Neuer Apple iMac für Bildungsbereich

9. August 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Larsa

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Bekanntermaßen findet man im Apple Store einen eigenen „Bildungsbereich“, in dem Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten spezielle Angebote mit Vergünstigungen finden. In den USA hat Apple nun den „Education Store“ um ein neues iMac-Modell erweitert.

Dieser ist zum Preis von 999 US-Dollar zu haben und verfügt über einen 21,5 Zoll großen Bildschirm. Als Betriebssystem wird die aktuelle Version von Mac OS X Lion verwendet. Allerdings hat dieses günstige Angebot auch seinen Preis, denn der iMac hat im Unterschied zu dem Modell für Privatanwender eine deutlich schwächere Ausstattung.

Statt einem i5-CPU mit 2,5 GHz-Taktung kommt lediglich ein mit 3,1 GHz getakteter Intel Core i3-Prozessor zum Einsatz.Der Arbeitsspeicher und die Festplatte wurden auf zwei und 250 Gigabyte halbiert. Auch der Grafikspeicher ist beim Bildungsmodell mit nur 256 Megabyte nur halb so groß wie das vergleichbare Modell für Privatanwender.

Im Bildungsbereich des deutschen Apple Stores ist dieser iMac noch nicht zu finden. Mal sehen, ob die abgeschwächte Version auch bald den Weg zu uns findet…

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iTunes Music vs. App Store: Apps schlagen Musik bei Downloadzahlen

3. August 2011 Keine Kommentare
Quelle: asymco.com

Quelle: asymco.com

iTunes Music wird an sich in den letzten Jahren ja immer als Erfolg gewertet, doch der App Store scheint dies in Sachen Downloadzahlen um einiges zu übersteigen. Laut Zahlen von asymco.com werden deutlich mehr Apps heruntergeladen als Musik.

Aktuell kommt iTunes auf rund 31 Millionen App-Downloads pro Tag. Demgegenüber stehen reine iTunes-Songdownloads in Höhe von 12 Millionen pro Monat! Während iTunes Music für das Erreichen der 15 Milliarden Download-Marke ganze sieben Jahre gebraucht hat, hat dies der App Store schon jetzt geschafft.

Rechnet man die Bücher dazu, dann kann man im App Store pro Monat auf neuen Content-Download in Höhe von 44 Millionen zurückgreifen. Eine ansehnliche Summe, bei der die Konkurrenz wohl noch eine Weile brauchen wird, um dies einzuholen. Als schärfster Gegener wird von vielen aktuell nur der App Store von Amazon gesehen.

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iPhone 3GS soll als Prepaid-Handy neuaufgelegt werden

30. Juli 2011 Keine Kommentare

iPhone 3Gs

iPhone 3Gs

Die Gerüchteküche um die neue iPhone-Generation kocht. Nun gibt es aber auch wieder Spekulationen, um eine billige Variante des iPhones. Bei diesem soll es sich um ein Prepaid-Modell handeln, das dem iPhone 3GS in weiten Teilen sehr ähnlich ist. Berichten zufolge soll dieses neue Modell bereits im September auf dem Markt erscheinen.

Das iPhone 3GS soll Simlock-frei in den USA zum Preis von 350 US-Dollar angeboten werden. Unter Berücksichtigung der Preispolitik wäre demnach auf dem deutschen Markt mit einem Preis zwischen 330 und 350 Euro zu rechnen. Derzeit wird das iPhone 3GS in Deutschland ohne Vertrag zum Preis von 519 Euro angeboten.

In der Prepaid-Variante verlangt die Deutsche Telekom für das Smartphone derzeit rund 530 Euro. Dass eine neue Billig-Variante des iPhone 3GS möglich sein könnte, belegt auch der Netzbetreiber O2. Dieser hat in den vergangenen Tagen den Preis für das iPhone 3GS radikal gesenkt. Das Handy können sich Kunden von O2 Simlock-frei zum Preis von 361 Euro sichern.

Der Preis wird über das Ratenzahlprogramm MyHandy realisiert. Ursprünglich veranschlagte O2 für das iPhone 3GS eine Summe von 559 Euro. Weitere Spekulationen drehen sich um die neue Generation des iPhones. Laut aktuellen Berichten wird das iPhone 5 erst 2012 auf den Markt kommen. Als Zwischenlösung wird das iPhone 4S gehandelt.

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Das neue MacBook Air ist da

30. Juli 2011 Keine Kommentare

MacBook Air 13" Zoll

MacBook Air 13" Zoll

Wer ein Notebook sucht, das kaum etwas wiegt und von daher leicht unterwegs mitgenommen werden kann, zudem über eine moderne Technologie verfügt, die man schon vom Handy (iPhone) oder iPod her kennt, dann geht eigentlich kein Weg vorbei am neuen Apple MacBook Air. Es ist mit einer Reihe von Features ausgestattet. Mit Multi Touch Gesten von OS X Lion, ist unweigerlich ein intuitiver Umgang gefordert.

Auf dem Multi Touch Trackpad, kann man z.B. mit drei Fingern streichen um Mission Controll zu öffnen. Mit vier Fingern zieht man selbiges wieder zusammen und kann dadurch alle Apps im Launchpad sehen. Laut Hersteller vermittelt das Gerät zum einen beim Aufrollen (Scrollen) Webseiten mit zwei Fingern nach oben oder unten wie auch beim Streichen (0 blättern wie in einem Buch) von einem Vollbildapp zum anderen das Gefühl, als berühre man tatsächlich das, was man sieht.

Der Bildschirm ist gleichzeitig Display, birgt Kamera und Lautsprecher. Ist das nicht wie bei vielen anderen Notebooks oder Netbooks auch? Er sorgt auch für Kommunikation, vorausgesetzt der Kommunikationspartner besitzt ebenfalls Mac Geräte. FaceTime Anrufe vom MacBook Air zum iPhone 4, iPad 2, iPod touch oder jedem anderen Mac mit FaceTime für Mac sind möglich.

Der Bildschirm, genauer gesagt das Display ist auch technisch besonders, denn es ist 4,86mm dünn, hat aber eine geniale Auflösung, so dass der Eindruck entsteht, als säße man vor einem größeren Bildschirm. Mit 11″ ist die Bilddiagonale gar nicht so groß, aber die Bildqualität entspricht der eines 13″ oder 15″ Bildschirms eines normalen Notebooks. Zudem besitzt der Bildschirm Stereo Lausprecher, die man nicht sieht. Denn die Töne werden durch die Tatstatur hindurch geleitet.

Das kleinere 11″ Modell bietet eine Batterieleistung von 5 Stunden, das etwas größere 13″ Modell sogar von 7 Stunden. Im Standby Modus hält die Batterie sogar 30 Tage lang. Einfach aufklappen und schon, kann man es dann wieder benutzen. Technisch bedeutet das, dass im MacBook Air bereits Wifi und Bluetooth Schnittplätze enthalten sind. Zusätzlich bietet das Gerät 2 USB 2.0 Anschlüsse, einen Kopfhörer Steckplatz und einen Thunderbolt Steckplatz (für ultraschnelle Datenübertragung von Peripheriegeräten). Im 13 ” Modell kommt noch ein SD Kartensteckplatz hinzu.

Wer sich nicht gleich mit 949€ für das kleine Einstiegsmodell oder 1.499€ für das große Modell dabei sein will, sollte sich mal bei den Apple Mac Kleinanzeigen umsehen, da die erste und zweite Generation des MacBook Air dort jetzt durch den Generationswechsel wieder etwas günstiger zu bekommen ist.

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Stiftung Warentest: App Store „ausreichend“

28. Juli 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Cristiano Betta

cc by flickr/ Cristiano Betta

Wir alle lieben Apps und für so manch einen werden durch sie Smartphones und Co. erst wirklich interessant. Die Stiftung Warentest hat sich daher zehn App Stores näher angesehen und kam zu keinem wirklich guten Ergebnis.

Testsieger waren der Windows Phone Marketplace von Microsoft und der Android Market von Google, wobei diese lediglich die Note „befriedigend“ erhielten! Der App Store von Apple wurde gerade einmal mit der Note „ausreichend“ bedacht.

Beim Test achteten die Experten vor allem auf die Kundenorientierung, die Kaufabwicklung und den Informationsgehalt. Zudem untersuchte ein Jurist die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei Apple zeigten sich vor allem in letzterem Bereich deutliche Mängel. Das Kleingedruckte bot den Testern jedoch eigentlich bei allen Stores für Applikationen Grund zur Sorge.

Generell seien die Informationen meist sehr dürftig, zudem würden Nutzer häufig nicht erfahren auf welche Daten und Funktionen die App zugreift. Wollen Kunden sich beschweren, findet sich bei vielen Stores kein ordnungsgemäßes Impressum. Zudem müsse man bei einigen seine Kreditkartendaten hinterlegen. Ein Ergebnis, das den Betreibern wohl kaum gefallen wird, das sie aber vielleicht zum Nachdenken und zu Verbesserungen anregt.