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Die Gerüchte um den angeblich schon im kommenden Jahr erscheinenden Fernseher aus dem Hause Apple reißen nicht ab. Okay, zugegeben, das war zu erwarten, schließlich sprach Steve Jobs in seiner Biografie kurz vor seinem Tod selbst davon, dass er nun endlich wisse, wie ein Fernseher auszusehen habe um in der Apple-Familie zu bestehen.
Aktuell heißt es, dass entsprechende Verträge mit Herstellern zur Produktion bereits geschlossen sind. „iTV“ soll mit einem A6-Chip laufen, also mit dem gleichen Prozessor wie man ihn bereits im iPad 3 vermutet. Die Steuerung wird sich wohl grundlegend von normalen Fernsehgeräten unterscheiden. Die Sprachsteuerung Siri wäre sicherlich eine gute Möglichkeit.
Eine Synchronisation mit allen anderen Apple-Produkten halten die meisten für fast schon selbstverständlich. Das neueste Gerücht besagt, dass der Apple-Fernseher in drei Größen, von 32 bis 55 Zoll zu haben sein wird. Allerdings rechnen Analysten damit, dass der Preis doppelt so hoch sein könnte wie für andere Smart TVs.

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Im Jahr 1986 hatte der inzwischen verstorbene Apple-Mitbegründer Steve Jobs die Pixar Animation Studios von George Lucas gekauft. Seitdem hat er das Unternehmen zu großen Erfolgen gefürht und man konnte 1995 sogar den Gang an die Börse wagen. Im Jahr 2006 übergab Jobs Pixar an Disney und erhielt dafür Disney-Aktien, die damals einen Wert von 138 Millionen Dollar hatten.
Inzwsichen sind diese aktuell 4,6 Milliarden Dollar wert und waren natürlich Teil des Erbes von Steve Jobs. Die US-Presse rätselte daraufhin, was die Witwe mit den Disney-Anteilen machen würde. Nun wurde bekannt, dass das Vermögen in eine Stiftung eingebracht wurde.
Der Steven P. Jobs Trust hält damit 7,7 Prozent an Disney und ist damit der größte Einzelaktionär des Unterhaltungsriesen. Die Stiftung wird von Jobs Frau Laurene Powell Jobs kontrolliert. Nun kann die Spekulation um das restliche Erbe weitergehen…

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Seit dem 24. August 2011 ist Tim Cook der neue Chef von Apple und spätestens nach dem Tod von Steve Jobs schaut die ganze Welt gespannt auf seine Pläne. Dabei muss er sich natürlich stets Vergleiche mit Jobs gefallen lassen, wobei jeder Konzernchef natürlich das Unternehmen auf seine eigene Weise prägt. Das „Wall Street Journal“ hat in einem Artikel eine Bilanz der bisherigen Arbeit von Tim Cook gezogen.
Dabei wird deutlich, dass Cook bereits angefangen hat, leichte Veränderungen bei Apple vorzunehmen. Der Verfasser lobt Cook durchaus als fähigen und geschickten Manager, den man nach Steve Jobs auf keinen Fall unterschätzen sollte. So habe er sich beispielsweise in den letzten Wochen um Dinge gekümmert, die Jobs nie interessiert hätten, wie Themen wie Spenden, Berichtsstrukturen oder Beförderungen.
Die größte Verbesserung sehen Mitarbeiter von Apple offenbar in der Kommunikation untereinander. Während laut dem Artikel Steve Jobs stets das Gefühl gehabt habe alle Antworten zu kennen und so auch nicht besonders offen für Kritik und Anregungen von Mitarbeitern war, sei dies bei Cook anders. Er sei eindeutig kommunikativer und höre mehr auf die Mitarbeiter. Zudem habe er die Abteilung für den Bildungsbereich restrukturiert.
Desweiteren habe er ein Spendenprogramm für Mitarbeiter eingeführt. Damit sollen sie motiviert werden für wohltätige Zwecke zu spenden. Apple verdoppelt alle gemeinnützigen Spenden von Mitarbeitern. Gibt einer also beispielsweise 500 Euro, legt Apple noch einmal 500 Euro drauf. Auch dieser Bereich wäre nie im Fokus von Jobs gewesen.

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Immer wieder tauchen Gerüchte auf, dass Apple an einer eigenen Linie von Fernsehern arbeite, worüber auch wir bereits mehrfach berichteten. In der offizielle Biografie von Steve Jobs, die nun erschienen ist, ist zu lesen, dass sich Jobs selbst einen solchen Fernseher gewünscht und offenbar kurz vor seinem Tod einen Durchbruch erzielt habe.
Schon kocht die Gerüchteküche hoch und Analysten wollen erfahren haben, dass der sogenannte iTV Ende 2012, spätestens Anfang 2013 auf den Markt kommen soll. Die LCD-Displays könnten dabei von 35 bis 50 Zoll reichen.
In die iTV-Geräte wäre natürlich die Set-Top-Box Apple TV integriert. Zudem ist von iCloud-Funktionen in Kombination mit anderen Apple-Produkten die Rede. So manch einer wird in Zukunft also auch noch einen Apple-Fernseher zuhause herumstehen haben. Es bleibt eben nur noch die Frage: Wann?

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Dass am 5. Oktober Steve Jobs verstarb, müssen wir an dieser Stelle garantiert nicht mehr lang und breit betonen. Apple hat sich gestern Abend im Rahmen einer firmeninternen Trauerfeier auf dem Gelände des Apple-Hauptquartiers in Cupertino von Jobs verabschiedet. Die Öffentlichkeit war nicht zugelassen, jedoch wurden natürlich trotzdem einige Details bekannt.
Die Sängerin Norah Jones sang von Bob Dylan „Forever Young“, denn Jobs war offenbar ein großer Dylan-Fan. Zudem gab die Band Coldplay einige ihrer Hits zum Besten. Reden hielten unter anderem der neue Apple-Chef Tim Cook sowie Chefdesigner Jonathan Ive oder das Verwaltungsratsmitglied Al Gore.
Für mehrere Stunden blieben die Apple-Stores daher geschlossen und die Schaufenster wurden verhüllt. Gleichzeitig startete Apple nach eigenen Angaben eine Site, auf der Fans Trauerbekundungen hinterlassen können.