Zeigten sich die Fans und Anleger vergangene Woche von der Präsentation des neuen iPhone 4S eher enttäuscht, da sie das iPhone 5 erwartet hatten, so wurde die Enttäuschung von dem Tod von Steve Jobs überschattet. Trotz der schlechten Presse kann sich Apple über einen neuen Verkaufsrekord beim iPhone 4S freuen.
Der Run auf die Apple-Produkte ist ungebrochen und man hat das Gefühl, dass der Hype bei jedem neuen „Spielzeug“ größer wird. So teilte Apple zum Beginn der Woche mit, dass in den ersten 24 Stunden nach Verkaufsstart über eine Million Vorbestellungen für das iPhone 4S verzeichnet wurden.
Beim iPhone 4 waren es „nur“ 600.000 Bestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden. Das iPhone 4S verfügt über den schnellen Chipsatz A5, eine neue Kamera, ein abgewandeltes Design und die Spracherkennung „Siri“. Nun geht das Rästelraten um den Start des iPhone 5 also weiter, wobei man sich auch hier fast sicher sein kann, dass es einen neuen Rekord geben wird… Bei uns erscheint das iPhone 4S jedenfalls am 14. Oktober.
Na, das ist ja mal wieder typisch. Da macht man mal eine Woche Pause und genau in dieser Zeit präsentiert Apple die neue Generation des iPhone… Daher holen wir dies an dieser Stelle auch schleunigst nach :
Das neue iPhone trägt schlicht und ergreifend den Name iPhone 4 und unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von seinem Vorgänger, denn das Design sieht weniger nach Apple aus und mehr nach Nokia oder Samsung.
Im Gegensatz zum iPad wurde am iPhone 4 kaum Kritik laut. Fast alle haben nur Lob für die neue Generation von Smartphone übrig. Es ist besser, schneller, sensibler und ökologischer. Das hochaufläsende Display und die vielen kleinen Neuerungen wie die verbesserte Akustik oder die neuen Sensoren überzeugen.
Das iPhone 4 verfügt in Sachen Kamera über zwei Millionen mehr Bildpunkte als sein Vorgänger und bei schlechten Lichtverhältnissen wird die Optik von einem LED-Fotolicht geschützt. Angetrieben wird es vom neuen Betriebssystem iOS 4, das bereits bei der Vorstellung des iPad präsentiert wurde. Es sorgt vor allem für Multitasking, was beim alten iPhone stets problematisch war.
Verkaufstart soll bereits der 24. Juni sein. Vorbestellbar ist es ab morgen bei Telekom Deutschland, früher T-Mobile. Und schon gibt es auch Spekulationen, dass es rund 100 Euro teurer als bisher sein soll. Ab morgen sind wir alle schlauer und vor allem gespannt…
Wir würden euch an dieser Stelle auch wieder mal gerne etwas über andere Produkte von Apple verkünden, aber das iPad lässt uns keine Ruhe. Nun wurden die Preise für das Apple iPad in Deutschland erneut verändert. Auch ein Weg um in den Schlagzeilen zu bleiben. Einfach ständig die alten Bekanntgaben überarbeiten…
Aber dies hatte Apple ja schon immer gut raus. So, wir hoffen, dass wir euch nun die finalen Preise für das iPad hierzulande verkünden können. Alle Modelle wurden im Preis um 15 Euro gesenkt. Das heißt das günstigste und einfachste Modell kostet nun 499 Euro, das teuerste 799 Euro.
Grund für die Korrektur soll angeblich sein, dass Apple fälschlicherweise davon ausging, dass Urheberabgaben der Verwertungsgesellschaften auf die Geräte fällig wären. Diese betreffen allerdings nur PCs ab einer Festplatte von 40 GB und schließen Internet-fähige Tablets bisher aus.
Mal sehen, ob das die letzte Änderung in Sachen iPad ist. Man kann es natürlich weiterhin noch vorbestellen. Nach aktuellem Stand kommt das iPad dann am 7. Juni. So heißt es zumindest bisher auf der deutschen Homepage von Apple.
Es scheint so als würde uns das iPad momentan nicht loslassen. Jeden Tag landen bei uns neue Meldungen über Änderungen, Gerüchte und Co. auf dem Tisch. Nun wurde bekannt, dass es bei einigen iPads in den USA seit dem Verkaufsstart Probleme mit dem WLAN gibt.
So traten diese Probleme in erster Linie beim Verbindungsaufbau mit Dritt-Providern auf. Auch wenn der Stand-By-Modus verlassen wird, wird die Verbindung nicht automatisch wieder hergestellt. Dies beträfe laut Apple allerdings nur wenige Geräte. Zudem wurde ein Software-Update angekündigt. Wann dies kommen soll, ist aber noch nicht klar.
Bis dahin könnten auch schon Änderungen an den Geräteeinstellungen helfen: Zum Beispiel durch Regelung der Helligkeit oder Verschlüsselung per WPA/WPA2 anstatt per WEP.
Ob diese Probleme auch die iPads betreffen werden, die in Deutschland verkauft werden, ist auch noch nicht bekannt. Jedenfalls ist die erste Lieferung hierzulande bereits vor Verkaufsstart vergriffen. Daher spricht Apple schon wieder von einem neuen Erscheinungstermin: Auf der Homepage ist nun die Rede vom 7. Juni und nicht mehr vom 28. Mai, wie wir euch bereits berichtet hatten. Mal sehen, wie lange das noch so weitergeht…
Jetzt hat das Warten endlich ein Ende, denn Apple hat an diesem Wochenende die Preise für das iPad in Europa/ in Deutschland herausgelassen und auch den Erscheinungstermin bekannt gegeben.
Wie angekündigt kommt der Tablet-PC noch im Mai auf den Markt und zwar am 28.5.! Damit sind wohl alle Gerüchte um eine neue Verschiebung hinfällig. Ab heute kann man das iPad offiziell vorbestellen. Apple kündigte außerdem an, dass die passende iBooks App mit der Veröffentlichung des iPads im AppStorer erhältlich sein wird.
So viel zu der guten Nachricht, nun die schlechte. Das iPad wird in Europa noch teurer als bisher angenommen! Die einfachste Version wird stolze 514 Euro kosten! Apple beruft sich bei der Erklärung darauf, dass das iPad in den USA zwar ab 499 Euro zu haben ist, man dazu aber auch noch die regionale Mehrwertsteuer draufschlagen müsse. Trotzdem ist und bleibt es hierzulande teurer!
Hier also die offizielle Preisliste:
iPad WiFi:
16 GB: 514 Euro
32 GB: 614 Euro
64 GB: 714 Euro
iPad 3G + WiFi:
15 GB: 614 Euro
32 GB: 714 Euro
64 GB: 814 Euro