
cc by flickr/ JuditK
Inzwischen gibt es so manch einen Weg wie man seine eigenen Texte in Form eines eBooks verbreiten bzw. verkaufen kann. In Deutschland haben sie sich jedoch bislang noch nicht in der breiten Masse durchgesetzt, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass eBooks gerade erst so langsam hierzulande ankommen.
So war es am Ende nur eine Frage der Zeit bis Apple auch in diesem Bereich versucht nachzuziehen. So berichten einige Quellen, dass unter den Themen, bei der angesetzten Präsentation am Donnerstag auch eine Software präsentiert wird, mit der man selbst eBooks zusammenstellen und diese mit Dingen wie Bildern oder Tönen unterlegen kann.
Der Vertrieb funktioniert natürlich über Apples Verkaufsplattform für iPad oder iPhone. Für Autoren werden jedoch wohl weiterhin andere Wege bei eBooks spannender sein, denn Apple hat es bekanntermaßen bereits den großen Verlagen schwer gemacht.

cc by wikimedia/ Walter Galan
Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht einen neuen brandheißen Tipp um die Ohren gehauen bekommt, wann die nächste Generation von Apples iPad das Licht der Markenwelt erblicken soll. Bisher wurde keiner dieser Berichte offiziell bestätigt oder dementiert, denn diese Spekulationen sind für Apple natürlich die beste PR.
Aktuell berichtet Digitimes nicht nur, dass ein Insider verraten haben soll, dass uns das iPad 3 im März erwartet, sondern dass das iPad 4 gleich im Oktober 2012 folgen soll! Der Termin für das iPad 3 klingt durchaus wahrscheinlich, da sich bisher fast alle genannten Termine in der gegenwärtigen Diskussion auf dieses Frühjahr einpendeln.
Klar ist wohl auch, dass Fans mit einem 9,7-Zoll-Display mit Retina-Auflösung rechnen können. Interessant an dem Termin im März wäre wohl, dass Samsung zu dieser Zeit ebenfalls einen neuen Tablet-PC herausbringen möchte. Der Kampf der beiden Konkurrenten könnte also in eine weitere Runde gehen.
Ob das iPad 4 bereits gut ein halbes Jahr später bereits nachgelegt wird, ist hingegen fraglich. Ein Grund, der in den Augen einiger dafür spricht, wäre ein Zusammenhang mit dem geplanten Apple-Fernseher. Beide Geräte könnten so von Anfang an gezielt verknüpft werden.

cc by flickr/ Rerun van Pelt
Im Moment scheinen sich alle mit den Spekulationen rund um das nahende Apple Event Ende des Monats in New York zu beschäftigen. Inzwischen dürfte klar sein, dass man mit keinem neuen iPad oder einem iPhone rechnen kann. Vielmehr melden nun mehrere Quellen, dass Bildung das zentrale Thema der Präsentation sein soll.
Angeblich sei es Steve Jobs selbst sehr wichtig gewesen, Lehrbücher in den digitalen Markt verstärkt zu integrieren. So wird Ende des Monats offenbar iTunes University, kurz iTunes U, vorgestellt. Das System soll es möglich machen, Vorlesungen, Kurse, wissenschaftliche Hörbücher oder entsprechende Podcasts herunterzuladen.
Zudem will Apple offenbar Lehrbücher auf das iPad holen. Dabei sollen multimediale Erweiterungen eine wichtige Rolle spielen. Das Event war bereits für Oktober geplant, wurde jedoch verschoben. Die Verlegung nach New York macht ebenso Sinn, denn in der Stadt sitzen viele Lehrbuch-Verlage.

cc by flickr/ svartling
Bereits seit einigen Tagen ist klar, dass Apple Ende Januar wieder einmal eine mehr oder weniger große Ankündigung machen wird. So manch einer hoffte bereits auf das iPad 3 oder die Präsentation des Apple-Fernsehers. Es wurde sogar darüber diskutiert, ob das neue iPad vielleicht sogar am 24. Februar, am Geburtstag von Steve Jobs, auf den Markt kommen würde, doch die Zeichen hierfür stehen wohl eher schlecht.
Heute heißt es von Seiten des News-Portals „All Things Digital“, dass ein großes Apple Event Ende Januar in New York geplant sei. Die Tatsache, dass Eddy Cue, seines Zeichens Senior-VP für Internet Software und Dienste bei Apple, das Event organisiert haben soll, lässt vermuten, dass es um keine neuen Geräte, sondern um eine Ankündigung im Bereich Medien gehen wird.
Eddy Cue ist unter anderem verantwortlich für den iTunes Store oder iCloud. Vor einem Jahr kündigte er auf dem Event die iPad-Tageszeitung „The Daily“ an. Apple selbst hat dazu wie immer noch keine Stellung bezogen.

cc by flickr/ marc.flores
Eines muss man Apple immer wieder lassen: Durch die geschickten Marketing-Strategien des Unternehmens werden die Kunden immer wieder in den Bann gezogen. Apple hat weder den Tablet-Computer noch den MP3-Player erfunden, jedoch hat man dafür gesorgt, dass die Geräte Einzug in den Alltag gefunden haben. Ähnliches gilt sicherlich auch für den Sprachassistenten Siri.
So betonte Microsoft in letzter Zeit immer wieder, dass eine Sprachsteuerung und -erkennung keine Erfindung von Apple sei und auch keine Weltneuheit. Als Beispiel wurde der eigene Dienst TellMe genannt, der bereits seit gutem einem Jahr in Windows Phones integriert ist. Damit könnten nicht nur SMS diktiert werden, sondern auch Abfragen über die Suchmaschine Bing durch Sprachbefehle gemacht werden.
Jedoch zieht Microsoft mal wieder den Hut vor Apples Marketing und gibt zu, in diesen Punkten noch einiges von der Konkurrenz lernen zu können. Das iPhone 4S biete nicht viele Neuerungen, so sei es nur logisch, dass man sich bei der Vermarktung auf Siri konzentriere.