Die abalo App – was ist das?

1. Juli 2013 Keine Kommentare

Die abalo App ermöglicht es dir durch Integration von Werbebannern auf deinem Handy bares Geld zu verdienen. Die Werbebanner werden nach dem Entsperren für kurze Zeit angezeigt und allein hierdurch vergütet. Zunächst musst du die App herunterladen und dich kostenlos registrieren. Nach Angabe deiner Daten, wirst du nach speziellen Interessen gefragt, da sich hieran die Werbebanner orientieren. Wer mehr Geld verdienen möchte, sollte darauf achten, seine Interessen breit gefächert anzugeben, da so mehr Banner erscheinen und Geld in die Kasse spülen – letztlich wirst du also für jede Werbeeinblendung auf deinem Handy bezahlt.

Und das ist wirklich seriös?
Ja das System ist seriös. Hier wird nicht der ganz große Verdienst versprochen, da die abolo App im Moment maximal 15 € pro Monat auszahlt und dennoch ist das ein ganz netter Nebenverdienst, wenn man bedenkt, dass der einzige Aufwand in der Registrierung besteht. Wenn du einmal keine Lust auf vorgeschaltete Werbung hast, kannst du das Einblenden von Bannern beim entsperren des Bildschirmes für bestimmte Zeiten ausbelenden. Bedenkt man, wie oft am Tag man sein Handy entsperrt, kommt trotz der Tatsache, das für ein Banner nur 1,8 Cent gezahlt werden, schnell der Höchstbetrag von 15 € zu Stande.

Kann sich jeder die App herunterladen?

Grundsätzlich handelt es sich hier um eine BETA-Version, die zunächst maximal 25.000 Usern freisteht. Hier gilt es also schnell zu sein und unter dieser Maximalanzahl zu landen um schon jetzt mit der abalo App Geld verdienen zu können. Auf Dauer soll das Programm ausgeweitet werden, hierzu bedarf es jedoch dieser Testphase. Die Art der Werbung variiert je nach Interessen, sodass du nicht mit Werbebannern konfrontiert bist, die dich nicht im Geringsten interessieren. Alle Einzelheiten und die Anmeldung findet man direkt bei www.abalomedia.com

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Die Zukunft von Facebook

20. April 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ Cristiano Betta

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In unserem Beitrag über das neue Facebook Home haben wir ja erst kürzlich darüber berichtet, was Facebook so in naher Zukunft vorhat, um weitere finanzielle Gewinne zu erwirtschaften. Das ist auch bitter nötig. Zwar wird Facebook von Millionen von Menschen als Treffpunkt und Chat benutzt, aber nicht ein Bruchteil dieser Nutzer spült reales Bares in die Kassen des Konzerns ein. Das kurz vor dem Börsengang des Social-Media-Riesens letztes Jahr dann auch noch Werbe-Partner und Konzernriese General Motors einfach absprang, riss zusätzliche Löcher in Zuckerbergs Finanzplan.

Keine Kundengewinn = Keine Werbung mehr

GM gab via Pressemeldung bekannt, künftig keine Werbung mehr auf Facebook zu kaufen und zu schalten. Es sei kein Kundengewinn durch die Werbung auf der Social-Media-Plattform festzustellen, so GM. Irgendwie auch verständlich, denn die wenigsten werden über einen Autokauf nachdenken, wenn sie gerade mit den Freunden chatten oder Fotos auf Facebook anschauen. Ob dies der Hauptgrund, oder nur ein Grund von vielen war, warum der Aktienkurs kurz nach Börsengang drastisch in den Keller sackte, bleibt rein spekulativ.

 

Facebook muss Geld verdienen
So hat es für uns Facebook-Nutzer auch klingt: Zuckerberg muss mit Facebook Geld verdienen, damit der Service weiter laufen kann. Schließlich müssen neue Funktionen geplant und programmiert werden und die Server für noch mehr Nutzer erweitert werden. Und wer in dieser Branche stagniert, hat schon verloren und wird auf lange Sicht von Konkurrenten am Markt überholt. Doch schlichte Bannerwerbung wie im Falle GM scheint sich mittelfristig für viele Firmen auf Facebook einfach nicht zu rentieren. Zumal immer mehr Nutzer zusätzliche Programme wie AdBlocker benutzen, die Werbeanzeigen einfach unterbinden.

Wie verdient man mit Nutzern Geld?

Vereinfacht gesagt: Facebook hat Millionen von Nutzern, aber keine richtige Strategie, um an ihr Geld zu kommen. Gut für uns Nutzer, schlecht für den Aktienkurs und den Geschäftsmann Zuckerberg. Dabei machen es doch viele Unternehmen geradezu vor. Schaut man mal in Richtung Apple, braucht man nur mal in den App-Store zu schauen. Dort zählen zu den umsatzstärksten Apps nicht etwa kostenpflichtige, teure Apps wie Navigons Navigationssoftware. Nein, es sind komplett kostenlose Apps, die das meiste Geld in die Kassen spülen. Zwar sind die Grundfunktionen der Apps kostenlos, aber es gibt noch weitere Komfortfunktionen und Gegenstände, die man mittels InApp-Käufe erwerben kann, aber eben nicht muss.

Zwänge gewinnen das Spiel, Psychologie gewinnt die Meisterschaft
Und genau das ist das geniale an diesen Apps. Auf den ersten Blick ist alles kostenlos und man fängt an das Spiel oder Produkt zu benutzen. Man findet Gefallen daran und ein paar Stunden später hat man freiwillig die ersten Euros via inApp-Kauf ausgegeben. Auf diese Weise geben Nutzer bereitwillig mehr als 50 Euro pro Monat (!) für Einkäufe aus, wohingegen die gleichen Nutzer nicht bereit sind, eine App direkt für rund 15 Euro zu kaufen, bei der keine Folgekosten auftreten würden. Kleine Summen, sogenannte Micropayments, sehen halt nicht so gefährlich aus wie die großen. Aber auch hier gilt: Kleinvieh macht auch Mist, tuen den Konsumenten aber psychologisch nicht so weh.

Facebook muss lernen

Und genau daraus muss Facebook lernen und Kapital schlagen. Doch Facebook geht lieber andere, offensichtlichere Wege. Wenn auch noch nicht in Deutschland, aber bereits in Großbritannien. Denn dort ist der Volkssport Bingo mittlerweile als Facebook-Spiel verfügbar, bei dem um reales Bares gespielt werden KANN. Natürlich steckt sich Facebook dort Centbeträge in die Tasche und verdient, egal ob der Nutzer gewinnt oder verliert. Weitere Glücksspiele, bei denen um Geld gespielt werden kann, wie etwa Roulette, BlackJack oder Poker, sind bereits in Planung.

Deutsche Gesetze
Ob wir diese Form der Facebook-Spiele jemals auf der deutschen Facebook Seite sehen werden bleibt jedoch fraglich. Schließlich ist durch den Glücksspielstaatsvertrag das Glücksspiel staatlich monopolisiert. Und nach Glücksspielstaatsvertrag § 4 Absatz 4 ist das Veranstalten und das Vermitteln öffentlicher Glücksspiele im Internet verboten. Und Facebook ist ja öffentlich und ohne Altersbeschränkung für jedermann zugänglich. Da wird sich Herr Zuckerberg für den deutschen Markt etwas anderes ausdenken müssen, um an sein Geld zu kommen. Dann etwa doch In-App-Käufe, Herr Zuckerberg?

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Siri-Daten werden bis zu zwei Jahre lang aufbewahrt

19. April 2013 Keine Kommentare

cc by deviantart / coolstar1611

Bislang nannte Apple keinen Aufbewahrungszeitraum der Sprachdaten, die vom Unternehmen von jedem einzelnen Siri-Nutzer gespeichert werden. Nun brachte eine Unternehmenssprecherin von Apple allerdings Licht ins Dunkel und erklärte vor kurzem gegenüber Wired, dass das Unternehmen die Sprachdaten der Siri-Nutzer bis zu zwei Jahre lang aufbewahrt. Hierbei wird jedem Benutzer von Siri durch Apple eine Zufallszahl zugeteilt. Mit dieser Zahl werden die Sprachaufzeichnungen, die auf die Server von Apple übertragen werden mit weiteren zusätzlichen Informationen, wie zum Beispiel Spitznamen oder Familienangehörigen, verknüpft. Siri wird es dadurch ermöglicht sich all diese Daten in Erinnerung zu halten.

Laut eigenen Angaben löscht Apple die gesammelten Daten nach sechs Monaten. Allerdings behält es sich der Branchenriese vor, jegliche Aufzeichnungen sowie alle weiteren Zusatzinformationen für weitere 18 Monate zu speichern, um sie für Analysezwecke und darüberhinaus auch für eine “generelle Optimierung von Siri und anderen Produkten und Diensten” zu verwenden. All dies passiert in anonymisierter Form.

Wer nicht will, dass seine Daten gespeichert und von Apple genutzt werden, der sollte Siri in den iOS-Einstellungen deaktivieren. Laut Apple werden durch diese Handlung die “Benutzerdaten sowie die letzten Spracheingabedaten” gelöscht. Nichtsdestotrotz könnten ältere Aufzeichnungen des Siri-Nutzers für eine “bestimmte Zeit erhalten bleiben”, wie man den Datenschutzhinweisen zu Siri entnehmen kann. Wie wir nun von der Unternehmenssprecherin wissen, handelt es sich bei diesem äußerst vage dargestellten Zeitraum um bis zu zwei Jahre.

Aufgrund der Datenspeicherung seitens von Apple ist es bei einigen großen Unternehmen, darunter bekannte Größen wie IBM, mittlerweile Gang und Gäbe, dass bei IPhones von Mitarbeitern die Siri-Funktion deaktiviert wird, um somit potenzielle Sicherheitsrisiken zu minimieren.

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Facebook Home auch für iOS?

16. April 2013 Keine Kommentare

cc by flickr/ re-ality

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Facebook möchte noch tiefer in die Systeme der Smartphones und Tablets integriert werden. Pushmitteilungen und diverse Applikationen sind dem Unternehmen noch nicht genug. Deshalb hat Facebook eine App entwickelt, die dem Netzwerk eine Dauerpräsenz auf den Geräten seiner Nutzer erlaubt: Facebook Home verkündet Statusmeldungen auch auf dem Sperrbildschirm und die erweiterte Chatfunktion soll in den Vordergrund gerückt werden. In manchen Ländern soll den Usern sogar das Telefonieren ermöglicht werden. Noch läuft die Software nur auf einem kleinen Teil der neuen Geräte, durch Verhandlungen mit Microsoft und Apple verspricht sich das Unternehmen aber eine schnelle Verbreitung von Facebook Home.

Im Gegensatz zum offenen System Android, für das Facebook eine fertig entwickelte App vorlegen kann, wird für das Eindringen in die iOS-Geräte eine “tiefgreifende Zusammenarbeit” von Apple und Facebook nötig sein, so die dpa. Bei Apple handelt es sich nach wie vor um ein geschlossenes System, was der Transformation in ein “Facebook-Handy” noch Einhalt gebieten könnte.

Was verspricht sich Facebook von Home? Der Zugriff von über einer Milliarde Facebook-Mitgliedern über Smartphones und Co hat das Unternehmen zur Aufrüstung der mobilen Strategie motiviert. Die noch tiefere Integration in Android und iOS könnte Facebook zu einer finanziellen Konsolidierung verhelfen, nachdem der Börsengang sowie das rasante Wachstum der Infrastruktur dem Netzwerk zugesetzt haben. Noch erwirtschaftet Facebook nur ca. ein Viertel der Anzeigenerlöse über die mobile Nutzung seiner User. Nach der Etablierung der noch werbefreien App Home würde eine Schaltung von Werbeanzeigen schnell noch größere Gewinne für Facebook abwerfen. Home wäre somit eine profitable Eroberung des mobilen Marktes.

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Der neue Congstar Tarif

18. März 2013 Keine Kommentare

Der Comic Style im Video, welches den neuen Congstar Tarif bewerben soll, lässt den Schluss zu, dass sehr wohl Jugendliche die Zielgruppe des Unternehmens sind. Dass jedoch nicht nur die Bewerbung des neuen Tarifs im Vordergrund steht sondern vielmehr die Aussage, dass “Funklöcher” aufgespürt werden sollen, ist eine interessante und vor allem sehr wirkende Aussage.

 


Die congstar Allnet Flat S

 

Facebook, Twitter & Co – alles am Handy!
Genau solche Medienkampagnen sind es auch, welche den Erfolg von Congstar erklären. Das Unternehmen ist seit Jahren eine fixe Größe am Markt und wirbt nicht nur mit Internetinseraten sondern auch mit den viralen Videos. So auch beim neuen Tarif, welcher Allnet Flat S Tarif bezeichnet wird. Ein Tarif, der vor allem für Menschen geeignet ist, die das Handy vorwiegend auch für die Internetnutzung verwenden wollen. Denn das Internet hat in den letzten Jahren eine Rolle übernommen, welche sehr wohl bedeutet, dass es von den Smartphones nicht mehr wegzudenken ist. Vor allem auf Grund der sozialen Netzwerke ist das Internet heute beliebter am Smartphone als je zuvor. Doch nun ist nicht nur das soziale Netzwerk unterwegs abrufbar sondern auch E-Mails, Sportergebnisse oder auch die Nachrichten, welche mit dem Handy bequem in der U-Bahn gelesen werden können. Auf Grund der Tatsache, dass jedoch immer wieder Verbindungsprobleme auftreten und sogenannte Funklöcher zum Problem werden, bietet Congstar die Lösung und wirbt dementsprechend auch mit der Tatsache, dass die “Funklöcher nun Geschichte seien”.

Congstar beweist sein Engagement im Bereich Kundenservice
Das Flat Modell beweist, dass nur die Grundgebühr gezahlt wird und somit ein endloser kostenloser Internetspaß am Handy möglich ist. Aber auch die Telefonate in das deutsche Festnetz wie auch im Handynetz sind unbeschränkt kostenlos möglich. Somit fallen nur mehr Gebühren für SMS oder MMS an; der Rest wird im Flat Modell in der Grundgebühr gedeckt. Der neue Tarif beginnt bei 24,99 Euro; die Laufzeit beträgt mindestens 24 Monate (zwei Jahre). Wer hingegen keine Bindungsfrist eingehen möchte, der kann auch die Variante mit der monatlichen Grundgebühr von 29,99 Euro bevorzugen und somit jederzeit – unter Einhaltung der Kündigungsfrist – jederzeit seinen Vertrag bei Congstar kündigen.

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