Buchhaltung mit dem Mac erledigen

11. März 2013 Keine Kommentare

Buchhaltung mit dem Mac

Buchhaltung am Mac? Geht das? Und ob! Für alle Kreativen, Webworker und Selbstständigen, die den Mac beruflich nutzen, hat der Bonner Software-Hersteller Scopevisio eine benutzerfreundliche Buchhaltungssoftware entwickelt.  Besonders das moderne Design der Software dürfe Mac-Nutzer ansprechen.

Online-Fibu für Selbstständige

Die Scopevisio Mac Buchhaltung ist eine Cloud-Anwendung  für nicht-bilanzierungspflichtige Freiberufler und Selbstständige – also für all diejenigen, die für das Finanzamt eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) erstellen. Wer Belege in Scopevisio erfasst, kann auf vordefinierte Buchungsvorlagen (z.B. Porto oder Fahrtkosten) zurückgreifen. Man braucht deshalb also kein Buchhaltungs-Profi zu sein, um die Software zu bedienen. Grafische Auswertungen und diverse Übersichten sorgen für den Überblick in Sachen Finanzen. Die Buchhaltungssoftware für den Mac umfasst außerdem Rechnungseingangsbuch mit OCR sowie Mahnwesen und Banking.

Einfache Buchhaltung am Mac

Eingangsrechnungen, die der Anwender per Mail erhält, leitet er einfach  an Scopevisio weiter, wohingegen Papier-Rechnungen gescannt und hochgeladen werden. Bereits während des Hochladens liest die Texterkennung (OCR) Details der Rechnung (z.B. Rechnungsnummer, Datum etc.) aus. Weil diese Daten automatisch in das Buchungsformular übertragen werden, spart sich der Anwender mühseliges Abtippen. Ein kurzer Check des Buchhaltungsformulars genügt – und schon kann der Geschäftsvorfall mit einem Klick „weggebucht“ werden.

Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER

Auf Basis der erfassten Belege füllt die Software das Formular für die Umsatzsteuer-Voranmeldung automatisch. Der Anwender kann  das Formular  mit einem Klick an sein Finanzamt senden, denn Scopevisio hat eine Schnittstelle zu ELSTER. Was ansonsten einige Stunden Zeit im Monat kostet, erledigt sich mit Scopevisio also fast von selbst.

Online-Banking mit Scopevisio

Weil Scopevisio außerdem über eine HBCI-Schnittstelle verfügt, lassen sich Kontobewegungen direkt einlesen. Somit  erspart sich der Anwender zeitraubendes Abtippen. Ein sogenannter „Regelassistent“ in der Software sorgt für die richtige Zuordnung zu den Rechnungen, die dadurch automatisch als bezahlt marktiert werden.

Finanzen unter Kontrolle

Jeder Freiberufler und Selbstständige muss seine Finanzen im Blick behalten. Dafür braucht er Zahlen – am besten übersichtlich aufbereitet. Scopevisio stellt Buchhaltungsdaten in grafischen Finanzübersichten dar:  Sei es Liquiditätsübersicht, Umsatzübersicht oder Kostenübersicht – Auswertungen sind jederzeit und überall abrufbar. Weil es sich bei der Scopevisio Buchhaltung für den Mac um eine Cloud-Anwendung handelt, ist sie an jedem Laptop oder Rechner mit Internetanschluss über einen gesicherten Zugriff nutzbar. Dank Cloud Computing können auch externe Mitarbeiter oder zum Beispiel der Steuerberater einen Zugang zur Software erhalten.  So kann man den Abstimmungsaufwand reduzieren und die Zusammenarbeit reibungsloser gestalten.

Die Buchhaltungslösungen von Scopevisio erfüllen die Anforderungen der GoB und GdPDU. Außerdem  wird die Software regelmäßig von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zertifiziert.

Mit der Buchhaltung für den Mac richtet sich Scopevisio insbesondere an Kreative, Webworker und kleine Agenturen, grundsätzlich ist das Programm aber branchenübergreifend einsetzbar. In einem kostenlosen 30-Tage-Test kann man ausprobieren, ob die Software auch für das eigene Business passt.

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Hersteller blasen zum Angriff aufs iPad

7. März 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / twicepix

Immer mehr Geräte Hersteller versuchen nun die Apple Tablet PCs anzugreifen und neuen Konkurrenz zu schaffen. Den Anfang machte HP mit dem günstigen Tablet für Einsteiger, nun bringt Samsung ebenfalls ein neues Tablet auf den Markt. Der Unterschied ist, dass hier ein Stift als Eingabegerät verwendet wird.

Drei Jahre ist es nun her, als Apple das erste iPad auf den Markt gebracht hat. Bereits 27 Prozent aller Schweizer haben einen Tablet PC; vorwiegend von Apple. Denn sieben von zehn Tablet Besitzern vertrauen auf das iPad – gerade einmal 18 Prozent verwenden ein Android Gerät. Diese Vorreiterstellung dürfte jedoch bald der Vergangenheit angehören. Denn während Apple bislang Marktführer auf Grund der Tatsache war, dass die Konkurrenz durchwegs die Tablet Einführung verschlafen hat, blasen sie nun zum Angriff. Den ersten Eindruck der neuen Tablets erhielt das Publikum auf der Mobile World Congress Messe in Barcelona.

So hat Samsung bereits ein 8 Zoll Tablet Note 8.0 präsentiert, welches durchwegs als digitales Notizbuch angesehen werden kann. Die Bedienung erfolgt über einen S-Pen, welcher handschriftliche Notizen ermöglicht. Eine Umwandlung in eine digitale Schrift ist ebenfalls möglich. Auch HP präsentierte mit dem 7 Zoll Tablet eine neue Erschaffung, welche auf einem Android Betriebssystem basiert und gerade einmal 169 US Dollar kosten soll. Preiswert sollen auch die Tablets von Huawei wie TZE werden. Auch die chinesischen Hersteller wollen nun endlich Fuß am Tablet Markt fassen. Auf Grund des großen Sortiments verliert der Kunde jedoch langsam die Übersicht über die Produkte und sucht immer wieder Informationen wie Vergleiche im Internet. Tablet PCs können Sie hier vergleichen.
Ebenfalls werden auf der Messe Tablets mit Windows 8 präsentiert. 10 Zoll ist das kleinste Tablet groß – gekoppelt mit einer Tastatur – kann man davon ausgehen, dass auch Windows 8 Tablets, im Gegensatz zum Trend kleinere Geräte zu entwickeln, noch länger keine Konkurrenz für Apple im Bereich Tablet wird.

Apple vs. Amazon

22. Februar 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ Synthesis Studios

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Der beliebte Konzern mit dem angebissenen Apfel muss sich derzeit mit mehr als nur technischen Innovationen rund um die iWatch-Gerüchteküche auseinandersetzen. Diesmal ist Apple selbst in die Offensive vor Gericht gegangen, und zwar gegen den Riesenkonzern Amazon. Der Online-Versandhandel soll sich am Begriff “AppStore” irreführend vergangen haben.

Nun gab die zuständige Richterin Elizabeth LaPorte in einem ersten Entschluss den Unternehmen bescheid, dass sie sich selbst darum kümmern sollen. Weil der Fall außerordentlich kompliziert ist, sollen die Anwälte der Unternehmen zu einem Vergleich kommen. Wenn sie das bis August diesen Jahres nicht schaffen, wird der Prozess wieder aufgenommen.

Auslöser für den Rechtsstreit war eine Namensänderung seitens Amazon. Für ihre E-Book-Reader Serie “Kindle”, die auf dem Google Betriebssystem und dem größten iOS-Konkurrenten Android basiert, gibt es einen Marktplatz für Apps der dem AppStore von Apple gleicht. Den nannte Amazon eine sehr lange Zeit “Amazon AppStore for Android”, eine klare Zuordnung der Markenzugehörigkeit. Aus Gründen der Ästhetik wurde der Name kürzlich aber verändert, und zwar in “Amazon AppStore”. Das erfreute Apple nicht – man vermutet eine bewusste Irreführung der Stammkunden von Apple, die nun eine Zusammenarbeit zwischen Amazon und dem AppStore vermuten könnten.

Der Fall ist deshalb kompliziert, weil Apple in den USA keine Rechte an dem “AppStore”-Begriff hat. Der Prozess um die Rechte läuft derzeit auch noch in einem aktuellen Verfahren, und zwar seit immerhin stolzen fünf Jahren. Egal, wie die Richterin im Fall Amazon vs. Apple entscheidet: das Urteil wird sich in jedem Fall auf den laufenden Prozess auswirken. Das möchte sie vermeiden. In den USA gibt es zu Haufe Urteile, die ständig revidiert werden müssen. Der kuriose Fall DiChristina dürfte ein gutes Beispiel sein: vor Gericht wurde ihm attestiert, dass Poker ein Geschicklichkeitsspiel sei. Viele haben dieses Urteil nicht ernst genommen, es hat auf federaler Ebene überhaupt keinen Wert.

Bei Apple ist es ähnlich: der AppStore-Begriff ist zwar in den USA noch in Verhandlungen, in Europa konnte der Begriff aber markenrechtlich geschützt werden. Auch dieses Urteil könnte noch mal ins Wackeln kommen. Wie viel Probleme das bringt kann das Unternehmen aus Erfahrungen einschätzen. Der letzte große Fall im Kampf um Patentrechte mit dem koreanischen Konkurrenten Samsung wurde in den USA von Apple gewonnen – in Großbritannien und Südkorea verloren.

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Das iOS Update 6.1 und seine Neuerungen

15. Februar 2013 Keine Kommentare
iOS 5.01 Update

iOS Update

Das vom großen Elektronikkonzern Apple auf all seinen Geräten laufende Betriebssystem iOS hat vor wenigen Stunden eine neue Aktualisierung erhalten, die einige entscheidende Änderungen mit sich bringen soll. Gerade zuvor aufgetretene Fehler und Probleme mit der Sicherheit sollen nach der Installation der neuesten Version klar der Vergangenheit angehören. Dies zumindest war der Plan des bekannten Herstellers. Die Realität sieht jedoch zum Bedauern der zahlreichen Fans anders aus. Mit der neuesten iOS-Version sollen in erster Linie die Fehler mit überlasteten Exchange-Servern und den zu schnell geleerten Akkus behoben werden. Die Schwachstelle der Bildschirmsperre öffnet nach wie vor jedoch Unbefugten Tür und Tor.

Die klaren Verbesserungen des Apple-Updates
Wer sich mit Freude auf das neueste Update des Apple-Betriebssystems iOS gestürzt hat, wird wohl in einigen Bereichen enttäuscht worden sein. Apple war in der Vergangenheit ja dafür bekannt, mit jedem Update nicht wirklich alle Fehler zu beheben oder gar neue zu verursachen. Mit iOS 6.1.2 wurden nun erneut einige mehr oder minder schwer liegende Mängel behoben. Die Aktualisierungen betreffen hier in erster Linie die Verringerung des Traffics auf Exchange-Servern. Darüber hinaus musste nicht selten unter äußerst stark verkürzten Akku-Laufzeiten in den unterschiedlichsten Bereichen gelitten werden. Eben diese beiden Probleme gehören nach der Installation der Vergangenheit an. In diesen Bereichen konnte man auf Seiten von Apple also Erfolge erzielen. Dies kann von der vorteilhaften Gestaltung des Schutzcodes in keinster Weise behauptet werden.

So lässt sich nach Angaben von Experten noch immer die Bildschirmsperre mit ein wenig Vorkenntnissen problemlos umgehen. Erstmalig aufgetreten war eben diese Problematik bei iOS 6.1. Nun könnte man meinen, dass es seit diesem Zeitpunkt wohl eine entsprechende Lösung gegeben hätte. Wie man heute weiß, ist das Gegenteil jedoch der Fall. Wenn man also Tastenkombinationen geschickt ausführt, kann die Zahlensperre aus vier Ziffern problemlos überwunden werden. Demnach kann der Unbefugte auf diese Weise die Kontaktliste, abgespeicherte Fotos, sämtliche Kurznachrichten oder aber auch die Voice-Mailbox in Anspruch nehmen und so an die privaten Daten gelangen.

Bereits in der letzten Woche meldete sich Apple diesbezüglich zu Wort und ließ verlauten, dass man schnellstmöglich eine Fehlerbehebung entwickeln wolle, die im kommenden Update verfügbar sein sollte. Nun ist das neue Update dar und die Problematik besteht immer noch. So wird man sich nicht gerade neue Freunde geschaffen haben, da Apple-Nutzer ohnehin oftmals über einen längeren Zeitraum auf die Behebung von Problemen warten müssen. Ein Vorteil ist jedoch, dass diese neueste Version nicht auf das iPhone 4S beschränkt ist, wie dies bei der vorangegangenen Aktualisierung der Fall war.

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Apple senkt Preise für MacBooks

1. Februar 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ Vibragiel

cc by flickr/ Vibragiel

Der kalifornische Hersteller Apple verkündete via Pressemitteilung positive Nachrichten für alle Apple-Fans und solche die es gern noch werden möchten. Die Preise für das MacBook Pro Retina und das MacBook Air werden teilweise drastisch in den Preisen reduziert. Damit befinden sich die MacBooks preislich zwar immer noch im Luxussegment der Notebooks, dennoch könnten die gesunkenen Preise auch Neueinsteiger anlocken.

 

Grund für die Reduktion soll eine neue Wahl der verbauten Prozessoren sein, die zeitgleich auch die MacBooks erheblich schneller machen. Für das MacBook mit dem hochgelobten und von Apple vielfältig eingesetzten Retina Display reduzieren sich die Preise um satte 250 Euro, so dass das Modell nicht mehr länger 1749 Euro, sondern fortan 1499 Euro kostet. Die Preisangaben sind für das Retina-MacBook mit einer Bildschirmgröße von 13 Zoll. Die fortan für 1499 Euro erhältliche Variante des MacBooks besitzt einen 128 GB Flash-Speicher und 8GB Ram. Als Prozessor wird ein i5 Prozessor mit einer Leistungsstärke von 2,5 GHz genutzt. Ein neu auf den Markt gebrachtes Modell aus der Retina-Serie soll künftig statt 2049 Euro nur noch 1699 Euro kosten. Die neuen Modelle setzen einen Flash-Speicher von 256 GB und einen Prozessor mit 2,6 GHz ein.

Zusätzlich wurde das Retina-MacBook mit einer Bildschirmgröße von 15 Zoll technisch aufgewertet und leicht im Preis reduziert. Fortan kostet der 15-Zoller nicht länger 2279 Euro, sondern “nur” noch 2199 Euro. Dabei wird ein Prozessor mit Quadro-Core mit 2,4 GHz eingesetzt.

Auch herkömmliche MacBook Air stark im Preis reduziert
Auch die besonders leichte und schmale Variante der MacBooks wurde im Preis teils drastisch reduziert. Das MacBook Air mit einem Display von 13 Zoll und 256 GB Flash Speicher kostet in Zukunft nur noch 1399 Euro und nicht mehr länger 1549 Euro. Die Preisreduzierung von 150 Euro wird ab sofort an alle potentiellen Käufer über die Apple Stores, autorisierte Händler und natürlich den hauseigenen Online Shop von Apple weitergegeben. Die genannten Preise zu den aktualisierten Produkten sind bereits mit Mehrwertsteuer für Privatkäufer ausgeben. Während die MacBooks von Apple so diversen technischen Änderungen unterzogen wurden, verfügt dennoch keins der genannten Produkte über ein optisches Laufwerk. Dieses kann auch im Nachhinein nicht eigenständig eingesetzt werden, weshalb dieser Umstand trotz der teils stark reduzierten Preise noch zu beachten ist. Die eingesetzten SSD-Laufwerke ermöglichen jedoch eine sofortige Reaktion des Notebooks, sobald dessen Einsatz erforderlich wird. Auch können alle genannten Modelle, laut Herstellerangaben, bis zu 30 Tage im Stand-By Modus verweilen ohne abgeschaltet werden zu müssen.

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