
cc by flickr/ mithryohm
In den USA wird seit längerem eine Sammelklage von Apple-Kunden gegen das Unternehmen verhandelt, in dem es um Schadenersatz für defekte MagSafe-Netzteile geht. Es sieht nun so aus, als könnte dieser Streit endlich beigelegt werden, denn Apple hat sich zu Zahlungen von Entschädigungen grundsätzlich bereit erklärt. Jetzt müssen nur noch die Richter zustimmen.
In der Sammelklage, die 2009 eingereicht wurde, ging es um offensichtlich fehlerhaft konstruierte Stecker. Die Netzteile in der alten T-Form scheuerten schnell durch, die Isolierung am Steckerende löste sich, es entstanden Funken und am Ende war das Teil gar nicht mehr einsatzfähig.
Apple weigerte sich jedoch die Kunden, die sich nun alle neue Teile kaufen mussten, zu entschädigen. Am Ende sieht nun alles nach einer Einigung aus und die Kunden werden wohl doch Geld sehen. Nach aktuellem Stand bekommen Kunden, die sich im ersten Jahr nach dem Kauf eines Macbook oder Macbook Pro aufgrund des genannten Defekts ein neues Netzteil kaufen mussten, 79 Dollar. Im zweiten Jahr erhält man 50 Dollar und im dritten 35 Dollar. Apple kommt pro Person für maximal drei beschädigte Netzteile auf.
Der T-Stecker wird bekanntermaßen nicht mehr benutzt, denn nach Bekanntwerden des Defekts setzte Apple den jetzigen Stecker in L-Form ein.

cc by flickr/ fsse8info
Apples Macs gelten als besonders sichere Plattformen. Dies liegt jedoch weniger an den Programmen selbst, sondern eher an der geringeren Verbreitung gegenüber Windows-PCs. So finden immer wieder Sicherheitsexperten gravierende Sicherheitslücken in den Apple-Programmen. Und genau auf diese baut das Unternehmen jetzt.
Im Sommer kommt das neue Betriebssystem Mac OS X Lion auf den Markt. Bei diesem möchte Apple in Sachen Sicherheit dieses Mal alles richtig machen und so habe man nach eigenen Angaben etliche Sicherheitsexperten, die bereits früher Schwachstellen entdeckt hatten, angeschrieben und um Mithilfe gebeten.
Diese sollen sich nun in Lion auf die Suche nach Lücken und Lecks machen, wobei Apple betont, dass man es ihnen natürlich ziemlich schwer gemacht hat. Dadurch erhalte das neue Betriebssystem zahlreiche Sicherheitsanpassungen und soll sich dadurch besonders auszeichnen. Na, auf das Ergebnis kann man wohl gespannt sein!
Das Internet ist als Informationsquelle einfach nicht mehr wegzudenken und das, obwohl es zugleich Unterschlupf für viele kriminelle Machenschaften ist. Und wer möchte schon gern ausspioniert werden oder seine persönlichen Daten irgendwo sehen, wo sie ganz sicher nicht hingehören?
Zum Glück ist der Markt vollgestopft mit vielversprechender Software, die den Rechner vor fremden Zugriffen schützen sollen. Meist reicht jedoch ein sogenanntes “Anti Viren Programm” nicht aus, um optimalen Schutz zu garantieren. Zusätzlich benötigt man eine wirklich gute Firewall (besser noch 2: Software- und Hardwarefirewall) und und und…
Klar das dann irgendwann auch das Angebot der kostenfreien Versionen erschöpft ist und der Rechner überfüllt ist mit 10 verschiedenen Programmen – aber alles dient der Sicherheit, also sind wir zufrieden.
Dann fragt der gute Kumpel, ob man ihm nicht mal eben eine Datei geben könne, USB-Stick hat er dabei. Und ehe wir uns versehen, trappelt da fröhlich der Virus daher, der Kumepl wusste das ja nicht.
Manchmal lohnt sich dann doch der Griff in die kostenpflichtige Software, auch wenn jeder natürlich gern überall sparen möchte, doch ehe der Rechner dann hinüber ist oder die Dateien für jeden im Internet frei sichtbar sind, bezahle ich lieber. Und mal ehrlich, 25€ aufs Jahr gerechnet für die Sicherheit meines Rechners sind wirklich nicht viel.
Für so ein Antivirus Programm bezahlt man zum Beispiel bei Panda Security und erhält dafür ein tolle Software. Firewall und Virenerkennung (sowie Entfernung) sind ebenso vorhanden wie ein besonderer Schutz des USB-Laufwerkes und einige weitere nicht zu verachtende Funktionen. Einfach mal drüber nachdenken.