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Eigentlich wollten wir uns heute an dieser Stelle mit der mehr als umstrittenen Präsentation des iPhone 4S beschäftigen, wo alle doch bereits das iPhone 5 erwarteten. Doch nun wird dies von einem sehr traurigen Ereignis überschattet. Wenige Stunden nach der Präsentation ist Apple-Mitbegründer Steve Jobs verstorben!
Bei der Präsentation zeigten sich viele enttäuscht, dass Jobs nicht dabei war, nun wissen wir warum. Bereits im August hatte Jobs bekanntermaßen seinen Chef-Posten bei Apple an seinen Vertrauten Tim Cook weitergegeben. Er blieb Apple jedoch als Chef des Aufsichtsrats erhalten und hatte so noch bei allen Entscheidungen ein großes Mitspracherecht.
Steve Jobs litt seit Jahren an Krebs. Bereits 2004 musste er sich deshalb behandeln lassen, 2009 bekam er eine neue Leber. Immer wieder musste er sich wegen der Krankheit Auszeiten nehmen. Gleichzeitig wurde Jobs Gesundheitszustand an den Börsen wachsam verfolgt. Ging es ihm schlechter, sank der Apple-Kurs. Fühlte er sich wieder besser, stieg der Kurs wieder.
Zum Tod von Jobs zeigten sich neben Freunden, Mitarbeitern und Verwandten auch Präsident Obama und seine Frau, der New Yorker Bürgermeister Bloomberg und sogar Jobs Konkurrenten Bill Gates, Google und Samsung tief betroffen. Sie alle sprachen von dem Verlust eines Genies.
Jobs hat weder den MP3-Player, noch das Smartphone oder den Tablet-PC erfunden. Mit dem iPod, dem iPhone und dem iPad sorgte er und sein Unternehmen jedoch dafür, dass die Geräte Einzug in unseren Alltag fanden. Apple hat übrigens ein elektronisches Kondolenzbuch eingerichtet. Via RememberingSteve@Apple.com können Fans ihr Beileid bekunden.

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Heute Abend zu unserer Zeit wird Apple allem Anschein nach unter anderem das lang ersehnte neue iPhone 5 präsentieren. Ein paar Stunden vor der Präsentation kocht die Gerüchteküche fast über. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen Interbrand seine neue Liste der wertvollsten Marken der Welt.
Apple gehört dabei eindeutig zu den Gewinnern, denn man konnte, trotz des Weggangs von Steve Jobs, von Platz 17 auf Platz acht aufsteigen. Interbrand betonte, dass Apple nicht nur gute Produkte mache, sondern vor allem einen Lifestyle geschaffen habe. Vor allem die Position auf dem Tablet-Markt spielte bei der Bewertung eine große Rolle. 85 Prozent der Menschen, die ein Tablet kaufen wollen, würden ein iPad einplanen. Es gebe keinen einzigen Wettbewerber, der auf über fünf Prozent käme.
Interbrand berücksichtigt bei der Bewertung zum einen den Gewinnanteil der Unternehmen, bezieht dabei aber auch Faktoren wie die Stärke der Marke, die Nachfrage und den Ausblick in die Zukunft mit ein. Die stärkste Marke ist übrigens wie schon in den Jahren davor Coca-Cola. Auch die IT-Konzerne IBM (Platz zwei), Microsoft, Google, Intel und HP landeten unter den Top10.

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Es sind die Geräte der Produktreihe iPod, die man wohl als am „wenigstens modern“ bezeichnen könnte. So ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis Apple sich von solchen „nicht mehr zeitgemäßen“ Produkten trennt. Aktuell kursieren in diesem Zusammenhang Gerüchte, dass sowohl der iPod Shuffle als auch der iPod Classic bald eingestellt werden.
Der iPod Classic lehnt sich an den ursprünglichen iPod aus dem Hause Apple an und verfügt als letztes Gerät auf dem Markt über eine Festplatte, während die anderen meist auf Flashspeicher setzen. Der iPod Shuffle ist im Grunde eine Mini-Version des Musikspielers und wurde von so manch einem kritisiert, da man aufgrund des fehlenden Bildschirms seine Musik schwerer überblicken kann.
Nun soll die Produktion der beiden Geräte also angeblich langsam ein Ende finden. Wäre dies der Fall würden alle iPods auf dem Markt über einen Touchscreen verfügen. Bisher handelt es sich dabei jedoch nur um ein Gerücht, das von Apple wie immer noch nicht kommentiert wurde.

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Inzwischen gehen die meisten fest davon aus, dass das iPhone 5 am 4. Oktober vorgestellt werden wird und dann Mitte des Monats ausgeliefert werden kann. Die Website 9to5mac.com will nun genauere Details in Sachen Ausstattung erfahren haben.
Häufiger würde bereits erwähnt, dass man mit einer 8-Megapixel-Kamera rechnet. Dies bestätigt nun auch 9to5mac.com und berichtet zudem über einen neuen Sensor mit rückwärtiger Beleuchtung, mit dem Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert werden sollen. Das iPhone 5 soll desweiteren mit einem A5-Prozessor auf den Markt kommen.
Der Arbeitsspeicher ist dem Bericht zufolge doppelt so groß wie bei iPhone 4 oder iPad 2 und wird mit 1 GB benannt. Apple setzt zudem offenbar auf einen Dual-Band-Chip, der sowohl GSM- als auch CDMA-Netz möglich machen würde.
Mit „Assistant“ soll das iPhone 5 zudem die Spracherkennung revolutionieren, da es sich darüber wohl auch nur per Sprache steuern lässt. Das Smartphone erkennt dabei angeblich die normale Stimme und soll mit der Umsetzung keine Schwierigkeiten haben. Es wird sogar schon davon gesprochen, dass User mit ihrem iPhone 5 kommunizieren können. We will see…

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Die Zeichen, dass das neue iPhone 5 Mitte Oktober auf den Markt kommen wird, verdichten sich immer mehr. Aktuell soll Apple sein Special Event auf den 4. Oktober angesetzt haben. Dies berichtet zumindest All Things Digital, der Technik-Blog des Wall Street Journals.
Die nächste Apple-Pressekonferenz soll uns alle demnach am ersten Dienstag im Oktober erwarten. Dabei kann eigentlich nur eines präsentiert werden: das iPhone 5. Laut All Things Digital wird die PK zum ersten Mal vom neuen Apple-CEO Tim Cook abgehalten werden. So manch einer geht aber schon wieder von einem kurzen Auftritt von Steve Jobs aus.
Desweiteren wird bei dem Special Event wohl auch die neue iPod-Riege präsentiert werden, denn über die konnten wir uns sonst immer Anfang September freuen und das Weihnachtsgeschäft steht ja auch vor der Tür. Am Ende gilt wie immer bei Apple: Nichts Genaues weiß man. Jedoch sieht es nach dem langen Warten endlich so aus als würden sich die Spekulationen langsam als wahr erweisen…