In den USA nennt man den Freitag nach Thanksgiving „Black Friday“. Damit beginnt traditionell die Weihnachtssaison und viele nehmen sich sogar frei um die ersten Einkäufe für Weihnachten zu erledigen. In diesem Zusammenhang locken fast alle Läden mit speziellen Aktionen und Rabatten. Hier reiht sich natürlich auch Apple ein.
Nicht nur US-Bürger können sich jedoch über das Shopping-Event freuen, sondern bei Apple gibt es auch in Europa Rabatte auf bestimmte Produkte. Welche genau dies sind, steht noch nicht fest, jedoch wurden im vergangenen Jahr Preisnachlässe auf iPads, iPods und Macs gewährt.
Apple lädt also an diesem Freitag, den 25. November 2011, zum großen Shopping-Event ein. Dieses soll sowohl in den Läden selbst als auch für den Onlineshop gelten. Na dann, viel Glück mit den Rabatten und fröhliches Shoppen…
Wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach über den Streit zwischen Apple und Samsung berichtet. Bekanntermaßen hatte Apple dem Konkurrenten Samsung vorgeworfen, dass dessen Tablet-PC Galaxy Tab 10.1 zu sehr dem iPad 2 ähnele. So startete man einen weltweiten Prozess-Feldzug.
In Deutschland kam es soweit, dass Apple vor dem Düsseldorfer Landgericht eine einstweilige Verfügung erreichen konnte und Samsung sein Gerät hierzulande nicht mehr verkaufen durfte. Samsung hat den deutschen Markt daraufhin jedoch noch nicht aufgegeben. Während der Prozess weiterläuft, hat der Hersteller Medienberichten zufolge schnell reagiert und bringt zum Weihnachtsgeschäft eine überarbeitete Version des Galaxy Tab 10.1 heraus.
Diese Version soll Galaxy Tab 10.1N heißen und sich vom Äußeren her genügend vom iPad 2 unterscheiden. So soll der Rahmen beispielsweise grau sein und die Lautsprecher sind in die neue Leiste gewandert. Morgen will Samsung dazu eine genauere Stellungnahme veröffentlichen. Ob dies den Richtern jedoch reicht, bleibt fraglich, denn Apple wird sich sicherlich nicht so schnell geschlagen geben.
User von iTunes können sich über die Aktualisierung auf Version 10.5.1. freuen. Neben dem üblichen Schließen von Sicherheistlücken dürfte für so manch einen wohl der Dienst iTunes Match interessant sein, welcher jedoch zunächst nur in den USA zum Einsatz kommen wird.
Bereits im Juni hatte Apple iTunes Match vorgestellt. Eigentlich sollte der Service Ende Oktober starten, doch der Termin wurde von Apple ohne Angabe von Gründen nach hinten geschoben. Nun ist es also endlich soweit und natürlich wollten sich auch gleich die ersten auf iTunes Match stürzen, doch leider gab es gleich zu Beginn Probleme. Etliche berichten davon, dass der Service nicht mehr verfügbar sei. Man solle es in einer Stunde wieder versuchen, wie in dem entsprechenden Hinweis zu lesen war.
Solche Probleme gab es offenbar bereits in der Betaversion, die Entwicklern zur Verfügung stand. Von Apple gibt es dazu wie immer noch keine Aussage. iTunes Match soll es möglich machen, dass man mit dem Clouddienst iCloud auch Musiktitel synchronisieren kann, die nicht bei iTunes gekauft wurden. Das Angebot kostet rund 25 Dollar im Jahr.
In den USA wird seit längerem eine Sammelklage von Apple-Kunden gegen das Unternehmen verhandelt, in dem es um Schadenersatz für defekte MagSafe-Netzteile geht. Es sieht nun so aus, als könnte dieser Streit endlich beigelegt werden, denn Apple hat sich zu Zahlungen von Entschädigungen grundsätzlich bereit erklärt. Jetzt müssen nur noch die Richter zustimmen.
In der Sammelklage, die 2009 eingereicht wurde, ging es um offensichtlich fehlerhaft konstruierte Stecker. Die Netzteile in der alten T-Form scheuerten schnell durch, die Isolierung am Steckerende löste sich, es entstanden Funken und am Ende war das Teil gar nicht mehr einsatzfähig.
Apple weigerte sich jedoch die Kunden, die sich nun alle neue Teile kaufen mussten, zu entschädigen. Am Ende sieht nun alles nach einer Einigung aus und die Kunden werden wohl doch Geld sehen. Nach aktuellem Stand bekommen Kunden, die sich im ersten Jahr nach dem Kauf eines Macbook oder Macbook Pro aufgrund des genannten Defekts ein neues Netzteil kaufen mussten, 79 Dollar. Im zweiten Jahr erhält man 50 Dollar und im dritten 35 Dollar. Apple kommt pro Person für maximal drei beschädigte Netzteile auf.
Der T-Stecker wird bekanntermaßen nicht mehr benutzt, denn nach Bekanntwerden des Defekts setzte Apple den jetzigen Stecker in L-Form ein.
Schon beim Start des iPhone 4S hatten sich etliche beschwert, dass Apple die Spracherkennung Siri nicht für ältere Geräte zur Verfügung stellt. Es gab einige Versuche dies durch Hacks umzusetzen, die bisher jedoch noch nicht komplett erfolgreich waren. Doch es gibt Grund zur Hoffnung, denn Jailbreaknation berichtet aktuell von Tests Siri auch auf anderen Geräten einzusetzen.
Man will aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, dass Apple einige Mitarbeiter darauf angesetzt hat. Die Tests seien inzwischen abgeschlossen, doch genaue Ergebnisse wurden noch nicht bekannt. Bisher heißt es nur, dass beim iPod touch Siri an dem schwachen Mikrofon scheitere.
Beim iPhone 4 soll es jedoch grundsätzlich möglich sein. Ein weiteres Problem könnten bei einer Ausweitung auch die Server sein. Wie immer bei Apple gilt auch hier: nichts Genaues weiß man. Also haben wir wie immer Geduld und halten euch auf dem Laufenden, wann auch ihr mit eurem iPhone sprechen könnt…