Dass am 5. Oktober Steve Jobs verstarb, müssen wir an dieser Stelle garantiert nicht mehr lang und breit betonen. Apple hat sich gestern Abend im Rahmen einer firmeninternen Trauerfeier auf dem Gelände des Apple-Hauptquartiers in Cupertino von Jobs verabschiedet. Die Öffentlichkeit war nicht zugelassen, jedoch wurden natürlich trotzdem einige Details bekannt.
Die Sängerin Norah Jones sang von Bob Dylan „Forever Young“, denn Jobs war offenbar ein großer Dylan-Fan. Zudem gab die Band Coldplay einige ihrer Hits zum Besten. Reden hielten unter anderem der neue Apple-Chef Tim Cook sowie Chefdesigner Jonathan Ive oder das Verwaltungsratsmitglied Al Gore.
Für mehrere Stunden blieben die Apple-Stores daher geschlossen und die Schaufenster wurden verhüllt. Gleichzeitig startete Apple nach eigenen Angaben eine Site, auf der Fans Trauerbekundungen hinterlassen können.
Es ist schon eine faszinierende Sache. Da ist gerade erst vor kurzem das iPhone 4S gestartet und schon wollen die Apple-Fans mehr, denn es tauchen bereits die ersten Spekulationen um den Start des iPad 3 auf.
Mehrere Analysten haben berichtet, dass Apple beauftragt habe noch im vierten Quartal dieses Jahres eine Million neue iPads zu produzieren. So spricht man von einem Marktstart des neuen Tablet-PCs im März oder April 2012.
Zudem werden Gerüchte laut, dass Apple auch ein iPad Mini, also eine abgespeckte und günstigere Version des iPads herausbringen möchte. Irgendwie erinnert einen das Ganze ziemlich an die Spekulationen rund um das iPhone 4S und das iPhone 5, welches bekanntermaßen immer noch nicht auf dem Markt ist. Mal sehen, was an den Gerüchten rund um das iPad 3 dran ist, kommen wird es auf jeden Fall, nur eben wann…
Seit Monaten nun warten Apple-Jünger unter anderem auf das große Update auf iOS 5. Seit gestern Abend ist dies endlich möglich. Nutzer von iPhone 4, iPhone 3GS, den beiden iPad-Modellen sowie den iPod Touch der dritten und vierten Generation können sich wie erwartet auf einige neue Möglichkeiten freuen. Jedoch ist der Ansturm wie immer groß…
Ein paar der neuen Vorzüge sind der neue Zeitungskiosk, ein Twitter-Client, bessere Fotofunktionen, der Sprung zu iCloud und mehr Unabhängigkeit von der Software iTunes. Bevor dies möglich ist, muss jedoch noch auf die neue Version iTunes 10.5 upgegradet werden, die ein paar Stunden vor iOS 5 kam.
700 MB ist iOS 5 groß und steht leider nur den oben genannten Modellen zur Verfügung. Nutzer von älteren Geräten haben Pech. Pech haben gleichzeitig jedoch auch etliche Nutzer, die so schnell wie möglich vom Update profitieren wollten, denn der Ansturm war so groß, dass die Server überlastet waren. Online berichteten etliche User von Problemen. So langsam scheint sich die Lage jedoch wieder beruhigt zu haben.
Zeigten sich die Fans und Anleger vergangene Woche von der Präsentation des neuen iPhone 4S eher enttäuscht, da sie das iPhone 5 erwartet hatten, so wurde die Enttäuschung von dem Tod von Steve Jobs überschattet. Trotz der schlechten Presse kann sich Apple über einen neuen Verkaufsrekord beim iPhone 4S freuen.
Der Run auf die Apple-Produkte ist ungebrochen und man hat das Gefühl, dass der Hype bei jedem neuen „Spielzeug“ größer wird. So teilte Apple zum Beginn der Woche mit, dass in den ersten 24 Stunden nach Verkaufsstart über eine Million Vorbestellungen für das iPhone 4S verzeichnet wurden.
Beim iPhone 4 waren es „nur“ 600.000 Bestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden. Das iPhone 4S verfügt über den schnellen Chipsatz A5, eine neue Kamera, ein abgewandeltes Design und die Spracherkennung „Siri“. Nun geht das Rästelraten um den Start des iPhone 5 also weiter, wobei man sich auch hier fast sicher sein kann, dass es einen neuen Rekord geben wird… Bei uns erscheint das iPhone 4S jedenfalls am 14. Oktober.
Wenn man viele Technik-Artikel zu Hause hat, ist es wichtig, sie auch gut zu versichern.
Es kann sehr viel passieren. Beispielsweise kann der Blitz einschlagen und die teuren Geräte sind dann kaputt. Oder ein Wasserrohrbruch vernichtet alle technischen, teuren Geräte. Es könnte auch sein, dass zu Hause eingebrochen wird – und all die teure Technik ist mit einem Mal weg.
Wer kann schon voraussehen, wie die Witterungsbedingungen in nächster Zeit sein werden? Wird es einen Sturm, Hagel oder Frost geben, der viele technischen Geräte zu Hause zerstören könnte? Das weiß niemand so genau.
Deshalb sollte man durch eine Hausratversicherung gut abgesichert sein.
Doch gerade bei den Hausratversicherungen gibt es große Unterschiede.
Man kann sich natürlich nicht so genau auskennen, dass man alle Versicherungen und ihre Service-Angebote im Kopf haben kann.
Da hilft auf jeden Fall ein Preisvergleichs-Portal im Internet. Da kommt man über eine Suchmaschine hin.
Bei diesem Preisvergleich sind einige persönliche Daten wichtig. Beispielsweise ist es notwendig, die Größe der Wohnung anzugeben. Es ist auch wichtig, den Wohnort anzugeben, denn es gibt große regionale Unterschiede.
Die Versicherungssumme sollte auch nicht zu wenig angegeben werden. Eine genaue Einschätzung des Hausrates sollte erfolgen.
Es gibt noch einige Angaben, die die monatliche oder jährliche Belastung bei der Hausratversicherung geringer halten kann. Arbeitet man beispielsweise im öffentlichen Dienst, kann der Beitrag für die Hausratversicherung schon wesentlich geringer werden.
Hat man all die persönlichen Daten angegeben, zeigt das Preisvergleichs-Portal direkt die günstigsten Anbieter für Hausratversicherungen an.
Man sollte nicht gleich zum erstbesten Anbieter gehen, sondern sich die Geschäftsbedingungen jedes einzelnen Anbieters, der in Frage kommt, genau durchlesen. Es gibt zum Beispiel Anbieter, die nur deshalb so günstig sein können, weil sie nur telefonisch oder online erreichbar sind. In jedem Falle lohnt es sich, online einen Versicherungsvergleich durchzuführen. Dafür gibt es bereits jede Menge Portale und Seiten, die diese Services anbieten.