau.
Deshalb sollte man durch eine Hausratversicherung gut abgesichert sein.
Doch gerade bei den Hausratversicherungen gibt es große Unterschiede.
Man kann sich natürlich nicht so genau auskennen, dass man alle Versicherungen und ihre Service-Angebote im Kopf haben kann.
Da hilft auf jeden Fall ein Preisvergleichs-Portal im Internet. Da kommt man über eine Suchmaschine hin.
Bei diesem Preisvergleich sind einige persönliche Daten wichtig. Beispielsweise ist es notwendig, die Größe der Wohnung anzugeben. Es ist auch wichtig, den Wohnort anzugeben, denn es gibt große regionale Unterschiede.
Die Versicherungssumme sollte auch nicht zu wenig angegeben werden. Eine genaue Einschätzung des Hausrates sollte erfolgen.
Es gibt noch einige Angaben, die die monatliche oder jährliche Belastung bei der Hausratversicherung geringer halten kann. Arbeitet man beispielsweise im öffentlichen Dienst, kann der Beitrag für die Hausratversicherung schon wesentlich geringer werden.
Hat man all die persönlichen Daten angegeben, zeigt das Preisvergleichs-Portal direkt die günstigsten Anbieter für Hausratversicherungen an.
Man sollte nicht gleich zum erstbesten Anbieter gehen, sondern sich die Geschäftsbedingungen jedes einzelnen Anbieters, der in Frage kommt, genau durchlesen. Es gibt zum Beispiel Anbieter, die nur deshalb so günstig sein können, weil sie nur telefonisch oder online erreichbar sind. In jedem Falle lohnt es sich, online einen Versicherungsvergleich durchzuführen. Dafür gibt es bereits jede Menge Portale und Seiten, die diese Services anbieten.
Unter einem Gadget versteht man eine technische Spielerei, welche ein eigenes Gerät sein kann mit verschiedenen Funktionen und einer Aufmachung, die es bisher noch nicht gegeben hat. Bei einem Gadget kann es sich aber auch um ein technisches Werkzeug handeln, welches man auf einem Computer oder Laptop oder dem Handy speichern kann.
Dabei sollen die Gadgets weniger Nutzen sondern vielmehr Spaß für den Besitzer bringen. Gerade für den Computer werden eine Vielzahl von Gadgets angeboten, die man an den USB-Anschluss anschließen kann. Dabei gehen diese Gadgets von Uhren über USB Staubsauger, aber auch USB Sticks in besonderen Design und viele andere Spielereien. Dabei kann man diese auf für alle möglichen Zwecke benutzen, vor allem aber zur Dekoration und um einen selbst Freude zu bereiten.
Gadgets kann man sowohl online als auch im Versandhaus bestellen. Solche Gadget Shops sind allerdings nicht nur für Technikfans geeignet sondern solche Gadgets eignen sich auch als originelles Spielzeug oder auch als besondere Geschenkidee.
Gadgets findet man vor allem in Versandhäusern oder online in Shops mit originellen Geschenken, Geschenkideen und lustigen Geschenkartikeln und auch ausgefallenen Geschenken. Bestellt man ein Gadget, dann sollte man darauf achten, dass dieses auch im Shop vorrätig ist, so dass es schnell geliefert werden kann. Manche Versandhäuser bieten sogar einen Expressservice bei manchen Artikeln an.
Viele Versandhäuser bieten als Zahlungsart oft nur noch Lastschrift, Vorkasse, Nachnahme, Kreditkarte oder Paypal an. Nicht mehr bei allen Versandhäusern kann man die Artikel auf Rechnung bezahlen. Bei manchen Shops oder Versandhäusern ist sogar eine Selbstabholung möglich.
Natürlich gibt es auch für die Gadgets die gesetzliche Garantie von 2 Jahren.
Für alle, die auf der Suche nach einem individuellen Schutz für ihr Handy, Notebook oder Tablet sind, lohnt sich ein Besuch bei 123Skins.de. Die Plattform bietet für fast jedes Gerät passgenaue und individuell gestaltbare Skins. Neben der Möglichkeit aus über 100 Motiven zu wählen, kann man auch eigene Motive und Bildern hoch laden und seiner Kreativität bei der Gestaltung freien lauf lassen. Wir haben es einmal mit Laptop-Skins getestet.
Hat man sich sein Design entschieden und sein Motiv platziert – an dieser Stelle fehlt leider eine offensichtliche Kennzeichnung des sichtbaren Bereichs der Folie durch ein Raster, sodass man diesen erahnen muss – kann man nach wenigen Tagen das Skin sein Eigen nennen.
Das Aufbringen der Folie ist durch die Slideable Technologie präzise und ohne Einschlüsse leicht zu bewerkstelligen. Erst bei Druck entsteht ein Klebeeffekt. Auch den vorhandenen Vertiefungen auf der Tastaturseite, passt sich das Skin tadellos an, sodass man auch als MacBook Besitzer keine Angst haben muss, sich die schlichte weiße Optik zu zerstören. Transparente Folien gibt es aber leider noch nicht.
Der Preis der Skins beträgt abhängig von der Größe zwischen 12 Euro für Handys und 29 für Laptopskins (Monitor und Tastatur).
Etliche andere Unternehmen haben natürlich gerne am Erfolg von Apple teil und so gibt es von diversen Herstellern etliche Accessoires, Spielereien und Erweiterungen für die Apple-Produkte. Neben Hüllen sind auch Halterungen sehr gefragt. Daher wollen wir euch an dieser Stelle mal zwei neue Systeme vorstellen.
Zum einen gibt es von Vogels für alle, die Apples iPad nicht immer selbst in unbequemen Positionen halten wollen, die Halterung Ringo. Sie ist ein vielseitiges System, mit dem man das iPad an Wänden, auf Tischen oder am Rücksitz eines Autos montieren kann.
In Deutschland ist Ringo bereits seit ein paar Wochen erhältlich und zwar unter dem Namen „Mount and Cover System“. Noch lange nicht zu haben, aber immerhin in der Entstehung ist ein Tragegriff für Macbooks, der ohne Schrauben oder Klebstoff funktioniert und so jederzeit an das Notebook gesetzt werden kann.
Der Erfinder nennt sich Terrance Kirkwood und sucht gerade auf der Finanzierungsplattform Kickstarter nach Unterstützung in Höhe von insgesamt 75.000 Dollar. Wer sich an der Finanzierung beteiligen möchte oder schon mal im Voraus den Bügel namens Mbrace bestellen möchte, kann dies auf der Homepage von Kickstarter tun.