An diesem Wochenende soll es im App Store zu diversen „Unregelmäßigkeiten“ gekommen sein. Offenbar haben Hacker die Daten von mehreren Hundert App Store Kunde ausgespäht und über deren Konto bei „Book Apps“ zahlreiche schlecht eingescannte Bücher eines vietnamesischen Entwicklers gekauft.
Diese schlechten Scans landeten dadurch prompt in der Liste der meist verkauften Bücher. Wie viele Daten ausgespäht wurden und wie die Hacker an sie herangekommen sind, ist bisher noch nicht bekannt. Da man aber um in die Top-50-Liste zu kommen nur bis zu 250 Bücher am Tag verkaufen muss, dreht es sich wohl um mehrere Hundert Konten.
Meist werden diese durch Phishing.Seiten oder Trojaner ausgespäht. Da man im App Store auch gleich mit Kreditkarte zahlen kann, sind diese Daten unter Kriminellen ein beliebtes Ziel. Klar ist auch noch nicht, ob es sich um ein einmaliges Phänomen handle oder nicht. Apple untersucht dies momentan. Interessant ist aber auch, dass es kein Warnsystem gibt, wenn eine Liste von einem einzigen Anbieter nach und nach besetzt wird…
So manch einem ist schleierhaft wie er sein bisheriges Leben nur ohne Apps überstehen konnte. Für all unsere Bedürfnisse scheint es eine Applikation zu geben, die uns den Weg weist oder ähnliches. So darf dabei natürlich auch das stille Örtchen nicht fehlen.
Der „Toiletten Finder“ von BeTomorrow erledigt nun auch das für uns. Nein, natürlich nicht den Vorgang selbst, noch nicht, sondern viel eher zeigt er uns unterwegs, wo die nächsten öffentlichen Toiletten zu finden sind.
Per GPS wird der eigene Standort ermittelt und die nächsten zehn öffentlichen Toiletten angezeigt. Dazu gibt es noch Beschreibungen, ob sie etwa kostenpflichtig oder behindertengerecht sind, und sogar eine Funktion, mit der man sie bewerten kann.
Leider kann man keine Adresse direkt eingeben und auch eine Detailsuche fehlt, aber naja, Apps wachsen ja schließlich immer weiter und bisher haben wir ja auch ohne überlebt…
Die ein oder andere Kritik am neuen iPhone wurde ja bereits laut und gerade “Neueinsteiger” haben so ihre Anfangschwierigkeiten mit dem System von Apple. Aber egal ob Sie nun zur Technik Fragen haben oder nach einer speziellen App suchen – dafür müssen Sie nicht in den nächsten AppleStore sondern können Ihre Fragen auch ganz bequem über das Internet klären.
Und dann macht die ganze Technik und das Drumherum auch gleich mehr Spaß. Da muss man das teure Mobiltelefon ja nicht gleich schlagen, treten oder in den Mixer werfen – auf solche kuriosen Ideen sind in der letzten Zeit ja Einige gekommen, wie zum Beispiel dieser talentierte Kameramann, der statt iPhone lieber “Apple Juice” wollte…
Wer sich mehr für Mode interessiert, kann das ganze übrigens auch für Modefragen bekommen.
ZUNSB27APMCF Das neue iPhone 4 verkauft sich extrem gut und die meisten Anwender sind auch sehr zufrieden mit dem Smartphone, doch scheint es sich hierbei vor allem um Rechtshänder zu handeln, die ihr iPhone auch in der rechten Hand halten. Linkshänder oder eben „Linkstelefonierer“ haben kurioserweise weniger Empfang.
Immer mehr Beschwerden werden daher laut, denn, wenn ein Linkshänder das iPhone 4 zum Telefonieren oder ähnlichem mit der linken Hand umgreift und den Handballen links im unteren Bereich platziert, nimmt die Signalstärke stark ab.
Gedämpft wird ein Signal stets, wenn leitendes Material, wie eben eine feuchte Hand, sich um die Antenne legt. Dies hätte ganz einfach dadurch verhindert werden könne, dass man die Antenne an der oberen Rückseite des Geräts setzt. Doch wie es aussieht wurde das neue iPhone 4 nur von Rechtshändern getestet, bei denen das Problem natürlich nicht auftrat.
Steve Jobs antwortete auf die Beschwerden ganz einfach: „Dann halten Sie das iPhone 4 eben anders!“. Linkshänder sollen sich also zum Telefonieren verkrampfen? Für viele wohl eine nicht ganz so befriedigende Lösung… Verbesserungen hat Apple leider nicht angekündigt!
Nachdem das neue iPhone 4 bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart im Juli ausverkauft ist, zieht auch noch einmal der Verkauf des iPads gewaltig an. Brauchte Apple für die ersten beiden Millionen noch je einen Monat, ging die dritte Million in nur 21 Tagen über die Ladentheken.
Darauf reagierten nun auch die ersten Finanzanalysten und schraubten ihre Schätzungen in die Höhe. Beispielsweise ging die Bank UBS vor kurzem noch davon aus, dass bis zum Ende des Jahres rund 4,8 Millionen Exemplare verkauft würden. Nun sprechen sie bereits von 6,8 Millionen.
Gleichzeitig leiden die Hersteller von e-Readern, denn deren Verkauf ist seit der Veröffentlichung des iPads drastisch zurückgegangen. Viele haben bereits die Preise angepasst. So kostet der Reader Nook und auch der von Amazon inzwischen rund ein Viertel weniger.
Fast jeder PC-Hersteller versucht aktuell an das iPad heranzukommen und bringt eigene Tablet-PCs auf den Markt, darunter auch die deutsche Firma Neofonie mit dem WeTab.
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