Seit heute kann man das neue iPhone 4 offiziell bei der Deutschen Telekom vorbestellen und damit ist seit heute auch die Preistabelle online. Wie viele schon vermutet haben wird das iPhone 4 etwas teurer als sein Vorgänger.
Samt Vertrag bei der Deutschen Telekom zahlt man je Tarif zwischen 1 und 400 Euro für das neuen Smartphone von Apple. Wer den günstigsten Vertrag über knapp 25 Euro pro Monat wählt, zahlt natürlich am meisten und zwar rund 300 Euro für die 16-GB-Version und 400 Euro für die mit 32 GB.
Wer das iPhone 4 für nur 1 Euro sein Eigen nennen möchte, muss einen Vertrag über satte 120 Euro pro Monat abschließen. Bestandskunden sollten am besten einen Telekom-Shop aufsuchen, denn für diese gelten andere Konditionen und Preise wie auch bereits beim Vorgänger-Modell.
Momentan sind nur schwarze Modelle lieferbar. Die werden einem dann aber ab dem 24. Juni zugestellt. Wer das iPhone 4 ohne Vertrag möchte, muss schon mit um die 1.000 Euro rechnen.
Na, das ist ja mal wieder typisch. Da macht man mal eine Woche Pause und genau in dieser Zeit präsentiert Apple die neue Generation des iPhone… Daher holen wir dies an dieser Stelle auch schleunigst nach :
Das neue iPhone trägt schlicht und ergreifend den Name iPhone 4 und unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von seinem Vorgänger, denn das Design sieht weniger nach Apple aus und mehr nach Nokia oder Samsung.
Im Gegensatz zum iPad wurde am iPhone 4 kaum Kritik laut. Fast alle haben nur Lob für die neue Generation von Smartphone übrig. Es ist besser, schneller, sensibler und ökologischer. Das hochaufläsende Display und die vielen kleinen Neuerungen wie die verbesserte Akustik oder die neuen Sensoren überzeugen.
Das iPhone 4 verfügt in Sachen Kamera über zwei Millionen mehr Bildpunkte als sein Vorgänger und bei schlechten Lichtverhältnissen wird die Optik von einem LED-Fotolicht geschützt. Angetrieben wird es vom neuen Betriebssystem iOS 4, das bereits bei der Vorstellung des iPad präsentiert wurde. Es sorgt vor allem für Multitasking, was beim alten iPhone stets problematisch war.
Verkaufstart soll bereits der 24. Juni sein. Vorbestellbar ist es ab morgen bei Telekom Deutschland, früher T-Mobile. Und schon gibt es auch Spekulationen, dass es rund 100 Euro teurer als bisher sein soll. Ab morgen sind wir alle schlauer und vor allem gespannt…
Wie nicht anders zu erwarten, drängelten sich etliche Apple-Fans vor den Läden um unter den ersten zu sein, die das lang ersehnte iPad in den Händen halten. Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten, wie immer eigentlich bei solchen Neueinführungen, ganz besondere Fans vor den Apple-Stores und den Partnervertrieben kampiert.
Das iPad gibt es seit Freitag auch in Australien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, der Schweiz und Spanien. In Deutschland ist es in den Apple-Stores, aber auch bei Elektronikmärkten und bei Apple-Partner Gravis erhältlich. Genaue Zahlen wie der Verkauf lief, sind uns leider noch nicht bekannt. Bisher war nur zu hören, dass der Andrang groß sei.
Von vielen Verlagen, allen voran, der Axel Springer AG wurde das iPad ja als Rettung der Branche gesehen, denn durch die Apps hält das Zeitunglesen endgültig Einzug in die digitale Welt. Doch schon jetzt werden auch kritische Stimmen laut, denn Apple behält sich das Recht vor über den Inhalt der Apps und damit auch über den Inhalt des journalistischen Angebots zu entscheiden. So werden zum Beispiel viele Inhalte zensiert, die Bild-Mädels sind hier wohl nur das Harmloseste…
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr bereits ein iPad bzw. werdet euch eins kaufen oder haltet ihr es für überflüssig?
Es dauert (hoffentlich) nicht mehr lange, bis das iPad nun auch bei uns erhältlich ist. Der Release wirft nun schon einmal zumindest virtuell seine Schatten voraus, denn seit Ende letzter Woche ist der deutsche App-Store für das iPad online.
Dies wird wohl im Moment vor allem die User freuen, die sich in den USA bereits ein iPad zulegt haben und bislang Apps über den US-Store kaufen mussten. Dafür muss man umständlich zum Beispiel über eBay amerikanische iTunesWertkarten erwerben um so sein eigenes iTunes-Konto aufzuladen.
Gleichzeitig erfahren wir, dass sich das iPad schon jetzt ziemlich gut verkauft, aber eben immer noch nicht an das iPhone herankommt. Im Durchschnitt verkauft Apple rund 200.000 iPads die Woche. Im Vergleich dazu: Macs werden nur 110.000 Stück verkauft. Vom iPhone wandern allerdings im selben Zeitraum 246.000 Exemplare über die Ladentheken.
Wir sind schon auf den Start in Deutschland gespannt!
Es scheint so als würde uns das iPad momentan nicht loslassen. Jeden Tag landen bei uns neue Meldungen über Änderungen, Gerüchte und Co. auf dem Tisch. Nun wurde bekannt, dass es bei einigen iPads in den USA seit dem Verkaufsstart Probleme mit dem WLAN gibt.
So traten diese Probleme in erster Linie beim Verbindungsaufbau mit Dritt-Providern auf. Auch wenn der Stand-By-Modus verlassen wird, wird die Verbindung nicht automatisch wieder hergestellt. Dies beträfe laut Apple allerdings nur wenige Geräte. Zudem wurde ein Software-Update angekündigt. Wann dies kommen soll, ist aber noch nicht klar.
Bis dahin könnten auch schon Änderungen an den Geräteeinstellungen helfen: Zum Beispiel durch Regelung der Helligkeit oder Verschlüsselung per WPA/WPA2 anstatt per WEP.
Ob diese Probleme auch die iPads betreffen werden, die in Deutschland verkauft werden, ist auch noch nicht bekannt. Jedenfalls ist die erste Lieferung hierzulande bereits vor Verkaufsstart vergriffen. Daher spricht Apple schon wieder von einem neuen Erscheinungstermin: Auf der Homepage ist nun die Rede vom 7. Juni und nicht mehr vom 28. Mai, wie wir euch bereits berichtet hatten. Mal sehen, wie lange das noch so weitergeht…
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