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Artikel Tagged ‘iOS’

Die nützlichsten iOS Apps 2013

30. Dezember 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ gillyberlin

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Die Anzahl der Apps im Appstore ist so groß, dass es immer schwieriger wird, die besten Apps für iOS ausfindig zu machen. Nutzer, die Anfänger in Sachen iOS sind, haben Probleme, sich bei der großen Auswahl der unterschiedlichen Applikationen zu Recht zu finden. Aber auch alt eingesessene iPhone und iPad-Nutzer sind häufig nicht über die tollen Möglichkeiten informiert, die die kleinen Hilfsprogramme bereitstellen. Folgende Apps sind und waren die besten und nützlichsten Apps des Jahres 2013:

Textgrabber: Einfache und zuverlässiger Picture-to-Text Umwandlung

Jeder kennt das Problem, dass sich abfotografierte Texte leider nur schwer am Computer oder Tablet bearbeiten lassen. Textgrabber ist eine tolle App, die den abfotografierten Text zuverlässig und fehlerfrei in echtes Textformat umwandelt, welches anschließend mit einem Textverarbeitungsprogramm bearbeitet werden kann.

Skyscanner: Professionelle Flugsuche leicht gemacht

Skyscanner gilt als eine der besten Apps, mit deren Hilfe Urlauber und Touristen, die eine Reise planen, günstige Flüge zwischen zwei Flughäfen oder Ländern finden können. Viele Apps haben leider nur eingeschränkte Such- und Filtermöglichkeiten. Scyscanner hingegen bietet vielseitige Einstellungsmöglichkeiten und eine Menüführung, die absolut einfach und intuitiv zu bedienen ist.

MeteoEarth: Imposante Wetter- und Klimaanimationen für Hobbymeteorologen

MeteoEarth kommt aus dem gleichen Hause wie die weit verbreitete App WeatherPro, die als eine der führenden Wetterapps im Appstore gilt. Meteoearth basiert auf den gleichen meteorologischen Daten und zeigt detaillierte Wetterinformationen für die nächsten 24 Stunden anzeigen. Niederschlag, Bewölkung und Temperatur werden durch beeindruckende Grafiken und Animationen angezeigt.

AppGratis: Kein Schnäppchen mehr verpassen

Besonders beliebt ist die App „AppGratis“. Jeden Tag aufs Neue wird hier eine App für den Zeitraum von 24 Stunden gratis oder aber stark reduziert angeboten. Wer die Angebote regelmäßig beobachtet, kann tolle Apps, die sonst kostenpflichtig sind, gratis herunterladen und so auf Dauer beachtliche Summen sparen. Eine Alternative zu diesem Angebot ist die App „AppDesTages“.

Urlaubsguru: (fast) gratis in den Urlaub

Seit Anfang des Jahres erleben die Reiseblogs in Deutschland und Mitteleuropa einen regelrechten Boom. Das Prinzip ist einfach: Reiseexperten bloggen über die attraktivsten Schnäppchen der Reiseveranstalter. Wer schnell ist, kann bis zu 90 Prozent bei Urlaubsbuchungen und Flugbuchungen sparen. Wer die App der Blogger herunter lädt, kann sichergehen, in Zukunft kein Schnäppchen mehr zu verpassen. Per Push-Up gelangen die Nachrichten auf das Smartphone oder das Tablet. Bei Gefallen können die Nutzer sofort buchen und sich die unglaublichen Preise sichern.

eBay Kleinanzeigen: Günstige Angebote von nebenan

Ebay ist wohl jedem ein Begriff. Wer die Kleinanzeigen App von eBay downloaden kann, findet in nur wenigen Bedienschritten günstige Angebote aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Mit Hilfe von GPS kann zum Beispiel auch ein Umkreis eingegeben werden, in dem die App in bestimmten Kategorien nach den gesuchten Produkten oder Dienstleistungen sucht.

iPad: Bald mehrere Benutzerkonten?

9. Mai 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ gillyberlin

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Momentan gibt es ausnahmsweise mal wieder ein Apple-Gerücht, das doch ziemlich wahrscheinlich klingt. Beim Mac sind mehrere Benutzerkonten gang und gäbe. So können zum Beispiel mehrere Nutzer in einem Haushalt jeweils ihre eigenen Konten anlegen und den Computer so einrichten, wie sie ihn gerade brauchen. Beim iPad ist dies noch nicht möglich.

So hat sich laut dem Portal Apple Insider ein Entwickler an Apple gewandt, mit dem Vorschlag auch auf dem iPad mehrere Benutzerkonten möglich zu machen. Überraschenderweise hat Apple ausnahmsweise auf diesen Vorschlag reagiert. Man arbeite bereits an einer entsprechenden Lösung!

Mehrere Benutzerkonten würden sicherlich viele freuen, denn schließlich wird auch das iPad oft von zum Beispiel mehreren Familienmitgliedern genutzt. Jeder könnte dann sein eigenes E-Mail-Konto einrichten usw. So manch einer ist nun überzeugt, dass ein entsprechendes Update mit iOS 6 kommen soll. Ob dies jedoch so sein wird, lässt sich natürlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen…

iTunes Match: Start in weiteren Ländern wie Österreich

2. Mai 2012 Keine Kommentare
cc by fotopedia/ Matthew Oliphant

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Im November vergangenen Jahres brachte Apple seinen Dienst iTunes Match in den USA an den Start. Danach dauerte es nur einen Monat bis andere Länder wie auch Deutschland oder die Schweiz in den Genuss kamen. Nun folgen einige weitere Ländern, darunter auch Österreich, Griechenland und Italien. Der Dienst kann nun also in über 40 Ländern genutzt werden.

iTunes Match sorgt dafür, dass man Musik in der Cloud auf alle iOS-Geräte übertragen kann. Man kann also seine musikalische Bibliothek synchronisieren und auf allen Geräten auf dem aktuellen Stand halten und das, ohne dass man einzelne Songs neu kaufen muss.

Dies gilt zum einen natürlich für Titel, die man bei iTunes erworben hat, aber auch für Songs, die man dort nicht gekauft hat. Voraussetzung dafür ist, dass es ein entsprechendes Pendant bei iTunes gibt. Der kleine Prozentsatz für den dies nicht gilt, wird in die Cloud geladen. Dieser Dienst ist leider nicht kostenlos: In Deutschland und Österreich zahlt man im Jahr 24,99 Euro.

Googles OS Android überholt Apple iOS

3. Dezember 2011 Keine Kommentare

iOS versus Android - flickr.com/Geoff Livingston

Dass der Markt der Smartphone-Betriebssysteme nicht nur durch Googles OS Android und Apple iOS bestimmt wird, ist allseits bekannt. Allerdings hat sich im vergangenen Jahr laut Marktforscher Gartner auf dem Markt einiges getan. War Apple iOS in der Vergangenheit noch eines der weltweit beliebtesten Betriebssysteme, muss es sich nach dem vergangenen Jahr mehr und mehr Google Android geschlagen geben. Sowohl im Bereich der Verbreitung als auch bei der Beliebtheit konnte der Android das Apple Angebot überholen. Dabei ist der Vorsprung des Google Angebotes alles andere als klein. Doch Apple iOS musste sich nicht nur dem Android geschlagen geben, sondern musste einen weiteren Rückschlag verkraften. Immerhin ist es von der Liste der Top-3-Betriebssysteme verschwunden.

Innerhalb von einem Jahr konnte der Google Android deutlich zulegen. Lag dessen Marktanteil zu Jahresbeginn noch bei 1,8 % erreichte das Betriebssystem für Smartphones schließlich einen Sprung auf 17,2 %. Hingegen liegt der Marktanteil von Apple iOS nur noch bei 14,2 % und ist somit deutlich geringer wie der des derzeit schärfsten Konkurrenten. Weiterhin ist Symbian von Nokia jedoch die überragende Nummer eins. Immerhin hat das Betriebssystem einen Marktanteil von 41 Prozent. Direkt vor Googles Android befindet sich zudem das BlackBerry OS mit 18,2 %.

Doch auch beim Handyverkauf gestalten sich die Entwicklungen überaus positiv. Weltweit konnten im 2. Quartal 2010 nach Gartner 325,6 Millionen Geräte verkauft werden. Der alleinige Spitzenreiter ist immer noch Nokia. Der Konzern verkaufte im zweiten Quartal 111,4 Millionen Geräte. Weitere interessante Fakten und Angebote dazu gibt es übrigens im Mobilfunkanbieter Vergleich.

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iOS-Update solle Ortsdaten-Speicherung des iPhones stoppen

5. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Saibo

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Vor ungefähr zwei Wochen wurde bekannt, dass Apple Aufenthaltsdaten der Nutzer speichert. Synchronisiert man diese mit dem Computer kann man genaue Bewegungsprofile der iPhone- und iPad-User erstellen. Daraufhin ging ein Schrei der Empörung um die Welt. In den USA kam es zu einer Sammelklage gegen Apple und Politiker und Datenschützer liefen Sturm.

Angesichts dieses negativen Feedbacks betonte Apple, dass es sich bei der Ortung und Speicherung der Aufenthaltsorte nur um einen Fehler handle, der mit einem Update, das nun veröffentlicht wurde behoben werden soll.

Das neuerliche Software-Update iOS 4.3.3. wird laut Apple die Größe des Zwischenspeichers verringern. Zusätzlich werden die Daten nicht mehr an iTunes übermittelt. Wer die zwischengespeicherten Standortdaten loswerden möchte, muss die Option Ortungsdienste auf dem iPhone abschalten. Die Daten werden so angeblich gelöscht.