Bei all den vielen kleinen Programmen, kann man schon mal den Überblick verlieren. So wird sich so manch einer über eine neue Funktion des Mac App Stores freuen. Dieser zeigt nun eine Warnung an, wenn der User ein Programm kaufen möchte, das er bereits auf seiner Festplatte hat.
Leider muss dazu aktuell die installierte Version exakt mit der, die man kaufen möchte übereinstimmen. Auch außerhalb gekaufte Software kann immer noch nicht ohne Neukauf mit der Apple-ID verknüpft werden.
So manch einen wird der kleine Hinweis aber sicher trotzdem vor Doppelkäufen bewahren. Vor allem bei Aktionsbündeln weiß man nicht immer, welche dieser Programme man bereits hat. So manch einer hat also hier ärgerlicherweise schon zweimal für dieselbe Software gezahlt. Nun ja, der Warnhinweis wird sicherlich in der Zukunft noch ein wenig verbessert werden, so dass man dann, wenn man eine neue Version möchte, nicht gleich die Software aus Versehen noch einmal kauft…
Und wieder steht ein neues Datum im Raum, an dem das iPhone 5 auf den Markt kommen soll. Wie viele davon hatten wir in den letzten Wochen eigentlich? Experten sind sich nun sicher, dieses Datum ist sehr wahrscheinlich. Warum? Weil es von einem kommt, der in der Vergangenheit schon etwas Ähnliches korrekt ausgeplaudert hat.
So heißt es nun, dass das iPhone 5 am 15. Oktober seinen Weg in den Handel finden soll. Dieses Datum nannte Stéphane Richard, Chef des französischen Mobilfunkriesen Orange, dem Fernsehsender „BFM Business“. Zu den technischen Details äußerte er sich allerdings nicht. Bisher ist nur bekannt, dass das iPhone 5 leichter und flacher als sein Vorgänger sein und wohl eine 8-Megapixel-Kamera und das Betriebsystem iOS5 enthalten wird.
Viele Experten setzen nun auch auf den 15. Oktober, da Richard bereits im Vorfeld den Verkaufstart des iPads 2 richtig angekündigt hatte. Apple äußert sich wie gewohnt nicht dazu. Nun ja, uns bleibt dann wohl nichts weiter übrig als zu warten und zum Zeitvertreib ein bisschen weiterzuspekulieren…
Es ist immer wieder ein Phänomen: Es handelt sich einfach nur um einen Laden, der eröffnet wird, doch wenn das Unternehmen mit dem angebissenen Apfel ruft, dann prügeln sich die neugierigen Kunden fast schon um den Einlass in den neuen Store. Ist ja nicht so, dass wir hierzulande wenig Läden hätten…
So wurde auch um den kommenden neuen Apple Store in Hamburg schon im Vorfeld viel Trubel gemacht. Zunächst waren es nur Gerüchte, dass er kommen sollte, dann wurde das Ganze konkret und nun soll am kommenden Samstag, den 17. September, endlich die Eröffnung stattfinden.
Damit eröffnet Apple in der Hansestadt bereits den zweiten Apple Store, jedoch soll dieser für die Apple-Anhänger besonders interessant sein, da es sich um den bisher größten seiner Art in Deutschland handeln soll. Am Junfernstieg wird man ihn in Zukunft finden. 150 Mitarbeiter soll er beschäftigen und von montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr geöffnet sein. Der bisherige Store im Alstertal-Einkaufszentrum bekommt also Verstärkung.
Der Andrang wird am Samstag garantiert wieder dementsprechend groß sein! Apple hat bekanntermaßen angekündigt in Deutschland in den kommenden Monaten noch mehr Stores zu eröffnen.
Ein Apple MacBook ist ein optisch ansprechendes und technisch sehr gutes Gerät. Es kann unabhängig von einer Steckdose bis zu 10 Stunden lang betrieben werden und eignet sich aus diesem Grund natürlich hervorragend für unterwegs. Um mit dem MacBook von überall aus ins Internet zu kommen, kann ein nützlicher UMTS Surfstick verwendet werden. Dieser wird einfach und schnell an einen freien USB Anschluss angeschlossen und versorgt das MacBook mit einem sehr schnellen Internetzugang. Ganz egal wo sich der Benutzer befindet, er kann immer mit dem Internet arbeiten, E-Mails versenden oder einfach nur Surfen. Der Stick passt in jede Hosentasche und muss zur Benutzung nur abgeschlossen werden. Nach einer einmaligen Einrichtung geht die Verwendung in Zukunft kinderleicht von der Hand.
Das mobile Internet kann über das MacBook von überall aus genutzt werden. Der Besitzer ist somit vollkommen unabhängig von WLAN oder von seinem Heimnetzwerk. Für jemand, der sehr viel von unterwegs aus mit dem Internet arbeitet ist ein Surfstick natürlich ideal. Durch UMTS ist das mobile Internet in ganz Deutschland verfügbar. Da das MacBook einen sehr guten Akku besitzt, benötigt man in Zukunft weder eine Steckdose noch einen zusätzlichen Internetanschluss. Es gibt auch Tarife für den Stick, wie zum Beispiel eine UMTS Flatrate, mit diesen können die Nutzer zu einem festen monatlichen Betrag so viel surfen wie sie wollen. Da UMTS eine ausgezeichnete Netzabdeckung in Deutschland besitzt, gibt es so gut wie keine Funklöcher mehr und das schnelle Internet steht auch in kleinen Dörfern oder auf dem Land zur Verfügung.
Mit dem UMTS-Surfstick kann das Internet bei Bedarf sofort über das MacBook erreicht werden. Wird dies im Moment nicht benötigt, so kann der kleine Stick auch ohne Probleme vom MacBook entfernt und aufbewahrt werden. Einen solchen Surfstick bekommt man mittlerweile bei sehr vielen Anbietern und auch zu recht günstigen Kosten. Verschiedene Tarife und Pakete bedienen jede Art von Geschmack. Die monatlichen Kosten halten sich auch in Grenzen und stellen keine große finanzielle Belastung dar. So kann der Anwender mit seinem MacBook das schnelle Internet nutzen und wichtige Arbeiten oder Geschäfte problemlos von unterwegs aus tätigen.
In den vergangenen Wochen wurde so viel über das neue iPhone 5 spekuliert, zu dem Apple übrigens weiterhin beharrlich schweigt, dass die anderen Entwicklungen des Unternehmens ein wenig aus dem Fokus geraten sind. So sind nun Medienberichte aufgetaucht, die das bestätigen, was so manch einer seit längerem vermutet: Auch der iPod touch könnte in der neuen Generation mit einer 3G-Funktion ausgestattet sein.
Das eigentlich als MP3-Player konzipierte Gerät erhält nun immer mehr Funktionen, eigentlich eine logische Konsequenz. So soll der iPod touch in Zukunft also auch Verbindung zum 3G-Netzwerk aufbauen können.
Der Grund dafür liegt wohl auf der Hand: Neben der normalen Weiterentwicklung will Apple natürlich auch die Synchronisation mit iCloud möglich machen. Auch das Design des iPod touch soll übrigens angeblich dem des iPhone 4 angeglichen werden. Nur eine Telefonfunktion, die soll er nicht bekommen. Mal sehen, was sich davon bewahrheitet…